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Ein guter Sichtschutz zahlt sich nicht nur in Arztpraxen aus. Auch immer mehr Unternehmen und private Haushalte wollen sich nicht mehr auf den „Teller“ schauen lassen und schützen ihre Privatsphäre daher mit einer selbstklebenden Fensterfolie. Außerdem wird übermäßige Sonneneinstrahlung und das Überhitzen der Räumlichkeiten so effizient verhindert. Es gibt  unterschiedlichste Ausführungen.

1. Was bringt eine selbstklebende Fensterfolie?

Die Privatsphäre ist ein wichtiges Gut, welches wir mit allen nur erdenklichen Mitteln schützen sollten. Sie bringt uns den Bewegungsfreiraum, der notwendig ist, um ein freies und uneingeschränktes Leben führen zu können. Damit ein Schutz der Privatsphäre gegeben ist, sollte nicht nur darauf geachtet werden, dass private Daten nicht leichtfertig preisgegeben werden. Auch der freie Blick in private Räume sollte nicht jedem Fremden erlaubt sein.

Fenster, Glastüren und auch andere glatte Glasflächen lassen sich mit Fensterfolien überziehen, die genau diesen freien Blick verhindern. Die werden in unterschiedlichen Designs angeboten und können beliebig auf die Glasflächen aufgebracht werden. egal ob der ungehinderte Einblick ins Bad, die Küche oder die Schlafräume verhindert werden soll – mit einer dekorativen Fensterfolie ist dies alles möglich.

Schutz für den Keller
"Tipp: Wer einen Keller hat, sollte auch dessen Inhalt vor unerlaubten Einblicken schützen. Fensterfolien können auch hervorragend auf Kellerfenster aufgetragen werden und verhindern, dass Diebe die Lage sondieren und das entsprechende Objekt auf ihre „Liste“ setzen.

2. Wie erfolgt die Montage?

Die Montage von selbstklebenden Fensterfolien ist recht einfach. Einerseits können sie in unterschiedlichen Größen bestellt werden, sodass meist keine große Anpassung vor dem Aufbringen auf die Glasflächen notwendig ist. Soll diese jedoch trotz alledem vorgenommen werden, kann die entsprechende Folie einfach mit der Schere auf die passende Größe zugeschnitten werden.

Für das Auftragen auf die Glasflächen muss zuerst sichergestellt werden, dass die entsprechenden Flächen glatt und frei von Schmutz sowie Fett sind. Da die Folien selbstklebend sind, werden sie ähnlich wie andere Folienarten Stück für Stück aufgeklebt. Dafür wird erst lediglich ein kleiner Teil der Folie von der Schutzschicht abgelöst und vorsichtig auf die Glasfläche gelegt. Mit einem weichen Tuch kann die Folie angedrückt werden. Um Blasen zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, die Glasfläche im Vorfeld ein klein wenig anzufeuchten. Die Folie lässt sich so recht gut verschieben, sodass kleine Ungenauigkeiten schnell ausgeglichen sind.
Ist der Anfang gelungen, kann die Folie nach und nach von der Schutzfolie abgezogen und aufgetragen werden. In der Regel ist dies ohne großen Aufwand möglich. Kleinere Flächen können problemlos alleine beklebt werden. Bei größeren Flächen lohnt es, eine weitere Person zur Seite zu haben. Genaue Anweisungen für das Auftragen der Folie lassen sich zudem auf der Verpackung finden.

3. Sonneneinstrahlung im Jahr 2017

Speziell in den Sommermonaten ist in Deutschland für Photovoltaik genügend Strahlung vorhanden. Die folgende Karte des DWD zeigt die Strahlungsdaten des Jahres 2016. Da die Sonne auf den Solarzellen gewünscht ist, aber nicht unbedingt im Wohnzimmer oder der Arztpraxis in voller Stärke die Raumtemperatur erhöhen soll, kann auch hier sinnvollerweise mit Folien gearbeitet werden.

3.1. Fazit - Sicherheit schnell optimiert

Wie Sie sehen, ist die Maßnahme, eine Fensterfolie aufzubringen keine Zauberei. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich so ein Mehrwert an Sicherheit herstellen. Um vor übermäßiger Sonne im Sommer zu schützen, oder neugierige Augen fernzuhalten empfehlen wir Fensterfolien speziell bei:

  • Praxen / Büroräume
  • Kellerfenstern
  • Garagen
  • Gartenhäusern
  • Unter Umständen für Wohnbereiche

 

 

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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