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Preise für Solaranlagen

Seit einigen Jahren fallen die Kosten der Photovoltaik. Wie die Entwicklung für die kommenden Jahre einzuschätzen ist und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie auf dieser Seite.

Video: "Preise einer Photovoltaikanlage"

Photovoltaik-Preise in 2016

Wie schon in den vergangenen Jahren sanken auch 2015 die Photovoltaik-Preise. Dies lag daran, dass der Druck auf die Hersteller weiter wächst. Die Konkurrenz - besonders aus China und den USA - schläft nicht und auch die sinkenden Einspeisevergütungen in vielen Ländern zwangen die Anbieter zu Minderungen der Photovoltaik-Preise. Serienproduktionen und Automatisierungsprozesse in der Solarindustrie federn die Preiseffekte allerdings teilweise ab. Allerdings fielen die Preise in 2015 nicht so stark wie in den Jahren davor. Und so ist in 2016 zwar auch weiter mit Preisnachlässen zu rechnen, allerdings im Rahmen. Im Folgenden werden wir genauer erklären was Solaranlagen kosten und was die Zukunft bringt.

Was Photovoltaikanlagen derzeit kosten

Aktuelle Durchschnitts-Preise 

kristalline Solarmodule 1.100 und 1.700 €/kWp
Dünnschichtmodule

zwischen 750 und 1.300 €/kWp

(sind günstiger, benötigen ca. die anderthalbfache bis doppelte Modulfläche, um die gleiche Leistung wie kristalline Module zu erreichen).

Netzanschluss der PV-Anlage rund 500-1.000 € 

Photovoltaik auf einem EinfamilienhausMitte 2015 lagen die Photovoltaik-Preise (Kosten für schlüsselfertige Photovoltaikanlagen) bei durchschnittlich 1.400 Euro pro kWp. Anfang 2016 lagen die Preise etwas unter diesem Wert. Für eine durchschnittliche Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus enstehen so Kosten in der Anschaffung von unter 8.000 Euro (netto).

Ausschlaggebend für ein gutes Photovoltaik-Angebot ist aber nicht nur der Preis der Solaranlage, sondern dass Sie Qualität erhalten. Geiz ist beim Bau Ihrer Solaranlage das falsche Motiv – denn für Ersparnisse von im Vergleich wenigen Hundert Euro lohnt es sich nicht, auf Garantien und Sicherheiten zu verzichten. Solaranlagen sind sehr langlebig – entscheiden Sie sich deshalb am besten für hochwertige Markenprodukte.

Eine 5 kWp-Photovoltaikanlage liefert ungefähr den Strom für eine 4-köpfige Familie für ein Jahr. Mit steigender kWp-Anzahl sinken im Verhältnis die Kosten der Solarmodule, Wechselrichter und Montagegestelle etwas.

Die oben genannte Photovoltaikanlagen-Preise pro kWp beziehen sich also auf die fertig montierte Photovoltaikanlage inkl. Solarmodule, Wechselrichter, Montagegestell, elektrische Verkabelung, Planung und Installation.

- Photovoltaik Preise im Jahr 2016: ungefähr 1.400 EUR pro kWp
- je mehr kWp, desto günstigere Solaranlagen-Preise pro kWp
- 5 kWp liefern ca. den Strom für 4 Personen

Kosten vom Netzanschluss

Kosten für den Netzanschluss

Die Kosten hierfür ergeben sich aus den Netzanschlusskosten nach § 13, Abs. 1. des EEG. Dazu gehören:

  • Zählerkasten Bau oder Umbau 
  • Ankauf oder Miete des Einspeisezählers
    Miete ca 30 € p.a. / Kauf zwischen 500-1.000 € (einmalig)
Experten empfehlen die Miete: Wenn man den Geldwertverlust durch die Inflation berücksichtigt, wird in der Summe von 20 Jahren die Miete wahrscheinlich günstiger ausfallen, als der Kauf des Zählers. Natürlich ist das eine Prognose - absolute Gewissheit hat man also erst in 20 Jahren.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Preise für Solaranlagen in EUR (netto) und Ihre Entwicklung pro Kilowatt installierter Leistung. Die Solaranlagen-Preise fielen in den letzten 5 Jahren um mehr als die Hälfte. Experten sagen voraus, dass sich dieser Trend fortsetzt - wenn gleich auch nicht mehr in der gleichen Geschwindigkeit.

