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Eine Solaranlage gilt mehr denn je als zuverlässiger ökologischer Helfer mit starker Rendite. Durch diesen Ruf informieren sich viele Interessierte erst gar nicht mehr über den Wartungsbedarf, der mit der Anlage verbunden sein kann. Wir wollen in diesem Artikel einen genauen Blick auf die einzelnen Elemente werfen. So ist ein sicherer und effizienter Betrieb auch langfristig gewährleistet.

1. Die Solarmodule

Photovoltaikmodule sind so konzipiert, dass sie nur einer seltenen Wartung bedürfen. Ihre feste Position ohne mobile Teile reduziert den Aufwand der Instandhaltung enorm. Im praktischen Betrieb zeigt sich jedoch, dass die Module rund um die Uhr und zu allen Jahreszeiten der Witterung ausgesetzt sind. Dies kann nach einigen Jahren zu gewissen Risiken führen.

Aus dem Grund ist es wichtig, zumindest eine Sichtprüfung in kleineren Abständen durchzuführen. Experten raten dazu, zumindest halbjährlich alle Elemente unter die Lupe zu nehmen. Besonders die Dichtigkeit steht dabei im Vordergrund. Je nach Position und Dachkonstruktion treten manchmal Verschmutzungen oder deutliche Verspannungen in der Befestigung auf. Eine jährliche Reinigung kann bei starken Ablagerungen durchaus Sinn machen.

2. Sichere Inbetriebnahme

Dass die Elektrik an sich in Ordnung ist, das wird schon bei der Inbetriebnahme der Anlage geprüft. Der zuständige Elektriker muss sich die Zeit nehmen, um die Sicherheit der Installation genau zu überprüfen. Wie für alle elektrische Betriebsmittel gilt auch bei Solaranlagen die DGUV V3. Auf diese Weise soll das Risiko von Unfällen maximal reduziert werden. Weitere Infos rund um die DGUV Vorschrift 3 sind hier auf dieser Seite zu finden.

Die DGUV hat für die Montage und Instandhaltung der Anlagen eine eigene Infobroschüre aufgelegt. Diese kann für kleines Geld direkt im Internet bestellt werden. Alle Infos sind hier auf dieser Seite zu finden.

Wartung Solarmodule

2.1. Verkabelung und Wechselrichter

Es sind nicht nur die einzelnen Module, die der Witterung ausgesetzt sind. Gleiches gilt auch für Teile der Solarkabel. Diese sind natürlich für den Einsatz im Freien ausgelegt und müssen entsprechenden Widerstand liefern. Trotzdem müssen die Steckverbindungen regelmäßig unter die Lupe genommen werden. Auch Laien haben die Möglichkeit, den Zustand der Kabel zu prüfen. Ein Kabelmantel, der noch immer gut in Schuss ist, dient in dem Fall als klares Indiz.

Der Wechselrichter zeichnet sich im Vergleich zu den Solarmodulen durch eine deutlich geringere Robustheit aus. Die Lebensdauer wird durch die Hersteller zumeist mit etwa 10 Jahren angegeben. Damit verbunden ist natürlich auch ein etwas größerer Wartungsbedarf. Experten empfehlen eine Überprüfungen der Steckverbindungen zu den einzelnen Solarkabeln, aber auch der Gleichstrom- und der Wechselstromseite. Störungen lassen sich aber mit einem kurzen Blick auf den Wechselrichter schnell erkennen.

2.2. Der Zähler

Der Zähler ist gewissermaßen das ökonomische Herzstück der gesamten Anlage. Aus dem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass dieses Element regelmäßig geeicht wird. Die Überprüfung sollte aber nicht als lästige Pflicht gesehen werden, sie dient am Ende auch den eigenen Interessen. Denn eine korrekte Angabe ist für den Erhalt der Einspeisevergütung entscheidend. Der Aufwand, der mit der Eichung verbunden sein kann, macht sich also in vielen Fällen bezahlt.

Eine andere Situation liegt vor, wenn der Zähler dem Netzbetreiber gehört. In dem Fall besteht der Vorteil, dass sowohl Wartung als auch Eichung nicht in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. Stattdessen reicht es aus, die Stände des Zählers regelmäßig zu protokollieren.


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