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Die Funktion einer Solarleuchte ist den meisten bekannt. Sie werden meist für draußen verwendet, da sie keinerlei Stromanschlüsse benötigen, sondern mit Solarzellen ausgestattet sind, deren Akkus tagsüber durch die UV-Strahlung geladen werden. Abends und nachts wird der Lampe dann durch dieses Aufladen umweltfreundlicher Strom geliefert, der die ganze Nacht für eine helle Beleuchtung im Garten sorgt. Eine Solarlampe findest meistens ihren Platz irgendwo im Garten. Dort sorgt sie abends für eine wunderschöne Beleuchtung. So kann zum Beispiel plötzlich der Teich angestrahlt werden, die etwas entfernte Bank zwischen den Bäumen oder aber auch ganz praktisch ist das Licht über der Terrasse. Vor dem Kauf schadet es aber nicht, sich die ein oder andere Information einzuholen. Denn wie bei vielen anderen Dingen ist Solarlampe nicht gleich Solarlampe.

1. Die Helligkeit

So unterscheiden sich Solarleuchten zum Beispiel sehr stark in ihrer Helligkeit. Dies kann aber je nach Position der Lampe von Vorteil sein. Wer die Solarlampe zum Beispiel zum Beleuchten des Weges oder des Balkons zum Lesen eines Buches nutzen möchte, der sollte zu einer Lampe mit Bewegungssensor greifen. Die Solarleuchte leuchtet dadurch nicht die ganze Zeit und kann Energie für helles Licht aufsparen. Wer hingegen ein romantisches Licht am Teich stehen haben möchte, der benötigt keinen Bewegungssensor. Die Kapazität der Akkus reicht zwar nicht, um den Teich die ganze Nacht lang hell zu beleuchten, aber das ist auch überhaupt nicht notwendig.

2. Das Material

Auch das Material der Solarleuchten unterscheidet sich im Shop von ELV. Die günstigeren Varianten sind meist aus Kunststoff, haben allerdings bei der Anwendung im Garten ihre Tücken. Hochwertigeres Material lohnt sich eher, da billiger Kunststoff bei Wind und Wetter eher verwittert. Bei einem Gehäuse aus Edelstahl werden die Solarleuchten auf jeden Fall eine längere Lebensdauer aufweisen.

3. Die Leuchtmittel

Solarleuchten gibt es mit den unterschiedlichsten Leuchtmitteln. Sehr häufig werden vor allem Halogenstrahler und LEDs verwendet. Letztere verbrauchen sehr wenig Strom, weisen eine relativ lange Lebensdauer auf und sind verhältnismäßig hell. Allerdings liefern LEDs nicht das bekannte und warme gelbe Licht, sondern eher bläulich, weißes. Wer die Solarleuchte also zum Dekorieren seines Gartens nutzen möchte, der sollte vielleicht eher auf ein anderes Leuchtmittel zurückgreifen. Halogenbirnen sind im Vergleich recht teuer, aber immer mit einem Bewegungssensor ausgestattet. Sie ähneln herkömmlichen Halogenstrahlern beim Bau und sind darum sehr praktisch für die Wegbeleuchtung zu nutzen. Solarleuchten sind also eine äußerst praktische Anschaffung für den Garten – wenn man sie dem Zweck entsprechend einkauft.
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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