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Die Solarenergie boomt auch weiterhin in Deutschland. Nach dem Rekordjahr 2011 hat sich der Anteil der Stromversorgung durch Sonnenenergie im Jahr 2012 fast verdoppelt. Derzeit beziehen mehr als 8 Millionen Haushalte den immer beliebter werdenden Solarstrom. Der kontinuierliche Ausbau der alternativen Energien trägt zum Erfolg bei. Auch immer mehr Verbraucher entscheiden sich nun angesichts Energiewende und Klimakrise für die umweltschonende Solartechnik.

1. Solarenergie als Alternative zu Atomstrom

Erneuerbare Energien stehen hoch im Kurs. Bereits jetzt deckt Solarstrom fast fünf Prozent des deutschen Strombedarfs. Die Bundesregierung und die deutsche Photovoltaik-Branche haben die Zeichen der Zeit erkannt und mit gezielten Maßnahmen, zum Beispiel mit Staatlichen Förderprogrammen so wie verbesserter Technologie, zum Boom beigetragen. Und die ambitionierten Ziele sind noch längst nicht erreicht. In den kommenden Jahren soll der Solarstrom noch wettbewerbsfähiger werden und einen wichtigen Beitrag zur kompletten Umstellung auf Erneuerbare Energien beitragen.

2. Vorteile von Solarenergie

Es gibt viele gute Gründe für die Nutzung von Solarenergie. Entscheidend ist vor allem, dass die Sonne als Energiequelle trotz tages- und jahreszeitlicher Schwankungen mit ihren Sonnenstrahlen mehr als genug Energie auf die Erde strahlt, und das auch noch kostenfrei. Das macht Unabhängig von nicht-erneuerbaren Ressourcen und großen Stromanbietern. Außerdem zählt Solarenergie zum Bereich der sauberen Energien. Bei der Erzeugung von Solarstrom werden anders als mit Kohle, Gas oder Öl keine Treibhausgase freigesetzt. Die technischen Innovationen bei Solaranlagen garantieren eine lange Halbwertszeit der Sonnenkollektoren. Ebenso können Anschaffungskosten bereits nach ein paar Jahren

3. Verkauf von Solaranlagen steigt

Während das große Interesse an Photovoltaik auch weiterhin keinen Abbruch nehmen dürfte, müssen sich Verbraucher auf steigende Kosten einstellen. Bisher haben eine schnell wachsende Branche mit Standort Deutschland, gute Förderbedingungen und ein Preisrückgang bei Solarmodulen durch stetig wachsenden Konkurrenzdruck dazu beigetragen, dass sich in den vergangenen zwei Jahren immer mehr Menschen eine Solaranlage auf ihrem Hausdach installiert haben.

4. Fördermittel für Solaranlagen schrumpfen

Doch mit dem Jahreswechsel kommen neue Kosten für die Förderung von Ökostrom auf die Verbraucher zu. Zudem haben Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium beschlossen die Fördermittel für Solaranlagen erheblich zu kürzen. Um die Energiewende in Deutschland sinnvoll umzusetzen, ist es nötig das Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien dem beim Ausbau des Netzes im Inland anzupassen. Nur so kann eine effiziente Stromversorgung für alle Haushalte ohne Kernenergie oder nicht-erneuerbare Ressourcen gewährleistet werden. Die nun von der Politik beschlossene Kürzung der Subventionen, so berichtet stern.de, soll den Bau neuer Solaranlagen bis auf weiteres begrenzen, damit es nicht zu einem Überangebot an Solarstrom kommt, während das Stromnetzt noch gar nicht dem Bedarf entsprechend ausgebaut ist. Der Boom bei der Sonnenenergie bringt aber nicht nur Vorteile mit sich. So kämpfen viele Solarfirmen wegen des raschen Preisverfalls bei Solaranlagen gegen Verluste und Insolvenz. Und auch der Strompreis könnte wegen steigender Förderkosten weiter ansteigen.


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