1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Gerade erzeugter Strom älterer Photovoltaikanlagen wird komplett in das Stromnetz eingespeist. Der für den Eigenbedarf benötigte Strom wird dann ganz normal vom Stromanbieter bezogen, meist vom örtlichen Grundversorger. Gerade Betreiber von Solarstromanlagen scheuen sich, den Stromanbieter zu wechseln. Dabei geht es auch hierbei in erster Linie um eines: Kosteneffizienz. Und hier kann es im bundesweiten Wettbewerb tatsächlich interessante Alternativen geben. Auch dann, soll es Ökostrom sein. Die Motivation sich für Ökostrom zu entscheiden ist meist in dem Wunsch nach Nachhaltigkeit begründet: die eigene CO2-Ausstoß-Bilanz optimieren, einen (weiteren) Beitrag zum Umweltschutz leisten. Schon seit jeher der primäre Grund, sich für einen Ökostromtarif entscheiden – vielleicht auch bewusst gegen Strom, erzeugt aus Kernenergie. Das Ziel: bezahlbaren und wirklich nachhaltig produzierten Strom beziehen. Heutzutage kein leichtes Unterfangen, zu unübersichtlich das Angebot auf dem deutschen Markt. Sich einen Überblick verschaffen, dieses ist mit einem Vergleichsrechner im Internet möglich. Mittels einem Stromrechner günstige Tarife für Ökostrom finden, Angebote welche auch den künftigen Ausbau von Erneuerbaren Energien gewährleisten – mit etwas Hilfestellung kein Problem.

1. Augen auf beim Ökostrom: der Begriff Nachhaltigkeit ist dehnbar

Längst bietet so ziemlich jeder Stromanbieter einen grünen Stromtarif an – die Nachfrage bestimmt das Angebot. „Ökostrom“ jedoch ist kein geschützter Begriff. Oder anders gesagt: nicht immer ist der Stromtarif so grün, wie es das Verständnis des Verbrauchers erwartet. Da wird Atomstrom auch schonmal umetikettiert, mittels Emmissionszertifikaten – und dann rechtens als Ökostrom verkauft. Doch es gibt einen Lichtblick im Tarifdschungel: Ökostromzertifikate. Sie geben Aufschluss darüber, wie es um die Nachhaltigkeit wirklich bestellt ist. Das OK Power Label oder Grüner Strom Label haben strenge Zertifizierungskriterien. Ist keines oder ein anderes Zertifikat (z.B. RECS) vorhanden sollte der Verbraucher die Stromherkunft es jeweiligen Tarifs kritisch beäugen. Gerade die günstigsten Tarife im Stromrechner sind oftmals gar nicht zertifiziert. Hier darf durchaus davon ausgegangen werden, dass es sich in aller Regel um nicht sehr nachhaltige Stromtarife handelt. Es finden sich im Vergleichsrechner aber auch zertifizierte Tarife, welche preislich angemessen sind. Und nicht selten sogar billiger als der örtliche Grundversorgertarif für „Normalstrom“. Ein Vergleich lohnt sich also – ob sich auch das Wechseln bezahlt macht muss im individuellen Fall entschieden werden.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

Preisvergleich für Ihre Planung

So können Sie in nur 3 Minuten die besten Preise für Ihre künftige Photovoltaikanlage vergleichen!

Jetzt erfahren wie - HIER KLICKEN!