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Deutschland steckt derzeit in einem Bauboom, denn viele Altbauten müssen saniert und renoviert werden – im Ansatz verfolgt man die Strategie, dass Immobilien vor allem hinsichtlich ihres Energiebedarfs, verbessert und auf aktuellem Stand gebracht werden. Gefördert wird das Ganze seitens des Staates in Form von zinsgünstigen Krediten der KfW-Bankengruppe, aber auch Privatbanken gewähren unter bestimmten Voraussetzungen einen Zinsnachlass.

Wir widmen uns in diesem Beitrag der Thematik von Photovoltaikanlagen, beantworten häufig gestellte Fragen.

1. Was Photovoltaik eigentlich im Detail bedeutet

  • Die direkte Umwandlung natürlicher Strahlungsenergie, in diesem Fall Sonnenlicht, bezeichnet man als Photovoltaik. Als die wesentlichste Komponente dient das Silizium, welches als Material für die Solarzelle verwandt wird und hier den photovoltaischen Effekt umsetzt, also Sonnenenergie in elektrischen Strom umzuwandeln.
  • Die Frage, ob sich die Installation einer Photovoltaikanlage rechnet, hängt von vielen Faktoren ab. Abhängig vom Standort der Immobilie, kann man mit einer jährlichen Kapazität von bis zu 1.250 Kilowattstunden rechnen. Eine Installation rentiert sich in der Regel ab zehn Quadratmetern zusammenhängender Dachfläche, die stark weiterentwickelte Technik macht es zudem möglich, dass auch indirekte Sonnenstrahlungen zur Energieumwandlung genutzt werden können.
  • Die Förderung, vor allem staatlicher Natur, erlaubt ein Beanspruchung von 100 Prozent. Davon ausgenommen ist lediglich der Mehrwertsteueranteil, was insofern nur eine verzögerte Zahlung bedeutet, da die Mehrwertsteuer als sogenannte Vorsteuer in ihrer Eigenschaft als Unternehmer abzugsfähig ist – im Klartext bedeutet dies, dass auch dieser Anteil aufgrund zunächst fehlender Einnahmen, in entsprechender Höhe erstattet wird. Auch als Stromkunde können Sie diese Verfahren fördern, viele Tarife sind zudem günstiger als Standardkonditionen – unter www.tarifcheck24.com/stromanbieter/vergleich/ können Sie kalkulieren, welches Angebot für Ihren Wohnort das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
  • Entgegen anderslautender Meldungen, die Blitzgefahr sei durch die PV-Anlage erhöht, gibt es dafür konkret keine Anhaltspunkte. Einerseits fungiert die Installation mit Rahmen und Gestell als Blitzableiter, andererseits wird in modernen Wechselrichtern die galvanische Trennung vollzogen, in diesem Fall also auch ein passiver Blitzschutz.

2. Kosten und Wartung

Derzeit muss man davon ausgehen, dass pro Kilowattstunde Leistung, ein Preis im Bereich von 2.500 Euro zu zahlen ist. Darin enthalten ist die Mehrwertsteuer, die bei entsprechender Stellung erstattet wird, sowie die Installation. Sofern Sie größere Dachflächen nutzen können, kann sich dieser Preis noch um etwa ein Viertel verringern. Hinsichtlich der Lebensdauer dieser Anlage, die von Hersteller zu Hersteller schwanken, kann man von Laufzeiten bis zu 30 Jahren ausgehen. Hersteller geben zudem Garantien von teilweise über 20 Jahren – eine regelmäßige Wartung, in etwa alle zwei Jahre zu Anlagenreinigung, ist die beste Voraussetzung dafür.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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