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„Deine Energiewende“ lautet das Motto der diesjährigen Woche der Sonne vom 26. April bis 5. Mai 2013. Rund 1.000 Veranstalter organisieren während der bundesweiten Aktionswoche Solarevents und zeigen, dass es sich lohnt, Strom und Wärme aus Sonnenergie und Pellets selbst zu erzeugen. Für die Erneuerbare Energieerzeugung stehen Eigenheimbesitzern staatliche Förderungen zur Verfügung. Ab 1. Mai bezuschusst der Staat auch den Einbau von Speichern mit attraktiven Beträgen. Photovoltaik und Solarthermie lohnen sich: Sie bieten Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden und schützen vor steigenden Strom-und Wärmepreisen. Die Erzeugungskosten für Solarstrom liegen inzwischen meist unter den Strom- Bezugspreisen vom Energieversorger. Das neue Batteriespeicherprogramm der Bundesregierung macht die Investition in einen Solarstromspeicher angesichts weiterhin steigender Stromkosten zusätzlich attraktiv. Der Strombezug kann mit einem Speicher um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Energiespeicher gelten als wichtiger Baustein der Energiewende, die durch das neue Speicherprogramm der Bundesregierung ab 1. Mai mit bis zu 660 Euro pro Kilowattpeak Solarstromleistung gefördert werden. „Betreiber von Solarstrom-Anlagen können durch ihren Einsatz den Anteil ihres selbst genutzten Stroms deutlich erhöhen. Strom, der vor Ort erzeugt und verbraucht wird, muss zudem nicht durch die öffentlichen Stromnetze transportiert werden – das entlastet“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. deren Vorteil. Die Netze müssen nicht mehr auf die maximale Einspeisung der Solarstrom-Anlagen ausgelegt werden. Für die Wärmeversorgung ist die Kombination Solarthermie mit Holzpellets ideal und bietet ebenfalls gute Förderbedingungen. Beide gemeinsam sichern bis zu 100 Prozent der Wärmeversorgung eines Haushalts und werden staatlich mit dem Kombinationsbonus unterstützt. Seit 1. März fördert die KfW Bankengruppe die Anschaffung einer Sonnenheizung mit einem neuen Kredit- Programm. Bis zu 50.000 Euro Kreditsumme stellt die Bank für die Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien zu attraktiven Konditionen bereit. Zusätzlich wurde der Mindestförderbetrag für eine Sonnenheizung auf 1.500 Euro angehoben. Durch die vermiedenen Ausgaben für Gas oder Öl sowie die Förderung sind die Anlagen sehr wirtschaftlich zu betreiben. Die Woche der Sonne bietet eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über den neuesten Stand bei Solarstrom mit Speicherung und Solarwärme und Pellets zu informieren. Experten, Praktiker, Handwerker, Kommunen und Solarbegeisterte zeigen auf verschiedensten Veranstaltungen, warum sich die Anschaffung lohnt und wie viel Energiekosten sich einsparen lassen. Bundesweit finden rund 3.600 Veranstaltungen zu Photovolatik,Solarthermie und Holzpellets statt. Termine können im Veranstaltungskalender online recherchiert werden. In diesem Jahr steht die Woche der Sonne ganz unter dem Motto: „Deine Energiewende“. Mit der bundesweiten Aktionswoche machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen bereits seit 2007 gemeinsam für den Ausbau der solaren Energieerzeugung stark. Gefördert wird die Aktion von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Unternehmen der Solar- und Pelletbranche. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die Handwerksverbände ZVDH, ZVEH und ZVSHK sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Organisiert wird die Woche der Sonne vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Kooperation mit dem Deutschen Energieholz-und Pelletverband (DEPV). Mehr Informationen: www.woche-der-sonne.de
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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