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Bonn, 23.11.2015 - Im Zuge der fünften Auflage des EndkundenMonitors des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der in 2014 und 2015 installierten Photovoltaikanlagen bereits mit Batteriespeicher ausgestattet sind oder noch werden sollen.

Dieser Trend sollte sich künftig noch verstärken. Betrachtet man nur die Teilnehmer, die derzeit noch in der Planung für eine Photovoltaikanlage sind, haben lediglich 20% kein Interesse an einem eigenen Batteriespeicher. Als häufigste Vorbehalte gegen Speichersysteme wurden mangelnde Wirtschaftlichkeit und hohe Kosten genannt. Solche Bedenken dürften sich angesichts der auslaufenden KfW Förderung noch verschärfen.

Das Retrofit-Segment, welches bestehende Anlagen umfasst, die nachträglich mit einem Speicher ausgerüstet werden, fällt im Vergleich zu den Neuinstallationen gering aus. Nur etwa 10% der Speicherbesitzer haben ihren Speicher nicht zusammen mit ihrer PV Anlage installiert. Dies verdeutlicht, wie stark die Entwicklung des deutschen Speichermarktes von der künftigen Entwicklung der PV Installationen abhängt.

Der deutsche EndkundenMonitor Photovoltaik ist eine jährliche Befragung unter PV Besitzern und Planern. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich dabei auf Käufer aus dem aktuellen sowie dem vergangenen Jahr, um die gegenwärtige Lage des PV Marktes abzubilden. Insgesamt wurden für die aktuelle Ausgabe etwa 800 Planer und Besitzer zu Themen wie Markenbekanntheit, Informationsquellen und Kaufmotiven befragt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Inga Batton, Projektleiterin EuPD Research unter +4922897143-74 | i.batton(at)eupd-research.com oder unsere Pressestelle.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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