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Der einfachste Weg ein gutes Angebot für Ihre Photovoltaikanlage zu erkennen, ist der Vergleich mit Alternativ-Angeboten von anderen Firmen. Worauf muss man da achten? 8 Tipps!

Für Ihre Photovoltaikanlage müssen Sie viel Geld investieren. Um die Photovoltaik-Angebote gut einschätzen zu können, kontaktieren Sie mindestens drei bis vier Solarfirmen - besser sind noch mehr. So können Sie sich einen guten Überblick verschaffen.

Die ersten Photovoltaikanlagen wurden meist nur von speziellen Solartechnikfirmen eingebaut - heute Solarteure genannt. Neben den Solarteuren bieten jetzt auch viele Elektrotechnik-Handwerker oder Dachdecker die Installation an.

Auch wenn Solarteure täglich Photovoltaikanlagen installieren, müssen diese nicht unbedingt die beste Wahl sein. Es kommt darauf wie:

  1. sauber eine Firma arbeitet,
  2. welche Referenzen sie vorweisen kann und
  3. letztendlich entscheidend ist auch ein Stück gesunder Menschenverstand gepaart mit Bauchgefühl.

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1. Tipp: Suche nach perfekten Photvoltaik-Angeboten

Das Solaranlagen-Portal.de gibt Ihnen ein kostenloses Werkzeug für Ihre Suche nach perfekten Angeboten an die Hand.

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2. Tipp: Photovoltaik-Angebot: der Vor-Ort-Termin

photovoltaik angebotAusschlaggebend ist, dass der Handwerksbetrieb die Leistung nicht nur nebenbei macht, sondern auch dahinter steht und über ausreichend Erfahrung verfügt. Ein Vor-Ort-Termin ist für die Erstellung eines korrekten Angebots unumgänglich.

Heute ist es oft üblich, dass nicht der Handwerksmeister oder ein Installateur zum ersten Vor-Ort-Termin zu Ihnen kommt, sondern ein Vertriebsmitarbeiter. Gute Photovoltaik-Firmen erkennen Sie daran, dass der Außendienstler neben seinen kaufmännischen Fähigkeiten auch gut geschult in der Photovoltaik-Technik ist. Damit die Firma Ihnen ein korrektes Photovoltaik-Angebot unterbreiten kann, muss der (geschulte) Mitarbeiter das Dach inspizieren: Er schaut nach...

  • der Ausrichtung des Daches
  • der Laufbahn der Sonne
  • der Dachneigung
  • eventuellem Schatten durch Bäume, Schornsteine oder Nachbarhäuser

Er wird auch prüfen, wo der Wechselrichter installiert werden kann, ob innen oder außen, beispielsweise im Keller oder in einem Wohnraum.

An der Genauigkeit des ersten Vor-Ort-Termins können Sie erkennen, wie die Solarfirma später bei Ihnen arbeiten wird.

3. Tipp: Photovoltaik-Angebote vergleichbar machen

In den Photovoltaik-Angeboten werden oftmals Gesamtpreise angegeben. Jeder Solarteur bietet in seinem Photovoltaik Angebot andere Komponenten als die Konkurrenz an - Wechselrichter, Solarmodule, PV-Kabel und so weiter.

Um die Angebote für Ihre Photovoltaikanlage nun vergleichbar zu machen ist der Preis pro Kilowatt-Peak interessant. So können die Angebotspreise besser vergleichen werden. Derzeit liegen die Preise für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage bei durchschnittlich rund 1.400 Euro pro kWp Nennleistung. Eine typische Photovoltaikanlage auf einem Hausdach ist zwischen 5 und 8 kWp groß.

Bitte beachten Sie aber, dass der kWp-Preis nichts über die Qualität, also das Preis-Leistungs-Verhältnis der Photovoltaik-Komponenten aussagt und erst recht nichts über die Zuverlässigkeit und das gewissenhafte Arbeiten des Solarteurs. Auch Garantien sind ein wichtiger Faktor in einem guten Angebot.

