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1. Funktionsweise und Einsatzbereich

Eine Solarlampe verfügt in der Regel über eine Solarzelle aus Silizium, einem Dämmerungssensor, eine oder mehrere LED-Lampen sowie über einen Nickel-Cadmium-Akku (NiCd) bzw. einem Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMh) oder Lithium-Ionen-Batterien. Tagsüber wandelt die Solarzelle die Sonnenwärme in elektrischen Strom um, der im Akku gespeichert wird. Der integrierte Tag-Nacht-Sensor erkennt, sobald es dunkel wird und schaltet das Licht automatisch ein. Während der Abendstunden verspricht der aufgeladene Akku zusammen mit der energiesparenden LED-Lampe eine Lichtbrenndauer von etwa 6 bis 8 Stunden. Aufgrund dieser garantierten Beleuchtungsdauer beschränkt sich der Einsatz der Solarlampen vornehmlich auf dekorative Zwecke.

Denn die Sicherheitsfunktion von Außenbeleuchtung können Solarleuchten nicht ausreichend erfüllen. Besonders in den langen Nächten der Wintermonate reicht ihre Brenndauer nicht aus, um auch noch in den frühen Morgenstunden Hauseingänge, Wege und Einfahrten zu beleuchten.

1.1. Dekorative Solar-LED-Leuchten

Im Bereich der Solarleuchten ist der gestalterischen Freiheit der Designer kaum Grenzen gesetzt: schwimmende Kugelleuchten für den Teich, farbenfrohe Leuchtsteine für Wege, originelle Lichtgestalten für Beete und Wiesen und unzählige Formen und Figuren an Dekoleuchten versprechen, das jeder das Passende für sein Gartenreich findet. Die dekorativen Solarlampen sind für eine oder mehrere LED-Lampen ausgelegt. Diese zeichnen sich durch einen geringen Energieverbrauch aus und entwickeln während ihres Betriebs so gut wie keine Wärme, was sie zu einem äußerst sicheren Leuchtmittel macht.

Je nach Modell können die Leuchten ein grellweißes oder warmweißes Licht ausstrahlen. Ebenso sind Solar-LED-Leuchten erhältlich, die in einem intensiven Gelb, Rot oder Blau leuchten oder gar über ein integriertes Farbauswahlsystem verfügen, das mittels Fernbedienung das Einstellen der zur jeweiligen Stimmung passenden Lichtfarbe ermöglicht. Wer es noch komfortabler mag, sollte darüber hinaus beim Kauf darauf achten, ob das Wunschmodell zudem über einen Dimmer verfügt. Da Solarleuchten vor allem zur Dekoration von Garten, Terrasse und Hauseingängen dienen, spielt natürlich auch die Frage nach der Wetterbeständigkeit eine wichtige Rolle. Wer die Lampen an Regentagen nicht ständig ins Haus räumen will, sollte beim Kauf daher darauf achten, dass das gewünschte Lampenmodell gegen Spritz- und Strahlwasser beständig ist. Dies wird auf der Verpackung mit der entsprechenden IP Schutzart gekennzeichnet.

Ist auf diese beispielsweise IPX4 vermerkt, wird mit der zweiten Kennziffer ausgedrückt, dass kein Spritzwasser in das Lampengehäuse eindringen kann. Mit steigender Kennziffer wird außerdem der Schutz gegen Strahlwasser (5-6) sowie Schutz gegen Untertauchen (7-8) bescheinigt.

2. Vorteile einer Solarleuchte

Für die stimmungsvolle Beleuchtung im Garten und auf der Terrasse vereint die Solarleuchte gleich mehrere Vorteile, die für sie sprechen: Erstens braucht sie keinen Anschluss an das Stromnetz und kann somit an jeden beliebigen Ort im Garten, auf der Terrasse oder am Hauseingang aufgestellt werden. Zweites ist der Betrieb der auf Sonnenenergie basierenden Lampen und Leuchten vollkommen kostenfrei und drittens äußerst umweltfreundlich, da sowohl die Sonnenenergie, als auch das Siliziumdioxid als Material für die Solarzelle zu den unerschöpflichen Ressourcen in der Natur gehören.


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