1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Neues Jahr, neues Glück! Viele planen für das Jahr 2014 einen Umzug und sind auf Immobilienportalen auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Schon im Vorfeld sollte man sich über die Höhe der Nebenkosten im Klaren sein und über Sparmaßnahmen bei der Stromversorgung nachdenken.

Die Nutzung einer umweltfreundlichen Photovoltaik-Anlage rentiert sich aufgrund sinkender Stromnebenkosten und einer Wertsteigerung der Immobilie. Wer keine eigene Immobilie besitzt und plant, in den nächsten Monaten umzuziehen, der sollte auf jeden Fall Erkundigungen beim Eigentümer einziehen, ob das Haus bereits über eine PV-Anlage verfügt oder eine dieser Anlagen geplant ist.

Ist dies nicht der Fall, so besteht immer noch die Möglichkeit, selbst den Anbau einer PV-Anlage auf dem Haus vorzunehmen, sofern der Eigentümer die Erlaubnis erteilt. Was viele nicht wissen: es lohnt sich, so schnell wie möglich auf Strom aus Photovoltaik-Anlagen umzusteigen!

1. Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage?

In ganz Europa steigen die Strompreise unentwegt, doch besonders in Deutschland müssen die Verbraucher sehr große Summen zahlen. Solaranlagen dagegen werden immer günstiger und die Photovoltaik-Anlagen Deutschlands sind im höchsten Maße effizient und technologisch entwickelt.

Der Verbraucher hat die Möglichkeit, Strom aus Sonnenenergie zu beziehen, der zur Eigennutzung oder der Einspeisung ins Netz verwendet werden kann. Doch welche Vorteile entstehen durch eine Photovoltaik-Anlage?

  • Zum einen entstehen durch die Nutzung der Solarpaneele keine schädlichen Emissionen, denn rund 95 % können recycelt werden und somit ist die Alternative wesentlich umweltfreundlicher als fossile oder nukleare Methoden.
  • Erneuerbare Energien reduzieren also den schädlichen Einfluss, doch ist die Investition auch rentabel, denn durch den Einbau einer Photovoltaik Anlage erfährt eine Immobilie eine deutliche Wertsteigerung.
  • Langfristig gesehen kann der Nutzer einer PV-Anlage die Betriebskosten deutlich einsparen und mithilfe eines integrierten Speichers ist es möglich, den Solarstrom für die Eigennutzung zu verwenden und zusätzliche Kosten einzusparen.
  • Im Idealfall sind die Stromrechnung um 85 %, ohne dass öffentliche Förderung und Zuschüsse durch die Energieeinspeisung ins öffentliche Netz mit eingerechnet sind.

2. Risikofaktor EEG-Umlage

Um den Ausbau von erneuerbaren Energien zu fördern wurde schon im Jahr 2000 das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) in Deutschland eingeführt. Demnach sind Netzbetreiber verpflichtet, Strom erneuerbarer Energiequellen vorrangig ins Netz einzuspeisen und die Erzeuger erhalten dafür feste Vergütungssätze. Durch die Förderung erneuerbarer Energien entstehen Kosten, die in Form der EEG-Umlage über den Strompreis von den Verbrauchern gefordert werden. Bundeswirtschaftsminister Gabriel plant nun, bereits ab August 2014 auch solaren Eigenstromerzeugern künftig einen Teil der EEG-Umlage für größere, neue Solarstromanlagen zu berechnen. Die Rentabilität vieler neuer Photovoltaik-Anlagen wäre damit gefährdet und der Solarmarkt könnte durch die Abschreckung zahlreicher Investoren einbrechen. Allerdings erntet der Vorstoß derzeit eine Menge Kritik und die Umsetzung ist derzeit fraglich.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

Preisvergleich für Ihre Planung

So können Sie in nur 3 Minuten die besten Preise für Ihre künftige Photovoltaikanlage vergleichen!

Jetzt erfahren wie - HIER KLICKEN!