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Solar Frontier und World Vison Japan spenden CIS-Dünnschicht-Module mit einer Gesamtkapazität von 50kW an zehn Grundschulen und weiterführende Schulen in Kesennuma in der Präfektur Miyagi, Japan. Die ausgewählten Schulen sind als Evakuierungszentren in Kesennuma, das von dem Erdbeben in Japan stark beschädigt wurde, vorgesehen. Das Projekt wurde von der Stadt initiiert, um die Bürger und vor allem deren Kinder vor weiteren Naturkatastrophen zu schützen. Viele der Evakuierungszentren in Kesennuma sind Grundschulen sowie weiterführende Schulen. Nach dem Erdbeben im vergangenen März war die Strom-und Wasserversorgung in vielen dieser Einrichtungen durch das Erdbeben unterbrochen und erschwerte den Alltag der Betroffenen zusätzlich. Die neuen Solaranlagen werden in Zukunft nicht nur einen Teil des täglichen Energiebedarfs der Schulen decken, sondern auch die Stromversorgung in Krisenzeiten sicherstellen. Darüber hinaus plant World Vision Japan den Bau von Brunnen und Lagerhäusern für die Notfallversorgung, die ebenfalls mit der Energie aus den Solaranlagen betrieben werden sollen. Solar Frontier spendet 50 kW seiner CIS-Dünnschicht-Module sowie Wechselrichter und weiteres Zubehör, während World Vision Japan die Installationskosten und den Bau der Brunnen und Lagerhäuser übernimmt. Die Solaranlagen werden in Zusammenarbeit mit der Kesennuma Shokai Corporation auf den Dächern von zehn Schulen installiert, darunter die Grundschulen Kesennuma, Matsuiwa, Omose, Karakuwa, Ohya und Tsuya sowie die Junior High Schools Shishiori, Niitsuki, Oshima und Koharagi. "Eine Umfrage unter den Betroffenen der Katastrophe im Mai 2011 zeigte, dass die Strom- und Wasserknappheit in den Evakuierungszentren als größtes Problem während der Krise wahrgenommen wurde“, erklärt Nobuhiko Katayama, National Director von World Vison Japan. „Kinder verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Schule. Daher werden gerade vorbeugende Maßnahmen sie vor zukünftigen ähnlichen Naturkatastrophen besser schützen. Wir hoffen zudem, dass die Kinder durch den Betrieb und die Verwaltung der Solaranlage dafür sensibilisiert werden, wie wichtig Katastrophen-Vorsorge ist.“ „Wir hoffen, dass wir mit diesem Projekt die betroffenen Gemeinden in Katastrophenzeiten entlasten können“, ergänzt Shigeaki Kameda, President von Solar Frontier. „Opfer von Naturkatastrophen müssen sich unzähligen Problemen stellen, und wir möchten zumindest die Stromversorgung durch eine nachhaltige und saubere Energiequelle wie die Sonne gewährleisten. Unsere Solarmodule werden dazu beitragen, die Gemeinden und ihre Kinder über Jahre hinweg zu schützen.“ Mehr Informationen: www.solar-frontier.com


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