• checkAngebote vergleichen
  • checkKostenlos & unverbindlich!
  • checkAngebote vergleichen
  • checkKostenlos & unverbindlich!
  • check

Vergleichen Sie jetzt kostenlos Preise für:

Suchen

Eine Solarzelle allein ist noch lange keine Photovoltaik-Anlage. Das, was man auf dem Dach eines Solaranlagenbesitzers sieht, ist der Solargenerator und auch nur ein Teil der kompletten Photovoltaikanlage. Er besteht aus mehreren Solarmodulen, auch PV-Modul genannt.

1. Welche Solarmodule sollte ich verwenden?

Wenn Sie Ihre Anlage planen, kommt die Frage auf, welche Module die richtigen sind. Wie so oft gibt es keine beste Antwort. Aber wi wollen einige Tipps geben:

  • Derzeitiger für Wohnhäuser am meisten genutzt sind kristalline Module
  • 2017 geht der Standard in Richtung 270 bis 280 Watt-Module
  • Dünnschichtmodule benötigen im Vergleich eine wesentlich größere Fläche für die gleiche Leistung. Deshalb werden Sie auf begrenzten Dachflächen selten verwendet.
  • Stehen große Flächen (z.B. Hallendächer) zur Verfügung kann ein Einsatz aufgrund Ihrer geringeren Kosten aber sinnvoll und wirtschaftlich sein.

Die wichtigsten Auswahlkriterien sind daher die vom Hersteller verbindlich garantierten Qualitätsmerkmale:

  1. Wirkungsgrad (Leistung pro Fläche)
  2. Garantiezeiten
    Die Garantie für die Tauglichkeit des Produktes
    Gesetzlich vorgeschrieben: 2 Jahre bei einem Kaufvertrag.
    Meist werden längere Garantien der Hersteller auf Produktmängel gewährt.

    Gesetzlich vorgeschrieben: 5 Jahre bei einem Werkvertrag.
    Ein Werkvertrag besteht dann, wenn die Montage eine Nebenleistung im Kaufvertrags war, sondern individuell vereinbarte Planungs- und Montagearbeit.
  3. Leistungsgarantie
    Leistung der Module (z.B 265Watt – normalerweise ist eine Abweichung von 3% mehr oder weniger angegeben)
  4. maximale Leistungsminderung
    Der Hersteller garantiert,welche Leistung die Module nach einer bestimmten Zeit noch erbringen.

    Der Text dazu lautet zum Beispiel:
    „Eine Effektivleistung von mindestens x% (oft 80 bis 85%) wir für den Zeitraum von x Jahren (oft 20-25) garantiert. Die jährliche Leistungsminderung wird damit nicht mehr als x (oft 0,5 – 0,7%) betragen.“

Tipps zum Kauf von Solarmodulen

Umsetzung von Ansprüchen aus der Garantie:
Ein defektes Modul beim Hersteller in Taiwan abgeben zu müssen kann für große Probleme sorgen!Neben solchen Details der Garantiebedingungen sollte auch beachtet werden, ob Kundeansprüche aus der Garantie insolvenzsicher geschützt sind. Längst nicht jeder Hersteller existiert so lange wie seine eigenen Module, deswegen sichern einige die Ansprüche der Kunden über Versicherungsgesellschaften ab.
Bekannte und „erreichbare“ Hersteller bieten in diesem Fall also eine größere Sicherheit!

1.1. Watt-Peak & Wirkungsgrad von Solarmodulen

Die Leistung in Wp (Watt Peak, z.B. 300Wp) beschreibt die maximale Leistung des Moduls unter Testbedingungen. Diese Angabe ist jedoch für den Verbraucher erst einmal irrelevant. Wichtig ist das Verhältnis von Leistung zur Fläche! Schließlich könnte man ja auch aus alten Taschenrechnern ein Solarmodul von 40m² Größe basteln, was auch 300Wp bestitzt. Eine sinnvolle Angabe auf den Modulen von z.B. Wp/m² ist also in der Regel nicht vorhanden. 

Übrigens: Für den Solarteuer ist die Größe Wp wichtig, da hiemit Kabelquerschnitt und Wechselrichter ausgelegt werden.

