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Die Sonnenenergie boomt wie noch nie: 1,3 Millionen Solaranlagen deckten hierzulande 2012 den Jahresstrombedarf von rund acht Millionen Haushalten. Zwar ist ihr Anschaffungspreis in der Regel recht hoch. Aber Hersteller und Monteure versprechen eine schnelle Amortisierung der Kosten und ein gutes Umweltgewissen. Das Schadensrisiko blenden dabei viele aus, wie die Experten von der Versicherungsgruppe ERGO aus Erfahrung wissen: „Photovoltaikanlagen müssen eine Menge aushalten: Wind und Wetter, aber auch eine unsachgemäße Montage, Diebstahl, Vandalismus, Feuer und sogar Tierverbiss sind eine Gefahr für das grüne Kraftwerk auf dem Dach.“ Besitzer sollten daher bei der Montage auf mechanische Sicherungen bestehen, die das Lösen von Anlagenteilen nur mit Spezialwerkzeug oder durch Zerstörung ermöglichen. Sie bieten einen guten Schutz vor Diebstahl. Damit Betreiber durch unsachgemäße Bedienung selbst keine Schäden verursachen, ist es für sie wichtig, alle Funktionen genau zu kennen. Außerdem sollte der Zustand der Anlage regelmäßig überprüft werden: Besonders nach Wetterereignissen wie Sturm oder Schneefall sind eine Sichtkontrolle sowie die laufende Überwachung des Einspeisezählers empfehlenswert. „Kommt es dennoch zu Schäden, sind Betreiber meist doppelt betroffen“, wissen die ERGO Experten. Denn neben den Reparaturkosten schlägt auch der Betriebsausfall zu Buche – etwa, weil Strom eingekauft werden muss oder die Einnahmen aus der Stromeinspeisung ins Netz wegfallen. Vor den finanziellen Folgen schützt eine Photovoltaikversicherung mit „Allgefahrendeckung“. Quelle: ERGO
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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