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Wenn es um das umweltfreundliche Gewinnen von Strom geht, werden Solaranlagen immer wieder erwähnt. Die Module auf dem Dach gewinnen Strom durch Sonnenstrahlen und leiten diese in den meisten Fällen direkt an die Stadt weiter. Unklar ist, ob die Investition auch in Zukunft lohnt. Solaranlagen sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt und konnten in dieser Zeit gute Entwicklungen gehen. Zu verdanken sind diese Innovationen, wie sie beispielsweise auf hitech beschrieben werden, zahlreichen deutschen und ausländischen Unternehmen. Hier konzentriert man sich auf die Forschung und entwickelt leistungsstarke Produkte. Aus den ehemals sehr ineffizienten Modulen wurden Geräte konzipiert, die nicht nur ihr Geld wert sind, sondern zudem eine oftmals hohe Gewinnspanne mit sich bringen. Auch wenn der Einsatz von Solaranlagen in der Regel als sinnvoll bezeichnet wird, sind sich viele Hausbesitzer unsicher und sträuben sich gegen den Schritt. Lohnt sich die hohe Investition und wird man diese vielleicht nach einigen Jahren bereuen? Hersteller ermutigen zum Kauf. Unabhängige Berater könnten das anders sehen.

1. Aktuelle Situation bedenken

Eine Solaranlage ist nicht immer sinnvoll. Die Module gewinnen zwar gute Mengen an Strom, können jedoch auch schnell beschädigt werden. Zudem würden ein längerer Winter und damit abnehmende Sonnentage, die zu gewonnene Energiemenge verringern. Das sind Punkte, die nicht sofort gegen den Erwerb von Solaranlagen gewertet werden sollten, sondern vielmehr als wichtige einzuplanende Faktoren zu betrachten sind. Erst, wenn alle möglichen Entwicklungen ausreichend eingeplant und abgewägt sind, sollte die Entscheidung für oder gegen das Solarmodul getroffen werden.

2. Für den Notfall gerüstet sein

Es lässt sich schwer kalkulieren, in welche Richtung sich die Strompreise entwickeln werden. Die Inflation und ein wachsender Bedarf an Energie könnten die Kosten stark steigen lassen, während die Vergütung für an die Städte abgezweigte Energie sinkt. Auch wenn eine Solaranlage nicht ewig hält, so stellt sie doch eine wertvolle Zwischenlösung dar. In manchen Haushalten könnte sie den kompletten Bedarf decken, in anderen wenigstens einen Teil übernehmen. Der Vorteil von selbsterzeugtem Strom in Zeiten von besonders hohen Energiekosten darf nicht unterschätzt werden. Das eigene Heim ein Stück weit unabhängig zu machen wäre demnach ein Ziel, das es Wert ist, verfolgt zu werden. Steht nun die Entscheidung zum Kauf an, lohnt es sich auf die Effizienz der Anlage zu achten. Diese kann dann auf die zugesprochene Laufzeit gegen den einmaligen Preis und die Wartung gerechnet werden, wodurch sich der theoretische Gewinn in Lebenszeit ermitteln lässt.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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