Deshalb ist der Blick auf den Wirkungsgrad die Voraussetzung, um Module vergleichen zu können. Der Wirkungsgrad eines Solarmoduls wird aus dem Verhältnis von Leistung pro Modul-/Zellfläche ermittelt und beschreibt, wie gut eine Solarzelle das Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandelt. Eine Faustformel zur Berechnung lautet:

Wirkungsgrad = erzeugter Solarstrom / Sonnenlicht
Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet also, dass die Solarmodule die Sonne effizienter nutzen. Gleichzeitig verringert sich dadurch die benötigte Dachfläche.

 

Monokristallin

Polykristallin

Dünnschicht

Wirkungsgrad

15-20%

12-17%

6-10%

Die damit benötigte Dachfläche

Weniger Fläche nötig

 

Große Fläche nötig

Leistungsminderung bei Temperaturen über 25°C

ca. -0,45% pro °C

ca. -0,45% pro °C

ca. -0,2% pro °C

Kosten im Vergleich

Teurer als Multikristallin

 

Günstiger als Multikristallin

Gewicht im Vergleich

Schwer

Standard

Leicht

Aussehen

dunkelblau bis schwarz, ebene und glatte Oberfläche

blau glitzernd, uneinheitlichen

Schwarz, dunkelgrün oder braun

1.1.1. Solarzellen aus monokristallinem Silizium

Derzeit werden ca. ein Drittel aller Anlagen mit monokristallinen Solarzellen betrieben.

1.1.2. Solarzellen aus polykristallinem Silizium

Über die Hälfte aller verbauten Anlagen bestehen aus den multikristallinen Zellen. Hauptsächlich große Anlagen nutzen diese Art der Solarzelle, da die geringere Effizienz einer einzelnen Platte durch die Größe der Anlage ausgeglichen wird.

1.1.3. Dünnschichtzellen & Vorteile bei schwachem Licht?

Der Marktanteil der Dünnschichtzellen liegt bei ca. 10%.

Des öfteren wird behauptet, dass Dünnschichtmodule bei schwachen Lichtverhältnissen im Vergleich zu kristallinen Modulen bessere Leistung erzielen. Laut Prüfung vom TÜV Rheinland muss das nicht der Fall sein! Siehe:
https://www.photovoltaik.eu/Archiv/Heftarchiv/Duennschicht-in-der-Daemmerung,QUlEPTQ0MjQxOCZNSUQ9MTEwNDUz.html

2. Preise von Solarmodulen für Endkunden

Um den aktuellen Preis für eine schlüsselfertige Anlage zu erhalten, gilt folgende Faustformel:

Spotmarktpreis * 2,5 (bis 3) = Endkundenpreis

Der Spotmarkt-Preis ist der Preis, mit dem Module auf dem europäischen Markt zwischen Herstellen bis zu Solarteuren gehandelt werden. Hier finden Sie den Preisindex: http://www.pvxchange.com/priceindex/default.aspx?template_id=1&langTag=de-DE

  • Im Februar 2017 lagen diese bei kristallinen Modulen bei 0,39€ bis 0,55€ pro Wattpeak (netto)
  • deutsche Module lagen bei 47 Cent

Ein Photovoltaikanlage mit kristallinen Modulen (aus Deutschland) kostete im Februar 2017 also durchschnittlich:

  • von: 47 Cent/Wp * 2,5 * 1000 (für Kilowatt-Peak) = 1.175€ / kWp
  • bis: 47 Cent/Wp * 3 * 1000 (für Kilowatt-Peak)= 1.410€ / kWp

2.1. Strompreis pro m² - Module korrekt vergleichen

Wie schon erwähnt ist die Leistungs-Angabe Wp nicht hilfreich, da diese Angabe nichts über die Fläche des Moduls aussagt.

Wenn man den Preis von PV-Modulen also richtig vergleichen möchte braucht man zwei Werte:

  • kWh pro m² Modulfläche
  • Preis pro m²-Modulfäche

Daraus kann man dann den Preis pro kWh Strom errechnen.

Beispiel einer Anlage: 

Wir nehmen den durchschnittlichen Jahresertrag in Deutschland: 950 kWh pro kWp verbauter Solarmodule und berechnen die beiden Werte:

  • kWh pro m² Modulfläche: Pro kWp  benötigt man bei polykristallinen Modulen ca. 6,6m² - Die Anlage bringt demnach 144kWh / m² ( [950kWh/kWp]  /  6,6m²).
  • Preis pro m²-Modulfäche: Die Anlage koste 1400 € pro kWp. Man könnte aber auch sagen, sie koste 212€ / m² (1400€ / 6,6m²).