Entwicklung der Photovoltaik-Preise pro kWp von 2006 bis 2014

Auf der Webseite des Fraunhofer ISE findet sich eine ausführliche Studie als PDF-Dokument zur Preisentwicklung. http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien-und-positionspapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland

Werden die Photovoltaik-Preise 2016 auch weiter fallen? Eine Prognose:

Der Preisrückgang der Vergangenheit wurde auch durch die Absenkung der Einspeisevergütung beeinflusst. Seit der EEG-Novelle 2014 fällt die Vergütung für Solarstrom nur noch um 0,25% pro Monat.

In den letzten 5 Jahren gab es Jahre mit unwahrscheinlich starken Kürzungen der Einspeisevergütung - teilweise bis zu 2%. Man konnte förmlich beobachten, wie die Preise für Photovoltaikanlagen direkt anschließend fielen. Die Photovoltaik-Firmen freuen sich sicherlich überhaupt nicht über den Preisverfall. Der Kunde investiert aber nur wenn die Rendite stimmt. Daher müssen Preisnachlässe gewährt werden.

Die Zeiten der unverhältnismäßigen Förderkürzungen endeten 2014. Und siehe da: in 2014 sanken zwar die Solaranlagen-Preise weiter, allerdings deutlich geringer im Vergleich zu den Vorjahren.

Fazit: 2016 ist weiter mit sinkenden Photovoltaik-Preisen zu rechnen - allerdings moderat.

Sind fallende Photovoltaik Kosten für uns Verbraucher gut?

Ja und nein! Ja, weil so die Preise für Photovoltaikanlagen sinken und mehr Menschen sich diese leisten können. Durch die sinkende Einspeisevergütung lohnt sich die Photovoltaik nur mit günstigeren Anschaffungskosten. Nein, weil eine ganze Reihe Hersteller den Preiskampf verlieren und so Insolvenz anmelden müssen. Dies bedeutet im schlimmsten Fall, dass Kunden im Garantiefall leider nicht so gut aussehen.

Photovoltaikanlagen - Das waren die Kosten im Jahr 2015

Photovoltaikanlagen-2014

Die IHS (Information Handling Services), ein weltweit aktiver Fachinformationsverlag, prognostizierte für 2015 den stärksten Photovoltaik-Branchenwachstum seit 2011! Und tatsächlich, 2015 wurden laut der IHS Photovoltaikanlagen mit ca. 59 Gigawatt (GW) weltweit installiert, damit also 25 % mehr als 2014. Damit sei die zweijährige Solar-Krise endgültig überwunden, meldet das Marktforschungsunternehmen. Aber - schon die USA, Indien und China sind für für 9,3 der 10,0 Gigawatt Steigerung verantwortlich. Also ist der größte Zubau nicht im europäischen Raum vorzufinden. 

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/ihs--globaler-photovoltaik-zubau-2015-bei-59-gigawatt_100022222/

Trotz der Solarförder-Kürzungen, werden die großen Regionen – Europa, der Mittlere Osten, Afrika, Nord- und Südamerika und Asien – 2016 noch mehr Photovoltaik-Anlagen zubauen. Die Hoffnung für einen größeren Zubau im europäischen Raum hängt laut vieler Experten in erster Linie von der Zukunft der Speichertechnik ab. Auf den Wendepunkt und einen neuen Boom aufgrund moderner Speicher wird momentan aber noch gewartet.

Also Achtung: die Werte der IHS beziehen sich auf den weltweiten Zubau. In Deutschland sind die rosigen Zeiten vorbei. Was darf denn nun eine Photovoltaikanlage kosten? Um bei der Erstellung der Photovoltaikanlage Preisvergleich und Qualität nicht außer acht zu lassen empfiehlt sich, nicht in den blauen Dunst hinein die erst beste Anlage zu kaufen. Vorteilhafter ist beispielsweise folgende Vorgehensweise:

Solaranlagen-Preise: Die besten finden!

Bei solch einer hohen Investition versteht sich von selbst, dass man einen Preisvergleich verschiedener Photovoltaik-Anbieter durchführt, um so seriöse aber dennoch günstige Solaranlagen-Preise in Erfahrung zu bringen. Um Ihnen die Recherchearbeit nach einem geeigneten Photovoltaikanlagen-Anbieter zu ersparen, erhalten Sie über uns passende Photovoltaik-Angebote.

