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Gründächer erfüllen vielerlei Funktionen. Sie können die Wärmedämmung im System ergänzen, verbessern die Lebenserwartung einer Dachabdichtung, bieten in Abhängigkeit der Maßnahme Lebensraum für Pflanzen und Tiere und wirken bei der Regenwasserretention. Darüber hinaus können sie das Kleinklima verbessern und eine wichtige Rolle als Nutzungsfläche spielen. Als Standort für Anlagen zur Sonnenener­gienutzung erlangen sie zusätzliche Bedeutung. Photovoltaikanlagen erzeugen aus Sonnenlicht Strom und sind durch dessen Einspei­sung in das öffentliche Netz bzw. die Selbstversorgung mit Solarstrom auch wirt­schaftlich interessant. Dazu ist allerdings während der Nutzungsdauer die Funktions­fähigkeit der Tragkonstruktion und der Dachabdichtung sicher zu stellen. Außerdem ist die entsprechende Lagesicherung gegen Windlasten durch Sog und Druck wichtig. Damit Photovoltaik-Anlagen in idealer Weise ihre Leistung erbringen können, sind diese in einem Neigungswinkel von 28° und nach Süden ausgerichtet aufzustellen.LagesicherungFür die Lagesicherung der Tragkonstruktion aufgeständerter Solarelemente sind zwei Varianten denkbar. So können die entstehenden Lasten durch die Abdichtungslage hindurch am Dachtragwerk eingeleitet werden. Hierbei ist zu beachten, dass auch die Dachabdichtung durchbrochen wird und eine Vielzahl von Durchdringungsstellen mit potenziellen Undichtigkeiten entsteht. Diese eher ungünstige Methode der Lagesiche­rung empfiehlt sich nur bei Dachkonstruktionen, die keine ausreichenden Lastreserven für eine Lagesicherung nach der zweiten Variante ermöglichen. Bei der zweiten Variante wird die PV-Tragkonstruktion allein durch Auflast lagesicher gehalten. Hierbei können bei entsprechenden Tragfähigkeiten der Unterkonstruktion auf der Dachabdichtung Fundamente betoniert oder großformatige Betonplatten aus­gelegt werden. Bekannt sind auch Konstruktionen mit Wannen, die mit Kies gefüllt sind oder Lösungen die mit der Dachhaut verklebt werden. Bei vielen der beschriebenen Lösungen entstehen allerdings hohe Punktlasten. Günstiger sind Lösungen, die in den Schichtenaufbau integriert sind und z.B. das Substrat des Begrünungsaufbaus als Auflast mit nutzen. Die lage- und windsogsichere Befestigung der Solarelemente erfolgt hierbei ohne Durchdringung der Dachabdichtung mit beispielsweise der ZinCo-Solarbasis SB 200. Diese vormontierten Trägerplatten werden durchdringungsfrei und mit einer hohen Lastverteilung in den Gründachaufbau integriert. Die eigentliche Lagesicherung gegen Windsog wird durch die Auflast der Substratschüttung sichergestellt. Dabei ist darauf zu achten, dass die statisch erforderliche Auflast auch im trockenen Zustand nicht unterschritten wird. ZinCos Solarbasis übernimmt sowohl die Dränage- und Wasserspeicherfunktion für die Dachbegrünung und dient gleichzeitig als Basis zur Montage des Solargrundrahmens SGR 35/90 aus Aluminium, der die richtige Neigung der Solarmodule gewährleistet und den nötigen Abstand zur Substratschicht sicherstellt. Diese aufeinander abgestimmte Verlegetechnik erleichtert die Montage auf dem Dach:Wesentlich ist, dass es zu keiner Verschattung der Solarmodule durch die Bepflanzung kommt. Daher empfehlen sich niedrige, bodendeckende Extensivbegrünungen wie die ZinCo-Pflanzengemeinschaft „Sedumteppich“. Mehr Informationen: www.zinco.deFoto: Zinco


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