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Zur Beheizung von Hallengebäude mit einem großem Luftvolumen werden spezielle luftgestützte Hallenheizsysteme angeboten. Durch Sonnenenergienutzung können die Betriebskosten solcher Anlagen deutlich reduziert werden. Der Einbau dieser klimaschonenden Technik wird in Deutschland über die Bafa mit bis zu 180€/m² Kollektorfläche gefördert . Ein Beispiel ist die 20 m² große nach Süden ausgerichtete Luftkollektor-Anlage in Schwabach. Sie hat eine Nennleistung von 13,4 kWp. Sie wurde über spezielle T4-Profilträger auf dem Industriedach montiert, die eine bei Industriehallen üblichen großen Spannweiten zwischen den Metallträgern der Dachunterkonstruktion ermöglichen. Die Einbindung der SolarLuft-Wärme in die Hallenluftheizung erfolgt über die Umluftansaugung der Luftheizanlage. Ist die Hallenluftheizung nicht in Betrieb, kann das SolarLuft-System trotzdem Sonnenenergie ernten. Die solarerwärmte Luft wird unter die isolierte Hallendecke geblasen und bildet dort einen „Wärmepuffer“. Über die Hallenluftheizung oder über Deckenventilatoren kann der „Wärmepuffer“ später bedarfsgerecht genutzt werden. Die hier eingebaute solare Hallenluftheizung vom Typ Rheinland RE kombiniert mit Luftkollektoren von Grammer Solar wird von der Fa. LK-Hallenheizung als innovatives Gesamtsystem angeboten (. Mehr Informationen: www.grammer-solar.de und www.lk-metall.de Foto: Grammer Solar
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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