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Die kalte Jahreszeit kann 2011/2012 teuer werden. Im letzten Winter lagen die Heizkosten bundesweit um ca. 20 Prozent höher als in den Vorjahren. Diese Zahlen wurden von der EnergieAgentur.NRW in Düsseldorf nach Berechnungen des Instituts Wohnen und Umwelt in Darmstadt veröffentlicht. Aber finanzielle Kosten für den Einzelnen sind nicht alles. Auch die Umwelt zahlt einen hohen Preis: Öl- und Gasheizungen haben einen sehr hohen CO2-Ausstoß. Trotzdem scheuen die Verbraucher oft noch den Umstieg auf Pellet-Heizsysteme: Vergleichsweise höhere Anschaffungspreise und neue Anforderungen an Logistik und Lagerung lassen die Kunden zweifeln. Zu Unrecht, meint Sebastian Proske (DEPI): „Der Betrieb einer Pelletheizung ist durch die Einsparung von Kohlenstoffdioxid eine der effektivsten Klimaschutzmaßnahmen, die im energetischen Bereich möglich ist. Daneben tut das Heizen mit Pellets auch dem Geldbeutel gut, denn Pellets sind derzeit über 40 Prozent preiswerter als Öl.“ Die Vorteile einer Pelletheizung und praktische Tipps zum Einbau und zur Beschaffung der Holzpellets im Überblick: Warum es sich lohnt, mit Pellets zu heizen: „Holzpellets sind 100 Prozent Natur und tun dem Geldbeutel gut.“, sagt Sebastian Proske. Sie sind annähernd CO2-neutral; setzen also nur das Kohlenstoffdioxid frei, das der Baum beim Wachstum der Atmosphäre entzogen hat. Zudem wird der Einbau einer Pelletheizung vom Staat mit mindestens 2.000 Euro subventioniert. „Die Investition in eine Pelletheizung amortisiert sich in der Regel innerhalb von zehn Jahren, bei hohem Brennstoffverbrauch sind sogar fünf Jahre möglich.“ Woher Pellets kommen: Holzpellets werden aus Sägespänen, die im Sägewerk anfallen, gepresst. Die deutsche Säge- und Hobelindustrie hatte noch vor zehn Jahren kaum Verwendung für ihre Restspäne. Sie wurden damals wie Abfall entsorgt. Heute tragen sie in Form von Pellets zur vollständigen Nutzung der Ressource Holz bei. Wie sich der Preis von Pellets in den kommenden Jahren entwickeln wird: „Im Vergleich zu Heizöl und Gas war der Pelletpreis in den letzten Jahren rund 40 Prozent günstiger und nur moderaten jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen.“, so Sebastian Proske. Für einen transparenten Preis auf niedrigem Niveau gibt es zwei Gründe: Erstens der gut verfügbare heimischer Rohstoff Holz und zweitens die 600 klein- bismittelständischen Pellethändler. In Deutschland werden zudem mehr Holzpellets produziert, als verbraucht; ein weiterer Garant dafür, „dass Pellets auch in Zukunft günstiger als die fossilen Energieträger sein werden“, so Proske. Warum Pelletheizungen energetischen Mehrwert, aber keinen Mehraufwand bedeuten: Holzpellets kosten weniger als herkömmliche Brennstoffe, haben aber eine große Energiedichte. Ihr Heizwert liegt bei rund 5 kWh/kg und moderne Pelletheizanlagen erzielen einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent – bei einem Aschegehalt von unter 0,7 Prozent. Dabei sind Pelletheizungen ebenso einfach zu handhaben wie Öl- oder Gasheizungen. „Die Zündung erfolgt elektrisch. Alternativ zur automatischen Pelletheizung gibt es für das Wohnzimmer auch Einzelöfen mit sichtbarer Flamme, die komfortabler als Scheitholz-Kamine sind, da man nicht dauernd Holz nachlegen muss.“, erklärt Sebastian Proske. Auf Komfort und Atmosphäre muss mit Pelletheizanlagen also nicht verzichtet werden – und auch nicht auf Lagerraum. Proske: „Aufgrund ihrer Kompaktheit benötigen die kleinen Wärmespender weniger Lagerraum als beispielsweise Holzscheite, um die gleiche Heizleistung zu erzeugen.“ Mehr Informationen: www.depi.de


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