  • Der Strompreis gerechnet auf 20 Jahre für den erzeugten Strom mit diesen Modulen beträgt somit 212 € / (144kWh/m² * 20Jahre) = 7,4 Cent/kWh

Mit dieser Rechnung kann man also die Module anhand Ihrer Leistung und benötigten Fläche korrekt miteinander vergleichen.

3. Wo kaufe ich Solarmodule?

Wenn Sie für die nächsten 20-40 Jahre in Ihr Haus investieren möchten ist das eine hervorragende Idee! Was ist zu empfehlen, wenn es um den Kauf der Module geht?

3.1. Solarteure

Wichtig ist eine seriöse Beratung von einem Solarteur, dem Sie vertrauen können.

Die Beratung ist nötig, um die richtigen Komponenten für Ihre Photovoltaikanlage zu finden. Dazu gehören als zentrales Element die Solarmodule.

Die Solarfirma hat einen aktuellen Überblick über den Markt der Photovoltaikmodule und hilft die richtige Auswahl zu treffen.
Beratung erfolgt also zu:

  1. Komponenten … also auch den Modulen
  2. Installation & Anschluss
  3. steuerliche Beratung
  4. Wartung der Anlage

Nutzen Sie unseren Preisvergleich, um Solarteure in Ihrer Nähe zu kontaktieren. Oder suchen Sie selber in unser Solarkarte.

3.2. Solar-Shops

Empfehlenswert ist die eigene Beschaffung von PV-Modulen, wenn:

  • Sie einzelne kleine Module z.B. für Gartenbeleuchtung etc. nutzen möchten
  • Sie Fachmann sind & selber Anlagen-Konzepte entwerfen können
  • Sie sich gerne in neue Themen einarbeiten und selber basteln
  • Sie einen Fachmann (z.B. für die Montage) Vor-Ort haben, Sie aber die Komponenten selber kaufen möchten.

Um ein paar Webseiten zu nennen:

3.3. Gebrauchte PV-Module

Es gibt einen großen Markt für gebrauchte Photovoltaikmodule. Der Vorteil ist der meist sehr günstige Preis!

Bei Preisvorteilen um bis zu 50% klingt der Kauf von gebrauchten Solarmodulen verlockend.

3.3.1. Kosten vergleichen

Wichtig zum vergleichen: Sie brauchen unbedingt die Angabe des Alters der Module! Da Solarmodule aufgrund der Degradation jährlich Leistung verlieren, wäre es wichtig zu wissen:

  1. wie alt sind die PV-Module
  2. welche Degradation hat der Hersteller für diese Module angegeben
  3. daraus kann man dann errechnen, wie viel Leistung die Module wahrscheinlich schon verloren haben

Beispiel 200W Modul:
Degradation laut Hersteller 0,7% / Jahr * Alter 10 Jahre
= 7% weniger Leistung = 186W Modul

Mit dieser Angabe können Sie dann wirklich vergleichen, wie viel günstiger das Modul im Vergleich zur Neuware ist.

3.3.2. Gebrauchte Solarmodule vor dem Kauf prüfen

  • Solarglasscheiben sollten nicht zerkratzt oder undicht sein
  • Ist das gebrauchte Modul mit dem Montagegestell der bestehenden PV-Anlage kompatibel?
  • Sind die Unterlagen vom Originalkauf vorhanden?
  • Sind noch Leistungsgarantien wirksam? Liegen die Garantiebedingungen / Dokumente vor?

Um sicher zu gehen, was die Leistung des gebrauchten Solarmoduls angeht, kann man diese selber messen. So funktionierts:

  1. Modul in die Sonne legen
  2. Leerlaufspannung & Kurzschlussstrom messen
    Der Kurzschlussstrom sollte hier den Herstellerangaben entsprechen.
  3. Punkt 2 bei bewölktem Himmel wiederholen
    Die Leerlaufspannung sollte dann noch ca. gleich hoch sein. Der Kurzschlusstrom deutlich niedriger.
  4. Eine Last mit z.B. 20 Ohm anschließen.
    Nennstrom und Nennspannung bei Sonnenschein messen.
  5. Option: Bypassdioden überprüfen, indem einzelne Solarzellen abgedeckt werden.

