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Der Hausbau ist eine sehr große Investition und die meisten Bauherren müssen hohe Kredite aufnehmen, die sie über viele Jahre hinweg zurückzahlen müssen. Daher gestalten die meisten Bauherren die Planungen so, dass sie mit der zur Verfügung stehenden Summe einen möglichst ansprechenden Lebensraum für ihre Familie gestalten können. Bemühungen, beim Hausbau auch den Umweltschutz zu berücksichtigen oder Investitionen in eine effiziente Energieversorgung, die sich aus wirtschaftlicher Sicht erst nach einigen Jahren auszahlen, treten in der Regel dabei in den Hintergrund. Dennoch gibt es einige Bauherren, die erst nach Abschluss der Finanzierungspläne oder sogar erst in der Bauphase auf die Idee kommen, auf eine umweltfreundliche Energieversorgung zu achten. Wenn Sie ebenfalls einen Hausbau planen oder bereits mit dem Bau eines Hauses begonnen haben, können Sie hier erfahren, welche Möglichkeiten Sie haben, um solche Projekte umzusetzen und wie die Finanzierung dafür gestaltet werden könnte.

1. Solaranlagen, Brauchwassererwärmung oder Pelletheizung

Die Möglichkeiten für einen Beitrag zum Umweltschutz in den eigenen vier Wänden sind vielfältig. Doch sollten Sie bei allen Alternativen genau überlegen, wie deren Umweltbilanz aussieht und wie diese aus wirtschaftlicher Sicht zu bewerten sind. Eine in den letzten Jahren sehr häufig gewählte Vorrichtung für die Energiegewinnung ist die Solaranlage aus Solarzellen für die Stromgewinnung. Diese Alternative ist insbesondere durch die Förderprogramme der Bundesregierung sehr wirtschaftlich geworden, da die Förderung jedoch immer weiter zurückgeht, sollten Sie genau prüfen, ob sich die Installation lohnt. Darüber hinaus ist es bei dieser Alternative relativ leicht möglich, die Solaranlage nachträglich anzubringen. Daher können Sie sich in diesem Fall überlegen, die Installation um einige Jahre zu verschieben, um während der finanziell angespannten Lage rund um den Hausbau keine zusätzlichen Belastungen anzuhäufen. Wenn Sie sich hingegen für eine Anlage für die Brauchwassererwärmung entscheiden, ist es in jedem Fall sinnvoll, diese bereits bei den Planungen für den Hausbau zu berücksichtigen. Die nachträgliche Verlegung der Rohre ist in diesem Fall recht schwierig und kann hohe Kosten aufwerfen. Diese Anlagen zeichnen sich jedoch durch eine hohe Effizienz aus und können dabei helfen, die Verwendung fossiler Energiequellen stark zu drosseln. Auch wenn Sie sich für eine Pelletheizung entscheiden, ist es sinnvoll, diese bereits bei der Planung des Hausbaus zu berücksichtigen. Denn so können die Kosten erheblich gesenkt werden, wenn diese direkt beim Hausbau installiert wird.

2. Die richtige Finanzierung ist wichtig

Oftmals sind die finanziellen Möglichkeiten während des Hausbaus stark eingeschränkt, sodass die Finanzierung zusätzlicher Projekte sehr schwer fällt. Dennoch ist es sinnvoll, beispielsweise eine Pelletheizung oder eine Solaranlage für die Brauchwassererwärmung bereits beim Hausbau zu berücksichtigen. Eine Lösung kann hier ein Kleinkredit sein. Dazu findet man günstige Angebote zum Beispiel unter http://www.sofortkredite.net/kleinkredite.html. Die Vergabe ist bei guter Bonität problemlos und auch der Zinssatz hält sich in Grenzen. Die kurze Laufzeit ermöglicht es Ihnen, den Kredit innerhalb kurzer Zeit zurückzuzahlen. So können Sie mit einer kleinen kurzzeitigen Mehrbelastung langfristig von den geringeren Energiekosten profitieren und außerdem die Umwelt entlasten.


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