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Jahr für Jahr müssen die Bundesbürger einen großen Teil ihres Budgets für Energie ausgeben. Egal, ob es sich dabei um Benzin, Heizöl oder Strom handelt – in jeder Form sind die Energiekosten in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Ressourcen von Energieträgern knapper werden. Jedoch gibt es zahlreiche ökologische Alternativen, mit denen Sie das Gros Ihrer Energiekosten langfristig einsparen können und mit denen Sie sogar noch die Umwelt schonen.

1. Der neue Trend: Smart Home

Immer beliebter wird aktuell der Trend hin zum intelligenten Wohnen, dem sogenannten Smart Home. Das Konzept eines Smart Home sieht vor, verschiedene Geräte innerhalb der Wohnung zum Beispiel via Mobiltelefon untereinander kommunizieren zu lassen. Das können Heizung, Licht oder zum Beispiel Rauchmelder sein. Daraus ergibt sich nicht nur ein Gewinn an Komfort, mit dieser Methode lassen sich darüber hinaus auch noch Energiekosten einsparen. In einem Smart Home werden Produkte genutzt, die über ein Funknetz wie WLAN miteinander verbunden sind. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe toller Smart-Home-Lösungen für Einsteiger.

Die Smart Home Geräte lassen sich einfach in die Steckdose stecken und mit dem Router verbinden. Als intelligent werden sie deshalb bezeichnet, weil sie auf den Rhythmus der Hausbewohner reagieren können. So gibt es zum Beispiel ein selbstlernendes Heizkörperthermostat, das während der Benutzung den Tagesablauf der Bewohner erlernt. So wird eine intelligente Heizungssteuerung ermöglicht. Die verbundenen Geräte können sowohl via Internet als auch Smartphone manuell von überall gesteuert werden. So können Sie zum Beispiel auch von unterwegs alle Lichter oder die Heizung im Haus regulieren und damit Energie sparen.

2. Stromkosten mit einer Solaranlage senken

Rund 90 Prozent des Stroms eines Haushalts werden pro Jahr von Heizung und Warmwasserbereitung verschlungen. Um Kosten zu sparen, sollte man daher auf alternative Energiequellen wie eine Solaranlage zurückgreifen. Für das Einsparen von Strom wird Solarenergie von immer mehr Verbrauchern mittels Photovoltaik genutzt. Eine solche Anlage nimmt Sonnenstrahlen über Solarzellen auf, wo sie anschließend in Strom umgewandelt werden. Wenn man von einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 20 bis 25 Jahren ausgeht, sind die Kosten hierfür grundsätzlich überschaubar und die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Hier können Sie ausrechnen, wie viel Sie mit einer Photovoltaik-Anlage sparen.

Da vor allem auch für Warmwasser viel Strom erforderlich ist, kann man zusätzlich auf eine Solarwärmeanlage aufrüsten. Eine solche Anlage kann rund 60 Prozent der dafür benötigten Energie erzeugen, was wiederum eine enorme Entlastung des Geldbeutels bedeutet. Die Sonnenstrahlen reichen auch bei bewölktem Himmel aus, um diese Ersparnis zu erreichen. Solarthermie lässt sich zur Warmwassergewinnung sehr gut in bestehende Heizkreisläufe integrieren und stellt eine effiziente Alternative zur herkömmlichen Warmwasserbereitung dar.

2.1. Weitere effiziente Alternativen

Die übrigen 40 Prozent zur Warmwassergewinnung lassen sich am besten über einen zusätzlichen Heizkessel gewinnen. So ist eine ausreichende Energieversorgung auch während der Winterzeit, in der die Sonneneinstrahlung weniger stark ist, gewährleistet. Am effizientesten kann ein solcher Heizkessel mit Pellets betrieben werden. Das sind kleine Presslinge, die aus Sägemehl, Hobelspänen oder Waldrestholz hergestellt werden. Außerdem sind Pellets mit geringen Kosten verbunden und dazu sehr ökologisch, da Holz im Gegensatz zu anderen Energiequellen wie Öl oder Gas ein nachwachsender Rohstoff ist. Ein Kilogramm Pellets ergibt etwa den Heizwert von einem halben Liter Heizöl.

Auch zur Glühbirne gibt es Alternativen, mit denen Sie Energiekosten einsparen können. Es lohnt sich, LEDs und Energiesparlampen für den eigenen Haushalt anzuschaffen, denn sie bieten aufgrund ihres bis zu 80 Prozent geringeren Stromverbrauchs und ihrer gleichzeitig längeren Lebensdauer von bis zu 15 Jahren mehr fürs Geld als ihre stromfressenden Vorgänger. Leistungsstarke Energiesparlampen finden Sie zum Beispiel bei schnebe.de. Für einen privaten Haushalt kann man nach Ersatz herkömmlicher Glühbirnen durch Energiesparlampen oder LEDs von einer Senkung der Stromkosten von bis zu 180 Euro im Jahr rechnen.

Neben all diesen energieeffizienten Methoden gibt es noch einige weitere einsparende Lösungen wie unter anderem den Einbau von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, das Installieren einer Nachtspeicherheizung oder Erdwärmegewinnung mittels spezieller Sonden. Mit all diesen Varianten lassen sich also nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern sie schonen auch langfristig Ihr Portemonnaie. Außerdem ist die Kosteneinsparung zusätzlich dazu ein effizienter Weg, um das Klima zu schützen.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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