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Welche Betriebskosten enstehen bei einer Photovoltaikanlage?

Neben den Anschaffungskosten sollten diverse Nebenkosten bei der Kalkulation berücksichtigt werden. Beim Betrieb der Photovoltaikanlage enstehen Kosten durch Wartung, Reparaturen und Rücklagen für einen neuen Wechselrichter oder anderen Ersatzteilen. Außerdem ist die Versicherung Ihrer Anlage zu berücksichtigen.

In den ersten Jahren sind die laufenden Photovoltaikanlagen-Betriebskosten normalerweise sehr gering, da hier noch keine Wartungen anfallen. Später können jedoch kleine Reparaturen (an der Technik) oder Wartungen erforderlich sein (Reinigung der Solarmodule, kleine Ersatzteile etc.). Man rechnet für die laufenden Photovoltaikanlagen-Kosten insgesamt ca. 1% des Anlagenwerts pro Jahr. Außerdem fällt noch eine Zählergebühr an, die 15 bis 35 EUR beträgt.

Photovoltaik-Kosten steuerlich geltend machen

Alle Ausgaben, die durch den Betrieb der Anlage entstehen, sind Werbungskosten. Dazu zählen unter anderem laufende Betriebskosten der Anlage, die Kosten für die Wartung oder Reparatur, Finanzierungs- und Versicherungskosten sowie die Kosten für eine Stromzählermiete und die Anschaffungskosten. Letztere Kosten können über 20 Jahre abgeschrieben werden.

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Entstehen Kosten für die Reinigung der Photovoltaikanlage?

Ganz normaler Staub auf den Solarmodulen auf einem Einfamilienhaus ist in der Regel kein Problem und wird vom Regen einfach weggespült. Problematischer sind festhaftende Verschmutzung. Dazu gehören zum Beispiel Vogelkot oder festgeklebtes Laub. Durch die hiermit ausgelöste Verschattung könnten im schlimmsten Fall sogenannte Hotspots entstehen. Deshalb sollten solche Verunreinigungen möglichst schnell entfernt werden.

Photovoltaikmodule werden in der Regel ausreichend vom Regen gereinigt, so dass keine weiteren Kosten entstehen

Die professionelle Reinigung der Photovoltaikanlage sollte möglichst immer von einem Fachmann erfolgen, weil Dacharbeiten für Laien gefährlich sind. Es gibt mittlerweile in jeder Region Deutschlands Reinigungsfirmen, welche auch auf Photovoltaikanlagen spezialisiert sind.

Auch bei besonders flach geneigten Dächern unter 10 Grad Neigung sollten die Module sorgfältig mit einem Wasserschlauch gespült werden. Für größere Modulflächen wie zum Beispiel auf Scheunen, speziell in der Umgebung eines landwirtschaftlichen Betriebes (bzw. in Bereichen wo mit schnellerer Verschmutzung zu rechnen ist), gibt es professionelle und automatische Reinigungssysteme.

Die Investition in so ein System lohnt sich nur für Großanlagen, da hier höhere Kosten entstehen. Hierbei sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die mechanischen Bürsten nicht die Oberfläche der Module zerkratzen.

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie auf http://www.solarpflege.de/faq

Preisentwicklung in der Glaskugel - Ein Blick in die Zukunft 

Da in den vergangenen Jahren die Preise ständig gefallen sind und die Technik und der der Solarzellen weiterhin verbessert wird, ist es nach der Meinung vieler Experten nur eine Frage der Zeit, bis Solarenergie den Markt auch ohne Förderungen erneut aufmischt. Viele Entwicklungen sind im Gange: die Nutzung eines größeren Lichtspektrums, nanobasierte Solarzellen, flüssige Solarzellen bzw. Solarfarben zum Anstreichen von Gebäuden und vieles mehr. Wir können also gespannt sein, was die nächsten Jahre Solarforschung mit sich bringen. 

Leider wurde die Entwicklung in Deutschland bekanntermaßen durch politische Entscheidungen um Jahre zurückgeworfen. Was genau dahinter steckte wird im folgenden Interview sehr deutlich beleuchtet. Außerdem erfahren Sie hier, warum die Kosten einer Solaranlage bereits jetzt eine Anschaffung rechtfertigen!

 

Auf der nächsten Seite erklären wir Ihnen genauer, wie rentabel Ihre Photovoltaikanlage ist...

 

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