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Seit 2005 bereits über 20.000 erfolgreiche Vermittlungen.

In den letzten acht Jahren sorgte das Gesetz zu den Erneuerbaren Energien für einen Anstieg im Bereich des Solarstroms. Die anfangs sehr minimalen Erträge der Solaranlagen konnten sich auf heute 2 % im Bereich der deutschen Solarstromproduktion und sogar 20 % der Gesamtproduktion steigern, allein im ersten Quartal 2012 ist eine Verdoppelung der Marktanteile zu erkennen. Dieser rasante Anstieg, der auf Grund zahlreicher kleiner Anlagen möglich ist, trägt dazu bei, dass die Interessen der großen Stromproduzenten nicht mehr in deren Sinne vertreten werden können. Diese Interessen betreffen im Großen und Ganzen die Einspeisepreise des Solarstroms in das Gesamtstromnetz.

Änderungen in der Förderung von Solarstrom

Die Regierung hat reagiert: Ab dem 2. Quartal 2012 werden die Preise für die Einspeisung des Solarstroms in das Gesamtstromnetz gekürzt. Solarstrom aus Aufdach-Anlagen, der Großteil dieses Stroms wird von kleinen Unternehmen und privaten Betreibern erzeugt, wird künftig nur noch mit 19,5 Cent pro kWh vergütet. Statt der bisherigen 19,5 Cent pro kWh werden für Solarstrom aus Freiflächenanlagen nur noch 13,5 Cent ausbezahlt.

Kürzung der Solarförderung(Quelle  BMU)

Weitere Änderungen

Hinzu kommt, dass  auch der Zubau ab April 2012 erschwert werden wird – ausschlaggebend dafür ist, dass die kleinen Solarstrom Kraftwerke bereits jetzt schon sehr bedeutungsstark geworden sind. Ein weiterer Einschnitt in die Regelung bezüglich des Solarstroms ist die festgeschriebene Degression von 0,15 % pro Monat.

Eigennutzung von Solarstrom bleibt unberührt

Unberührt von diesen Änderungen bleiben die Regelungen bezüglich des selber genutzten Solarstroms. Diese wurden zwar erst 2010 eingeführt, aber bereits zum Zeitpunkt der Einführung stand fest, dass diese Regelungen nur bis zum 31.12.2013 ihre Gültigkeit behalten werden und automatisch auslaufen. Auf dem Gebiet des Eigenverbrauchs und der Speicherung von Solarstrom wird jedoch weiterhin geforscht und entwickelt, so dass sich für die Nutzer durchaus positive Änderungen ergeben können.

Weniger Förderung für Solarthermien

Auch die Solarthermie wird künftig mit 100 Millionen Euro weniger gefördert, da auch in diesem Bereich in den letzten drei Jahren ein Zuwachs von bis zu 10 % zu verzeichnen war. Der Fördersatz für neu installierte Kollektorflächen wird sogar um bis zu 50 % auf maximal 180 Euro pro Quadratmeter gesenkt. Das ist insofern besonders hart für die Interessenten an Solaranlagen, da diese Kürzung vor allem die Warmwasseranlagen betrifft. Warmwasseranlagen sind die Anlagen, die bislang den größten Zuwachs erzielen konnten.

Lohnen sich Solaranlagen auch jetzt noch?

Basierend auf den aktuellen Preisen für PVA, der annähernd gleichen Refinanzierungszeit der Anschaffungskosten und der langfristigen Ertragsgarantien rentieren sich Solaranlagen auch ohne eine Förderung.Weitere Informationen über Solaranlagen und Anbieter finden Sie unter www.vomfachmann.de