Portale zum Kauf gebrauchter Module sind z.B.: http://www.secondsol.de

3.3.3. Rechtliche Besonderheiten

Laut Clearingstelle EEG 2013/16 können defekte oder gestohlene Module nicht nur durch neue, sondern auch durch gebrauchte Solarmodule ersetzt werden. Das Datum der Inbetriebnahme der Anlage ändert sich dadurch nicht – die vereinbarte Photovoltaik Einspeisevergütung" >Einspeisevergütung bleibt also erhalten!

3.3.4. Seriennummer des Moduls

Mit dieser kann man zurück verfolgen, woher das Modul stammt (Modul-Diebstahl kann so nachverfolgt werden).
Fehlen technische Dokumente, kann man anhand der Seriennummer auch feststellen, ob das gebrauchte Photovoltaik-Modul auch elektrotechnischer zu Ihrer Anlage passt.

3.3.5. Fazit zu gebrauchten Solarmodulen

Die technische Qualität der gekauften Module bietet einige Unsicherheit, wenn man diese nicht selber prüfen kann.
Ob dieses Risiko den Preisvorteil aufwiegt, ist eine persönliche Entscheidung.
Für den Hobbykäufer und eigene kleine Solarprojekte ist der Kauf gebrauchter Module nachvollziehbar. Für eine ausgewachsene PV-Anlage ist aber ein angepassten, neuwertiges Konzept die sichere Wahl!

4. Aufbau typischer Solarmodule

In einem Solarmodul sind viele Solarzellen miteinander elektrisch verbunden. Sie sind zwischen Glas- oder Kunststoffscheiben gebettet und so vor Wind und Wetter geschützt.PV-Module werden in der Regel in einem Rahmen auf dem Dach oder einem Trägergestell montiert. PV-Module werden für Standardspannungen, zum Beispiel für 12 Volt, geliefert.

  • Die erste, obere Schicht eines Solarmoduls, auf der Sonnenseite, bildet eine Glasscheibe. Meist wird dafür so genanntes Einscheiben-Sicherheits-Glas, kurz ESG, verwendet. Die Front-Glasscheibe ist temperaturbeständig sowie schlag-, stoß- und druckfest.
  • Danach folgt eine transparente Kunststoffschicht aus Ethylenvinylacetat (EVA), in der die Solarzellen eingebettet sind. Die wasserdichte Kunststofffolie ist mit den Solarzellen verschweiaufbau-solarmodulßt (laminiert) und schützt vor Korrosion.
  • Die dritte Schicht bilden die Solarzellen. Diese werden üblicherweise in Reihe geschaltet, so dass sich die Spannung der Zellen addiert.
    Bei 72 Zellen zu 0,5 Volt ergeben sich so z.B. 36 Volt Ausgangsspannung.
  • Die letzte Schicht, die Rückseite ist eine Kaschierung mit einer witterungsfesten Kunststoffverbundfolie z.B. aus Polyvinylfluorid (Tedlar) und Polyester.
  • Für eine gute Handhabung beim Transport und der Montage der Solarmodule sind sie in ein Aluminiumprofil gerahmt. Dieser Alu-Rahmen gibt dem Modul zusätzlich Festigkeit

4.1. Antireflexionsschicht

Durch Reflexion des Sonnenlichts geht Energie verloren - und damit potentieller elektrischer Strom!

Dies wird durch das Auftragen einer Antireflexschicht auf die Siliziumschicht der Solarmodule minimiert. So wird mehr Licht eingefangen bzw. absorbiert und damit der Wirkungsgrad erhöht.

Die Antireflexionsschicht ist übrigens für das typisch blau-schwarze Aussehen der Solarmodule verantwortlich. Ohne diese Schicht wären die Zellen eher silbrig-grau.

4.2. Wie werden die Solarmodule verschaltet?

Mehrere Solarmodule werden miteinander verbunden. Das Gesamtsystem nennt man dann Solargenerator (das was bei Ihnen dann auf dem Dach hängt). Sie sollten hierbei nur Photovoltaikmodule des gleichen Typs verwenden, damit diese "gut zusammenarbeiten" und die beste Leistung erzielen.

