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Photovoltaikanlagen liegen voll im Trend. Auch auf dem Dach des Trierer RWE Aus- und Weiterbildungszentrums entsteht derzeit eine Anlage. Doch es gibt etwas, was dieses kleine Kraftwerk von anderen unterscheidet: Es soll nicht nur Strom erzeugen sondern auch als Basis für unterschiedliche Schulungen genutzt werden. Angedacht ist, dass hier auch Feuerwehren Erfahrungen mit dem Thema „Fotovoltaik“ sammeln können. Es ist keine alltägliche Aufgabe, die die RWE-Auszubildenden am Standort Trier bewältigen. Auf dem Dach des Aus- und Weiterbildungszentrums bauen sie eine 73 kW/p-Fotovoltaikanlage. Insgesamt 308 Module werden auf einer Grundfläche von über 1500 Quadratmetern aufgeständert und elektrisch angebunden. Über drei Kilometer Kabel sind dafür erforderlich. Ausbildungsleiter André Felten freut sich schon: „Die Anlage wird bei uns in der Aus- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert einnehmen.“ Die ersten Nutznießer sind die Azubis selbst. „Fotovoltaikanlagen liegen voll im Trend. Die Auftragsbücher der Fachfirmen sind voll“, weiß Ausbilder Reiner Monzel. Seine Überlegung: „Hier können die jungen Leute Erfahrungen sammeln, die ihnen dann im Berufsleben zugute kommen.“ Mit einem weiteren Ansatz wenden sich Monzel und Felten an Monteure, die bereits im Berufsleben stehen: „Ein ganz wichtiges Thema war schon immer die Spannungshaltung im Netz. Dieses Thema hat mit der explosionsartigen Zunahme von regenerativen Kleinkraftwerken deutlich an Brisanz gewonnen. Mit dieser Anlage können wir bei Lehrgängen die Problematik verdeutlichen und Lösungen aufzeigen.“ Auch beim Einsatz von Ersatzstromanlagen gelte es in Verbindung mit Fotovoltaikanlagen klare Regeln zu beachten: „Hier muss man die Frage im Auge behalten: Wie verhält sich mein Aggregat, wenn eine starke Fotovoltaikeinspeisung stattfindet?“ Für Felten ist die Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Ausbildungszentrums „eine Laboranlage mit vielen Messpunkten.“ Doch nicht nur Elektromonteure können später hier Erfahrungen sammeln, auch Feuerwehrleute haben bereits ihr Interesse signalisiert. „Das Problem bei Fotovoltaik ist, dass eine solche Anlage nicht einfach abgeschaltet werden kann. Solange Licht da ist, produziert sie Strom. Und kommt es nun tagsüber zum Brandfall, müssen die Feuerwehrleute beim Löschen bestimmte Regeln beachten, um gefahrlos den Brand bekämpfen zu können. Und genau hier können wir die Wehrleute bei ihrer Arbeit unterstützen.“ Mehr Informationen: www.rwe.comFoto: Unter der Anleitung von erfahrenen Ausbildern bauen rund 20 Auszubildende die neue Fotovoltaikanlage auf. / RWE Deutschland


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