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citrin5In St. Wolfgang und Dorfen setzt sich Solarthermie mehr und mehr durch. Denn Heizungsbauer Martin Schlepp baut CitrinSolar Solarthermieanlagen mit ORION-Speicher in Einfamilienhäusern fast schon in Serie ein. Schmucke Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften prägen das Bild in den Neubaugebieten vom St. Wolfgang und Dorfen. Rote Dachziegel herrschen vor, die Wände sind weiß getüncht. Doch blaue Module von Sonnenkollektoren sind nicht mehr nur vereinzelt zu sehen. Viele Häuslebauer sind sowohl vom ökologischen Gedanken überzeugt, über regenerative Energien etwas für die Umwelt zu tun, als auch von den realen Einsparmöglichkeiten, den die Nutzung von Sonnenenergie mit sich bringt. Heizungsbauer und Installationsmeister Martin Schlepp hat in den beiden Ortschaften gleich drei Mal eine CitrinSolar-Anlage mit Orion-Speicher eingebaut. Der 42-Jährige hat vier Mitarbeiter beschäftigt und deckt das ganze Spektrum von Sanitär, Heizung und Lüftung ab. Etwa 15 bis 20 Anlagen wie die an der Blumenstraße oder Edelweißstraße in St. Wolfgang sowie am Matthias-Fackler-Weg in Dorfen montiert er jährlich – Tendenz steigend. In allen drei Häusern hat er je sechs Kollektoren in In-Dach-Montage installiert. In einem Kombispeicher sind Fühler platziert, die die einzelne Ladezone gezielt abfragen und Anforderungen zunächst an die Solarpumpe richten. Wenn die Solltemperaturen dann immer noch unterschritten werden, schaltet die Kesselnachheizung so lange ein, bis die vorgeschalteten Werte wieder erreicht sind. Beim Citrin Solar SLR-Regler sind zunächst zwei Heizkreise vorgesehen, neben dem Gas- oder Ölkessel eine weitere Nachheizung über Holzofen. Brennholz ist in Bayern eine sehr weit verbreitete Energieform. Aber auch ein dritter Heizkreis ist möglich, der über ein Funktionsmodul angesteuert werden kann. Der Gewinn für die Hausherren ist direkt spürbar. Durch intelligente Steuerung verfügen sie stets über ausreichend Warmwasser. Vorrangig wird die Solarenergie abgefragt, um den Boiler auf Temperatur zu halten. Erst nachrangig kommen die anderen Energieträger zum Tragen. Dadurch wird enorm viel Energie eingespart. „Die anfänglichen Investitionskosten lassen sich, je nach Preisentwicklung von Öl oder Gas, für die Investoren in wenigen Jahren amortisieren.“, so Schlepp. Mehr Informationen: www.citrinsolar.de