4.2.1. Reihen- und Parallelschaltung

Bei der Reihenschaltung bestimmt das schwächste PV-Modul die Gesamtleistung.

reihenschaltung

Werden größere Anlagen gebaut werden Strings (so nennt man in Reihe geschaltete Module) genommen und parallel geschaltet.

parallelschaltung

4.2.2. Hybridkollektoren: Zusammenspiel von Photovoltaik und Solarthermie

Einige Hersteller bieten eine Verbindung zwischen Solarmodul und Sonnenwärmekollektor an. Diese sogenannten Hybrid-Kollektoren erzeugen Sonnenstrom und Sonnenwärme zugleich. Sie nutzen die auf dem Dach vorhandene Fläche optimal und senken den Montageaufwand.

Während die Solarkollektoren die Photovoltaik-Module kühlen, wird die abgeführte Wärme für die Solarthermie also zum Beispiel Warmwassererzeugung verwendet. Außerdem bieten diese Hybridmodule einen aktiven Schneeschutz: Schnee haftet auf den Solarzellen in der Regel nicht. Die Geräte haben allerdings noch Entwicklungspotenzial. Wenn sich beim Preis und der Erscheinung noch einiges getan hat, sind sie sicher eine Option für Bauherren, die auf Dauer nachhaltig wirtschaften wollen. 

5. Deutsche Hersteller von Photovoltaikmodulen

Natürlich gibt es in der ganzen Welt etliche weitere Unternehmen, welche Solarzellen und Module herstellen. Wir möchten uns hier nur auf die deutschen Unternehmen konzentrieren:

Firma Adresse Leistungsbereich
3G-Solar GmbH
Hauptstr. 251, 51465 Bergisch Gladbach
160-300
AE Solar GmbH
Messerschmittring 54, 86343 Königsbrunn
5-340
AEET Energy Group GmbH
Schwarzer Weg 5, D-37581 Bad Gandersheim
180-300
Solar Solutions PV GmbH
Schneckenhofstrasse 19, D-60596 Frankfurt am Main
150-315
Aleo Solar GmbH
Marius-Eriksen-Straße 1, 17291 Prenzlau
225-310
Algatec Solarwerke GmbH
Moritzburger Weg 1, 01561 Ebersbach OT Naunhof
215-270
alkaSOL GmbH
Wallersdorfer Str. 4, 94522 Haidlfing / Wallersdorf
245-265
Almaden Europe GmbH
Hanauer Str. 1, 80992 Munich
135-320
Antaris Solar GmbH & Co. KG
Am Heerbach 5, D-63857 Waldaschaff
175-250
AXITEC Energy GmbH & Co. KG
Otto-Lilienthal-Str. 5, 71034 Böblingen
260-325
AxSun Solar GmbH & Co. KG
Ritter-Heinrich-Straße 1, D-88471 Laupheim - Baustetten
150-305
Bauer Solartechnik GmbH
Hinter der Muehl 2, 55278 Selzen
250-280
Calrays GmbH
Obermeiers Feld 3, 33104 Paderborn
180-240
Conergy AG
Kaufmannshaus, Bleichenbrücke 10, 20354 Hamburg
175-240
DCH Solar GmbH
In der Wehbach 17, 57080 Siegen
190-250
Duisburg Solar GmbH
Schwanenstr. 29, D-47051 Duisburg
265
Elite Solar GmbH
Alte Landstr.9, D-45329 Essen
240-285
EnergyXXL GmbH
Ohmstrasse 2, 63225 Langen (Hessen)
10-270
Engcotec GmbH
Buechsenstrass 15, D-70173 Stuttgart
195-320
Exemission
Spitzacker 7, 78078 Niedereschach
 
Famex Farchoukh GmbH & CO. KG
Philips Str. 8, 52068 Aachen
240-275
Frankfurt Energy Holding GmbH ( China Solar )
Mergenthalerallee 55 – 59, 65760 Eschborn, Frankfurt a. M.
170-240
G Solar
Isaac Fulda-Allee 16, 55124 Mainz
250-335
G-Tec-Solar GmbH
Scheyerer Street 10, D - 85298 Scheyern, OT Grosotto
195-305
Galaxy Energy GmbH
Sonnenstr.2, D-89180 Berghülen
180-320
GER Solar GmbH
: Kufsteiner Str. 106, D-83064 Raubling
150-330
GermanSolar AG
Franz-Lehner-Strasse 3, D-85716 Unterschleißheim
190-260
GSS Gebäude-Solarsysteme GmbH
Gewerbegebiet Korbwiesen, Wiesenring 2, D-07554 Korbußen
200-275
Hanover Solar GmbH
Herrenstrasse 13, D-30159 Hannover
 
