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Der Anteil erneuerbarer Energien beim in Deutschland verbrauchten Strom ist seit Jahren im Steigen begriffen. Neben Windenergie, Biogasanlagen und Wasserkraft spielt dabei auch die Solarenergie eine entscheidende Rolle. Dies umso mehr, als sie die einzige Form regenerativer Energiegewinnung ist, die sich auch im häuslichen Rahmen effektiv nutzen lässt.

Für ihre Nutzung sprechen gleich mehrere Gründe:

  1. Solarenergie ist einfach nutzbar

    Während für Windkraft und Biogas große Anlagen benötigt werden, genügen für die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung und die Erwärmung von Wasser Solarmodule bzw. eine Kollektoranlage, die problemlos auf dem Hausdach installiert werden kann. 

  2. Solarenergie wird gefördert

    Zugegebenermaßen sind die Preise für die Einspeisung von privat per Sonnenlicht erzeugtem Strom nicht mehr die selben wie vor wenigen Jahren. Dieser Trend könnte sich allerdings in Zukunft noch weiter verstärken. Entsprechend sinnvoll ist es, sich möglichst rasch intensiver mit dem Thema Solarenergie auseinanderzusetzen. 

  3. Die Energiepreise steigen langfristig

    Auch wenn es derzeit in Sachen Strom- und Benzinpreise häufig ein Auf und Ab gibt, ist der Rückgang der Vorkommen fossiler Brennstoffe eine Tatsache. Entsprechend sinnvoll ist es, sich von Energieträgern wie Öl, Erdgas und Kohle möglichst frühzeitig zumindest teilweise unabhängig zu machen und den eigenen Strom selbst zu erzeugen.

  4. Der Wert der Immobilie bleibt langfristig erhalten

    Je weiter der Wandel bei der Energieerzeugung fortschreitet, desto mehr Käufer von Immobilien erwarten nicht nur eine vernünftige Wärmedämmung sondern auch Einrichtungen zur Nutzung von Solarenergie. Je höher die Preise für Energie steigen desto wichtiger werden Photovoltaik- und Kollektoranlagen bei der Wertbestimmung eines Hauses und dessen Vermarktung.

  5. Kurze Wege - wenig Energieverlust

    Auch wenn sich bei älteren Anlagen aufgrund der für lange Zeit festgeschriebenen hohen Preise für die Einspeisung ein Eigenverbrauch oft nicht rechnet, wird dies auf mittlere bis lange Sicht nicht mehr der Fall sein. Dann muss der Strom nicht mehr den Umweg über das Netz nehmen, um zum Verbraucher zu gelangen, sondern kann direkt vor Ort verwendet werden.

  6.  Zahlreiche Fördermöglichkeiten

    Neben der Abnahmen von Solarstrom zum Festpreis gibt es eine Reihe weiterer Förderungen wie etwa günstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Anschaffung und Installation einer Photovoltaik- oder Kollektoranlage. Nähere Informationen hierzu und zu anderen Fragen rund um das Thema Solarenergie gibt es hier.

  7. Die Kosten sind gesunken

    In kaum einem Marktsegment sind die Preise in den letzten Jahren in ähnlichem Maße gesunken wie bei Solarmodulen. Die verstärkte Nachfrage hat zu einem erhöhten Wettbewerb und mehr Anbietern geführt, die in größeren Stückzahlen produzieren. Photovoltaikanlagen wurden und werden dadurch immer günstiger.

  8. Auf Langlebigkeit Wert legen

    Die Ökobilanz einer Photovoltaikanlage steht und fällt mit ihrer Lebensdauer. Denn für die Herstellung von Solarmodulen wird viel Energie aufgewendet. Entsprechend sollte beim Kauf einer Anlage ein Auge auf deren durchschnittliche Lebensdauer geworfen werden.

  9. Der Versiegelung weiterer Flächen entgegenwirken

    Unabhängig davon, ob es um Windräder oder Biogasanlagen geht, werden entsprechende Projekte immer im Außenbereich vorgenommen. Die Zersiedelung schreitet dadurch voran. Je höher der Anteil der Solarenergie im Energiemix ist, desto weniger solcher Anlagen werden beim Wegfall nicht regenerativer Energieträger benötigt.
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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