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Achtung: Dieser Beitrag befasst sich unter Umständen mit alten Förderungen. Die aktuellen Informationen zur Einspeisevergütung der Photovoltaik erhalten Sie hier.

Betreiber von Photovoltaikanlagen profitieren in den so wichtigen Anfangsjahren von einer staatlich initiierten und gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG genannt, legt im Grunde fest, wie viel Sie für den Verkauf des durch Ihr System produzierten Stroms als Einspeisevergütung erhalten. Entscheidend für die Höhe sind der jeweilige Anlagentyp sowie das Jahr der Inbetriebnahme. Aufgrund einer degressiven Anpassung, also einer mit jedem Jahr abnehmenden Einspeisevergütung, rechnet sich derzeit vor allem noch schnelles Handeln. Fördermöglichkeiten beeinflussen die Entscheidungsgrundlagen dabei positiv, wobei wir uns in diesem Beitrag auch verstärkt den typischen Nachfragen widmen möchten.

1. Zur Beantragung und Auszahlung nach EEG

Den Antrag darauf, dass der von Ihnen produzierte Strom auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden darf, ist grundsätzlich beim Energieversorger respektive dem Stromlieferanten zu stellen. Vertragliche Abmachungen und dergleichen sind hierfür nicht notwendig. Im Regelfall übernimmt der beauftragte Handwerksbetrieb sämtliche bürokratischen Aufgaben oder regelt zumindest die Kommunikation mit dem Energieversorger. Dem jeweiligen Netzbetreiber ist dann später lediglich der Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu melden.

Auch wenn die Auszahlung aufgrund der Einspeisevergütung des EEG nicht im Gesetzestext geregelt ist, so empfiehlt sich zur Schaffung klarer Tatsachen eine individuelle Vereinbarung. Empfehlenswert ist zumindest eine Zahlung pro Quartal, da anderenfalls mit zu hohen Zinsverlusten zu rechnen ist. Für die Laufzeit gilt immer das Installationsjahr als Maßstab, sodass vorgehende Planungen im Idealfall im Herbst unternommen werden sollten und dann im Frühjahr die Montage stattfindet. Dies betrifft zudem auch die Dauer der Förderung beziehungsweise beeinflusst sie insofern, dass sie früher in den Genuss von Steuererleichterungen kommen können. Tipps zu aktuellen Technologien und staatlichen Fördermitteln gibt es auch hier.

2. Zum PV-Speicher und weiteren Themen

Aus der Sicht eines Verbrauchers erscheint die Frage, ob sich die Investition in einen PV-Speicher lohnt, sicherlich drängend. Hierdurch kann nämlich der sogenannte Eigenstromanteil erhöht werden. In der Folge ist mit einem sogenannten Autarkiegrad von 70 Prozent und höher zu rechnen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass über 70 Prozent des benötigten Stroms im Haushalt selbst produziert wird und der Anteil an Bezügen beim Energieversorger sukzessive verringert wird. Nach Ansicht von Experten lohnt sich die Investition mittlerweile, da die Kosten der Stromversorgung in den nächsten Jahren rapide ansteigen dürfen. Ursächlich hierfür sind auf Bürger umgelegte Aufwendungen für die politisch so bezeichnete „Energiewende“.

Entgegen der weitläufigen Meinung, PV-Anlagen unterliegen einem hohen Bedarf an Wartungsintensität, kann dieser Punkt verneint werden. Angeraten ist lediglich eine regelmäßige Überprüfung, die eine Dokumentation des Datenloggers ermöglicht und Fehlerquellen lokalisiert. Die Anlage selbst weist jedoch keine Einzelteile auf, die derart stark von Verschleiß betroffen sind.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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