Hanwha Q CELLS GmbH
OT Thalheim, Sonnenallee 17-21, 06766 Bitterfeld-Wolfen
270-340
Heckert Solar AG
Carl-von-Bach-Straße 11, 09116 Chemnitz
220-285
HIP Solar GmbH
Daimlerstraße 1, D-91161 Hilpoltstein
260-270
Hörmann Novo Solar GmbH
Jochen-Köhler-Straße 3, 09669 Frankenberg
80-230
IBC Solar AG
Am Hochgericht 10, 96231 Bad Staffelstein
 
Ikarus Solarsysteme GmbH
Dieselstraße 45, 87437 Kempten
 
JT Solar AG
Rohrzieherstr. 8, D-47877 Willich
180-290
Lorentz
Siebenstücken 24, 24558 Henstedt-Ulzburg
100-310
Luxor Solar GmbH
Theodor-Heuss-Straße 30, 70174 Stuttgart
5-270
Mclaren Solar Technologies Germany
Hamburg
 
Modulteq GmbH & Co. KG
Mühlenstraße 1, 16356 Werneuchen
180-310
München Solarenergie GmbH
Gmunder Straße 54, 81379 München
190-310
MS Münsterland Solar GmbH
Walshagenstrasse 127 - 149, 48429 Rheine
 
Nexol GmbH
Zeilweg 44, D-60439 Frankfurt am Main
190-235
OC3 AG
Pereser Hoehe 1, 04442 Zwenkau (D)
205-215
OPES Solutions GmbH
Zinnowitzer Str. 1, 10115 Berlin
2.5-160
Photon Solar Energy GmbH
Niermannsweg 11-15, 40699 Erkrath
75-300
RECOM
Königsallee 106, 40215 Düsseldorf
250-295
RES - Regenerative Energietechnik und -Systeme GmbH
Wolfertsbronn 5, 91550 Dinkelsbühl
240-244
REW Solar GmbH
Auf dem Hövellande 6, 44269 Dortmund
205-300
Sälzer Energie GmbH
Rauschfeld 1, 33129 Delbrück-Boke
190-295
SI Module GmbH
Bötzinger Strasse 21c, D-79111 Freiburg
205-300
Solar Swiss GmbH
Burkhardt-Weber Str. 57, 72760 Reutlinge
50-260
Solar-Fabrik AG
Im Gewerbegebiet 12, 63831 Wiesen
195-275
Solarc Innovative Solarprodukte GmbH
Glogauer Straße 21, D-10999 Berlin
60-120
Solarkauf-Luxra GmbH
Peterzeller Str. 8 / Gebäude c, D-78048 Villingen-Schwenningen
180-270
Solarnova Deutschland GmbH
Am Marienhof 6, 22880 Wedel
248-290
Solarwatt AG
Maria-Reiche-Straße 2a, D-01109 Dresden
22-270
SolarWorld AG
Martin-Luther-King-Str. 24, 53175 Bonn
50-320
Solea AG
Gottlieb-Daimler-Str.10, 94447 Plattling
190-195
Soleos Solar GmbH
Lise-Meitner, Str. 8, Bornheim - Sechtem, D-53332
185-250
Soluxtec GmbH
Werner von Siemens Str. 25, 54634 Bitburg
40-300
CS Wismar GmbH
An der Westtangente, D-23966 Wismar
250-330
Sonnett GmbH & Co. KG
Am Kalkheck 5, 58313 Herdecke
175-280
Sunset Energietechnik GmbH
Industriestrasse 8-22, 91325 Adelsdorf
60-210
SunWare Solartechnik GmbH & Co KG
Düsseldorfer Str.80, D-47239 Duisburg-Rumeln
12-200
Tagex Technischer Handel GmbH & Co. KG
Waldwiese 7, D-32676 Lügde-Rischenau
190-265
Tripple Z GmbH
Kniebachweg 35, D-40723 Hilden
255-270
Unimen Solar GmbH
Mergenthalerallee 79-81, 65760 Eschborn
260-335
VacSol GmbH
Lisztstr. 25, D-73274 Notzingen
165-240
Wiosun GmbH & Co. KG ( Solarzentrum Allgäu )
Kreener Straße 12, DE-87640 Biessenhofen
195-260
ZSD GmbH – zentralsolar deutschland
Pliniusstraße 8, 48488 Emsbüren
55-250