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Beide Begriffe werden oft synonym gebraucht, das ist technisch gesehen jedoch nicht korrekt. Unter dem Oberbegriff Solartechnik wird unterschieden zwischen der Photovoltaik und der Solarthermie (Solarwärme). Wo liegt nun der Unterschied und welche Anlage ist für Ihr Haus besser geeignet? Bei der Photovoltaik wird durch Solarzellen aus Sonnenenergie elektrische Energie gewonnen. Ein klassisches Beispiel ist der Taschenrechner. Was hier im Kleinen funktioniert, kann inzwischen auch im Großformat genutzt werden. Photovoltaikmodule werden auf dem Dach montiert und nutzen die Sonnenenergie zur direkten Erzeugung von Gleichstrom, der dann in Wechselstrom umgewandelt wird und so für alle Elektrogeräte genutzt werden kann. Mit einer Photovoltaikanlage können Sie also Ihren eigenen Strombedarf – je nach Leistung – ganz oder teilweise decken. Alternativ kann der erzeugte Strom auch ins Stromnetz eingespeist werden, wofür es pro kWh eine Einspeisevergütung gibt. Im Gegensatz dazu wird bei der Solarthermie kein Strom, sondern Wärme erzeugt. Dafür werden Sonnenkollektoren verwendet, durch die durchlaufendes Wasser erhitzt wird, das dann wiederum für die Warmwasser- oder Heizungsanlage im eigenen Haus genutzt werden kann. Dabei ist die Amortisationszeit der Solarthermie naturgemäß erheblich länger, wenn sie lediglich für die Warmwasseraufbereitung genutzt wird. Sinnvoller ist daher eine Kombination für Warmwasser und Heizung.

1. Fördermittel und Kosten

Lassen Sie sich am besten von einem unabhängigen Energieberater ausführlich über die beiden Arten der Nutzung von Solarenergie informieren und entscheiden Sie dann, welche Variante in Verbindung mit Ihrem Haus und Ihrem Bedarf am sinnvollsten erscheint. Natürlich werden erst einmal nicht unerhebliche Kosten auf Sie zukommen, doch werden beide Arten der Solartechnik durch Mittel vom Staat gefördert. Sie haben sich für die Energiewende in den eigenen vier Wänden entschieden? Dann kommen Sie mit einem Privatkredit schnell und unkompliziert an das nötige Kleingeld, um Ihre gewünschten Umbauten in Angriff nehmen zu können. Doch wie bei der Solaranlage, gilt es auch beim Privatkredit, sich genauestens über alle Details zu informieren, um den richtigen Kreditgeber für Ihr Vorhaben zu finden.

2. Kostenfallen beim Privatkredit meiden

So manche Bank lockt mit niedrigen Zinsangeboten, die tatsächlich jedoch nur einem sehr kleinen Kundenkreis zugute kommen. Daher sind Banken seit Juni 2010 gesetzlich dazu verpflichtet, einen repräsentativen Zinssatz anzugeben, d.h. einen Zinssatz, den mindestens zwei Drittel aller Kunden auf ihren Kreditantrag hin auch tatsächlich erhalten. Dieser repräsentative Zinssatz errechnet sich aus effektivem Jahreszins, gebundenem Sollzins, Kreditbetrag, Laufzeit und Bearbeitungsgebühren und soll inklusive eines Rechenbeispiels angegeben werden. Eine andere Kostenfalle kann bei den Sonderzahlungen entstehen. Achten Sie genau darauf, wie zwischen Sonderzahlung und vorzeitiger Rückzahlung unterschieden wird. In der Regel wird eine extra Tilgung dann als Sonderzahlung gewertet, wenn danach noch mindestens drei reguläre Monatsraten fällig werden. Andernfalls kann es als vorzeitige Rückzahlung gewertet werden, womit die Bank das Recht hätte, eine Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen. Auch bei den Bearbeitungsgebühren kann es teuer werden, da sie bereits mit der Auszahlung des Kredits fällig werden, bei Sondertilgungen jedoch nicht erstattet werden. Bevor Sie also Geld in eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage investieren, investieren Sie ein wenig Zeit, um sich auch die besten Konditionen für Ihr Vorhaben zu sichern. Auf privatkredit.com erhalten Sie jede Menge nützlicher Tipps zum Thema Kreditvergleich und können auch direkt den dortigen Vergleichsrechner nutzen, um sich einen Überblick über die besten Angebote für Ihren Sofortkredit zu verschaffen.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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