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Nach der Festnahme von vier verdächtigenMännern im Mai 2010, die Solarmodule im großen Stil entwendeten,  meldet die Polizeidirektion Neubrandenburg im Januar 2011  die vollständige Aufklärung der Diebesserie. Alle 7 Solardiebe, auf deren Konto 19 Diebstähle in Neubrandenburg, Rostock und Anklam gehen, hat die Polizei gefasst.  Die Männer, im Alter zwischen 24 und 53 Jahren, stammen aus dem Landkreis Demmin. Der entstandene Sachschaden an den Photovoltaikanlagen beläuft sich auf rund 850.000 Euro. Die meisten Module wurden im Landkreis Demmin entwendet. Hier erstatten Solaranlagenbesitzer 11 Anzeigen. Die tatverdächtigen Diebe kundschafteten Firmen und landwirtschaftliche Betriebe aus, welche meist abgelegen lagen und welche Photovoltaikanlagen installiert hatten.Die Moduliebe mieteten  Kleintransporter an, um die Solarmodule und die Wechselrichter abzutransportieren, nachdem sie in der Nacht stundenlang die Anlagen demontierten. Dazu nutzten sie u. a. auch eine zuvor entwendete dreiteilige Ausziehleiter aus Glasfieber im Wert von rund 1.200 Euro.  Insgesamt wurden 1.019 Solarmodule entwendet. Das Diebesgut lagerten die Langfinger in einer Garage in Malchin. Hier entfernten die Männer die Typenschilder mit den Seriennummern. Die PV-Anlagen nutzen die Täter selbst, um so Gewinne aus dem ins Netz eingespeisten Sonnenstrom zu erhalten. Den Ermittlern der Polizei gelang es, die Herkunft der entwendeten Solarmodule nachzuweisen und sie konnten sie an die rechtmäßigen Eigentümer übergeben.Der Leiter der Polizeidirektion Neubrandenburg, Kriminaldirektor Siegfried Stang hat den kriminalistischen Erfolg gelobt:  "Den Kriminalisten ist es zu verdanken, dass einer Diebesbande das Handwerk gelegt werden konnte und Betreiber solcher Photovoltaikanlagen nicht mehr verunsichert sein müssen. Nichtsdestotrotz, sind Eigentümer gerader solch hochwertiger Anlagen gut beraten, ihr Eigentum auch entsprechend zu schützen. Viele Betreiber haben schon Alarmanlagen installiert, es sind aber bei weitem nicht alle." Die Polizei bietet in diesem Zusammenhang die Beratung der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle an. Hier kann man sich wertvolle Hinweise und Tipps zur Sicherung seines Eigentums holen. (Tel: 0395 5582 413)Mehr Informationen: www.polizei.mvnet.de