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Für Photovoltaikanlagen gilt nur ein eingeschränkter Denkmalschutz. Das hat das Verwaltungsgericht Mannheim am 1. Septenber 2011 entschieden. Das berichtet die  u.a.  auf Umweltrecht spezialisierte Maslaton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Leipzig im aktuellen Newsletter. Dort heißt es: "Mit Entscheid des VGH Mannheim vom 01.09.2011 (1 S 1070/11) erfahren Photovoltaikanlagen nun eine Sonderstellung neben anderen baulichen Veränderungen gegenüber Kulturdenkmälern. So sind durch Photovoltaikanlagen hervorgerufene Beeinträchtigungen wegen des in der Verfassung verankerten Klimaschutzes in stärkerem Maße hinzunehmen, als dies für andere bauliche Maßnahmen zutrifft." Hintergrund für den Entscheid des Verwaltungsgerichts war der Denkmalschutz-Antrag der Kirchengemeinde St. Urban in Emeringen (Baden-Württemberg). Sie stellte ihn 20087 für den Bau einer Photovoltaikanlage auf einem Kirchengebäude. Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis hatte diesen aus Denkmalschutzgründen abgelehnt. Nach der Stellungnahme des Referats Denkmalpflege beim Regierungspräsidium in Tübingen hätte die Photovoltaikanlage das Kirchengebäudeensemble stark beeinträchtigt. Nach dem Widerspruchsverfahren der Kirchgemeinde besichtigte in nächster Instanz das VGH Mannheim die PV-Anlage und kam zu dem Entschluss, "dass  solche Anlagen vor allem in ländlichen Gegenden zum normalen Erscheinungsbild gehören. Auch habe ein Anschauungswandel hin zur Notwendigkeit der vermehrten Nutzung von erneuerbaren Energien stattgefunden. Zwar würde eine Photovoltaikanlage das besonders schützenswerte Erscheinungsbild erheblich beeinträchtigen, jedoch sei der Antrag deshalb noch nicht abzulehnen." Mehr Informationen: www.maslaton.de und  vghmannheim.de


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