Über das reine Photovoltaik-Angebot hinaus werden Ihnen die Solarteure noch zusätzliche Produkte präsentieren, beispielsweise

  • eine Finanzierung
  • eine Versicherung
  • Wartungsverträge
  • und ähnliche Dinge.

Diese sind im Paketpreis meist nicht schlecht, es sollte jedoch genau überprüft werden, ob diese in Ihrem konkreten Fall nutzbringend sind.

4. Tipp: Referenzen der Photovoltaik-Firma

Lassen Sie sich ausgeführte Referenzen nennen oder eine Referenzliste geben. Manche Photovoltaik-Firmen bieten Fotos von installierten Referenzanlagen auf Ihrer Homepage an.

5. Tipp: Seriöse Photovoltaikanlagen-Angebote erkennen

Photovoltaik-Angebote sollte man äußerst genau unter die Lupe nehmen

5.1. Ein seriöses Photovoltaik-Angebot besteht nicht nur aus einer Seite!

Es werden Zeichnungen und Datenblätter mitgeliefert. Oft werden ganze Angebotshefte überreicht. Um einen wirklichen Angebotsvergleich durchzuführen, sollten Sie versuchen diese zu verstehen, beziehungsweise sich erklären lassen.

Im Photovoltaikanlagen-Angebot sollten alle Komponenten aufgeführt sein: Photovoltaik-Module, Wechselrichter, Montagegestell, Verkabelung und Stecker. Und das nicht nur namentlich, sondern mit technischen Angaben.

Einen Fertigstellungstermin vereinbaren

Jeder Monat, in dem Ihre Photovoltaikanlage nicht läuft, kostet Sie Geld. Denn jeden Monat sinkt die Einspeisevergütung weiter. Auch wenn das nur Cent-Beträge sind, summiert sich das doch in den 20 Jahren Laufzeit der Solaranlage.

Seriöse Firmen nehmen daher nicht mehr Aufträge an, als Sie bearbeiten können. Auf der sicheren Seite befindet man sich mit einem vereinbarten Fertigstellungstermin. Sie können schon bei der Unterzeichnung vereinbaren, dass Sie vom Vertrag zurücktreten dürfen oder Sie erhalten einen Rabatt, wenn dieser Termin nicht eingehalten wird. Seien Sie nur nicht zu streng in Ihren Forderungen. Auch seriösen Firmen passieren unvorhergesehene Dinge.

6. Tipp: Woran erkenne ich unseriöse Angebote für Photovoltaikanlagen?

6.1. Solarmodule

Zuerst die gute Nachricht: die meisten Betrügereien in der PV-Branche sind in der B-to-B-Sparte, also bei unseriösen Solaranlagen-Angeboten von Firmen für Firmen, anzutreffen. Die schlechte Nachricht ist, dass solche auch über das Angebot eines unwissenden Handwerksbetrieb an Sie weiter gereicht werden können.

Immer dann, wenn Kunden besonders viele Solaranlagen nachfragen, tummeln sich auch mehr schwarze Schafe.

6.2. Photovoltaikanlagen-Angebote prüfen:

Damit Sie keine Billigimporte von Solarmodulen angeboten bekommen, sollten Sie sich ...

  • im Photovoltaikanlagen-Angebot Moduldaten wie Konformität (Schutzklasse, CE-Richtlinien)
  • das Vorliegen von IEC-Zertifikaten dokumentieren lassen
  • bewusst sein, dass deutsche Photoltaik-Module nicht zwangsläufig besser sind als zum Beispiel chinesische
  • mit hilfreichen Produktvergleichen in Photovoltaik-Tests beschäftigen

6.3. Rendite- und Wirtschaftlichkeitsprognosen

Skeptisch können Sie werden, wenn Ihnen kürzere Amortisationen der Photovoltaikanlage angeboten werden oder wenn die Nennleistung der Solarmodule höher ist als üblich.

Unseriös sind zum Beispiel auch Anbieter, die Ihnen besonders optimistische Renditen mit Ihrer Photovoltaik-Anlage versprechen. Renditeberechnungen können nur nach einer genauen Sichtung des Daches erstellt werden. Pauschale Renditeversprechungen sind nutzlos und meistens nicht verlässlich.

