1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Vor einigen Wochen hatte das AirClean-Team einen Spezialeinsatz für den AirClean bei einem Solvis-Partner, Firma Hei Sun Tech GmbH, Dieter Buhlinger, in Queidersbach. Herr Buhlinger hatte gefragt, ob man den AirClean auch einsetzen kann bei Wartungen von Solvis Pelletanlagen. Diese Frage wurde selbstverständlich mit „ja“ beantwortet, da es egal ist, ob man feinen Staub oder feinen Ruß absaugt. Was nur zu klären galt, war die Frage, wie kann man die Verbindung zwischen dem Ansaugschlauch des AirClean und dem Solvis Pelletskessel herstellen. Daher wurde ein Termin mit einem Praxistest vereinbart, vor Ort bei einem Kunden von Hei Sun Tech, bei dem an diesem Tag die Kesselreinigung anstand. Bevor der AirClean aufgebaut wurde, wurde die örtliche Situation begutachtet und festgelegt, dass die untere Tür (Aschetüre) des Pelletkessel geöffnet wird und die Hauptasche dort erst einmal mit einem Aschestaubsauger ausgesaugt wird. Anschließend wurde der AirClean aufgebaut und nur der Ansaugschlauch in diese Türöffnung gesteckt. Den Abluftschlauch wurde vom AirClean über das Kellerfenster ins Freie geführt. Bevor der AirClean eingeschaltet werden konnte, wurde der Mitarbeiter der Firma Hei Sun Tech gebeten, den oberen Verschlussdeckel des Brennraums abzuschrauben, um für die benötigte Zuluft des AirCleans zu sorgen. Anschließend wurde der AirClean eingeschaltet und bevor der Lüftermotor des AirClean seine volle Drehzahl erreichte, wurden schon größere lose Russbrocken direkt nach unten in den Brennraum zum AirClean angesaugt. Ab dem Moment, als der AirClean eingeschaltet wurde, hat kein einziger Aschepartikel mehr den Pelletbrennraum in den Heizraum verlassen. Der ganze Aschestaub musste der vorgegebenen Luftführung des AirClean folgen. Der Monteur der Firma Hei Sun Tech hätte niemals diesen genialen Effekt erwartet und sagte, dass er diese Arbeit (Reinigung der Pelletanlagen) sich immer als letzten Tagestermin hat einrichten lassen, weil er jedes Mal mindestens so schwarz wie ein Schornsteinfeger oder schlimmer (O-Ton) den Heizraum verlassen hat. Ähnlich schlimm war auch immer, dass sich dieser feine Aschestaub auch auf den weißen Kellerwänden und der hochwertigen Heizungsanlage abgesetzt hat. Nachdem der Pelletofen gereinigt war, hat der Monteur den Vorgang der Reinigung der Federn in Gang gesetzt und auch dabei wurde die noch anfallende feine Asche vollkommen abgesaugt. Der Monteur sagte zu seinem Chef: „Ohne den AirClean führe ich keine Reinigungsarbeiten an Pelletkesseln mehr durch!“ Das Problem ist sicher bei vielen Anlagen ähnlich. Heizungsbauer erwerben ein sehr hochwertiges Heizsystem, aber schon bei der ersten Wartung wird er und auch sein Endkunde mit dem Aschestaubproblem konfrontiert. Anstatt im Heizraum hätte man den AirClean auch draußen vor dem Kellerfenster aufbauen können und den Ansaugschlauch durch das Kellerfenster an den Kessel heranführen können. Mehr Informationen: www.airclean.de Foto: AirClean made by Aquabad/Aquabad GmbH
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

Preisvergleich für Ihre Planung

So können Sie in nur 3 Minuten die besten Preise für Ihre künftige Photovoltaikanlage vergleichen!

Jetzt erfahren wie - HIER KLICKEN!