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Wer sich persönlich für den Erwerb einer Solaranlage entscheidet, möchte diese über viele Jahre in Betrieb halten. Auf den ersten Blick scheint der anfallende Wartungsaufwand einen negativen Einfluss auf die Rendite zu haben. Doch welche Aufgaben kommen tatsächlich auf die Betreiber zu? Eine Antwort auf diese Frage wollen wir hier in diesem Artikel suchen.

Wartung Solaranlage

1. Wartungsaufwand der Solaranlage

An und für sich sind Solaranlagen so konzipiert, dass sie Wind und Wetter lange standhalten können. Auch der Wechsel der Temperaturen im Laufe eines Jahres kann den Modulen wenig anhaben. Doch in Kombination mit den nicht zu vermeidenden Verschmutzungen kann die Leistung im Laufe der Jahre sinken. Zu den relevanten Komponenten für die Wartung zählen:

1.1. Für elektrische Sicherheit sorgen

Wer die elektrische Sicherheit in den eigenen vier Wänden in Anbetracht der Solaranlage erhöhen möchte, der kann zum Beispiel auf eine Geräteprüfung setzen. Vorbild sind die Abläufe, wie sie in großen Unternehmen über die Bühne gehen, die sich an der DGUV 3 zu orientieren haben. Darin ist definiert, ab wann von einer sicheren Inbetriebnahme eines elektrischen Geräts die Rede sein kann.

Auch für größere Maschinen ist eine solche Prüfung in Form der VDE Messung relevant. Unter dem Strich stellt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel sicher, dass im unwahrscheinlichen Versicherungsfall für ausreichenden Schutz gesorgt ist. Zum anderen handelt es sich um eine moralische Aufgabe des Arbeitgebers, für die größtmögliche Sicherheit seiner Angestellten zu sorgen.

In abgewandelter Form ist eine solche Prüfung auch für die eigenen vier Wände möglich. Der sogenannte E-Check widmet sich eingehend der Sicherheit im Eigenheim. Sollte mit den gesamten elektrischen Anlagen soweit alles in Ordnung sein, kann dies später über ein entsprechendes Siegel bestätigt werden.

1.2. Den Wechseltrichter warten

Wer sich etwas mit Solaranlagen auskennt, der weiß um die große Bedeutung des Wechseltrichters. Zugleich handelt es sich um ein Bauteil, das weit nicht so robust konstruiert ist wie die übrigen teile. Ausgelegt ist er auf eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren. Dies kann schon als ein erster Hinweis auf den etwas höheren Aufwand bei Wartungen geben, der damit in Verbindung stehen kann.

Im Übrigen ist es wichtig, den Wechseltrichter nicht nur als einzelnes Bauteil gut in Schuss zu halten. Darüber hinaus muss auch seine Software im Blick behalten werden. Wer regelmäßig ein Update machen lässt, hält den Trichter auf dem neuesten Stand. Ein gesonderter Blick des Fachmanns gebührt im Rahmen der Wartung auch den Steckverbindungen, wie sie dort zu finden sind. Sie müssen richtig sitzen, damit im laufenden Betrieb keine Probleme auftreten können.

2. Der Einsatz macht sich bezahlt

Der Kauf einer Solaranlage bedeutet für die meisten Menschen eine Investition in Die Zukunft. Über mehrere Jahrzehnte soll sich die Chance bieten, auf ökologische Art und Weise eine Rendite zu erzielen. Auch die Wartung, die in diesem Kontext nötig wird, darf nicht einfach als eine lästige Pflicht angesehen werden. Vielmehr handelt es sich um eine Chance, die Lebensdauer der gesamten Anlage wirksam zu verlängern. Dementsprechend gut ist auch das Verhältnis von Preis und Leistung, das mit dieser Aktivität in Verbindung steht. Verbraucher tun gut daran, die Wartung nicht einfach auszublenden oder gänzlich zu vernachlässigen.


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