Die Nennleistung wird - wie bereits weiter oben im Text erläutert - in Kilowatt Peak (kWp) angegeben. Aus dieser Nennleistung lassen sich in Deutschland in den wenigsten Regionen mehr als 1.000 kWh Strom herausholen. Wer mehr verspricht - insbesondere über 1.200 kWh - na ja ... Sie wissen, was wir meinen.

Darüber hinaus weisen seriöse Solarteure auf einen leichten Leistungsabfall im Laufe der Betriebsdauer hin und auch auf einen nötigen Austausch des Wechselrichters nach einer bestimmten Zeit.

6.4. Spezielle Finanzierungsmodelle

Kritisch zu sehen sind auch Finanzierungsmodelle in Photovoltaik Angeboten, bei der sie die Photovoltaikanlage kaufen und gleich wieder an den Anlagenbauer zurück vermieten. Meist sind solche Finanzmodelle mit anderen risikoreichen Geldanlagen verbunden. Verlassen Sie sich nicht auf pauschale Ertragsprognosen.

7. Tipp: Sollte man Vorkasse akzeptieren?

An sich ist in der Solarbranche Vorkasse üblich.

So könnte der Solarteur zum Beispiel 20% Anzahlung verlangen, 60% bei Lieferung der Materialien und die letzten 20% nach Montage und Inbetriebnahme. Es handelt sich aber hier nur um ein Beispiel, eine abweichende Regelung muss nicht zwangsläufig auf unseriöses Geschäftsgebaren hindeuten.

Generell bietet eine solche schrittweise Bezahlung der Gesamtsumme beiden Seiten gute Sicherheiten. Denn man muss auch die Firmen verstehen: häufige Zahlungsausfälle nach Fertigstellung lassen auch sie vorsichtiger werden.

Dennoch mahnen wir bei Vorauszahlungen zur Vorsicht. Es ist nicht üblich den ganzen Rechnungsbetrag per Vorkasse zu leisten, sondern stets nur einen gewissen prozentualen Anteil der Gesamtsumme.

Denken Sie auch an Ihre Sicherheit: sollte ein Solarteur insolvent werden, ist Ihr Geld wahrscheinlich weg. Darum niemals auf die Forderung einer prozentual sehr hohen Anzahlung eingehen. Eine gewisse Sicherheit bieten auch ausführlich dokumentierte Produktbeschreibung oder ähnliche Dokumente.

Was ist, wenn ein vor Ihnen liegender Vertrag in den Zahlungsbedingungen eine Vorauszahlungspflicht in Höhe der gesamten Rechnungssumme enthält? Da können Sie ganz entspannt bleiben. Verweisen Sie einfach aus das Urteil des Landgerichts Rottweil, in welchem bestätigt wurde, dass solche Klauseln unwirksam sind.

8. Tipp: Checklisten

Mit unseren Photovoltaik-Checklisten kann man Photovoltaik-Angebote prüfen und vergleichen

Die vorangehenden 7 Tipps sind für einen schnellen Angebotsvergleich geeignet. Doch Ihre Photovoltaikanlage wird einigermaßen viel Geld kosten. Darum empfehlen wir einen ausführlicheren Photovoltaik-Angebotsvergleich und dafür benötigen Sie mehr: laden Sie sich unsere umfangreichen Checklisten gratis herunter. So entscheiden Sie sich garantiert für das beste Photovoltaik-Angebot!

Download: Checklisten zum Vergleich von Photovoltaik-Angeboten


In unseren Checklisten finden Sie hilfreiche Tipps:

  1. Welche Informationen benötigt der Solarteur von mir?
  2. Woran erkenne ich eine seriöse Photovoltaik-Firma?
  3. Welche Angaben dürfen im Photovoltik-Angebot auf keinen Fall fehlen?
  4. Tipps zur Auswahl der Solarmodule und des Wechselrichters
  5. Wie warte ich meine Photovoltaikanlage?
  6. und vieles mehr...
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de