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Den Hamburger Solarpreis 2011 erhält das Nahwärmenetz „Auf der Jahnhöhe“ in Harburg. Dort wird das Wasser zum Heizen und Duschen ausschließlich über eine 100 Quadratmeter große Solarthermie-Anlage und zwei Holzpellet-Öfen erhitzt. Insgesamt 69 Wohnungen in Reihen- und Doppelhäusern werden über die gemeinsame Anlage mit der nötigen Wärme versorgt. Im Sommer wird das Wasser allein mit der Kraft der Sonne erwärmt.  Senatorin Jutta Blankau: „Ich hoffe dieses effiziente und zugleich wirtschaftliche Projekt findet viele Nachahmer. Wir brauchen gerade im Bereich Bauen und Wohnen, in dem die CO2-Einsparpotentiale besonders hoch sind, solch neue Lösungen für den Klimaschutz. Dem Planer der Solarwärme-Anlage „Auf der Jahnhöhe“, Herrn Robert Juckschat, und dem Betreiber des Nahwärme-Netzes, der Cofely Deutschland GmbH, möchte ich für ihr herausragendes Engagement mit der Verleihung des Hamburger Solarpreises 2011 danken.“ Das Besondere am Nahwärmenetz „Auf der Jahnhöhe“ ist, dass es zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben wird. Außerdem muss nicht auf jedem Dach ein geeigneter Platz für eine Solar-Thermie-Anlage gefunden werden, auch reicht ein gemeinsamer Wärmespeicher. Das ist effizienter, spart Material, d.h. Ressourcen und damit Geld. Für ein solch effizientes und wirtschaftliches Einbinden von Solarwärmeanlagen in Wärmenetze gibt es bisher keine Standard-Rezepte. Das Nahwärmenetz „Auf der Jahnhöhe“ ist das bislang größte seiner Art in Hamburg. Solarthermie-Kollektoren auf dem Dach sind in Hamburg nichts Neues mehr. Staatlich gefördert arbeiten auf Hamburgs Dächern inzwischen Anlagen mit einer Gesamtfläche von rund 70.000 m². Sie erzeugen jährlich 26 Millionen kWh Energie, so viel wie 13.000 Vier-Personen-Haushalte für ihre gesamte Warmwasserbereitung jährlich benötigen. Auch der Klimaschutzeffekt ist beträchtlich. Zusammen vermeiden allein diese Solarwärme-Anlagen jährlich rund 10.500 t CO2.Mehr Informationen: www.solarzentrum-hamburg.deFoto: Die Solarpreisträger Robert Juckschat, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Soleado (links) und Herr Utz Geßner (Firma Cofely Deutschland GmbH). In der Mitte Senatorin Jutta Blankau./ bsu


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