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REC, europäische Hersteller von Solarmodulen, bestätigt, dass seine Solarmodule nicht von den laufenden Antidumping- und Antisubventionsverfahren betroffen sind. Die Verfahren beziehen sich auf Solarmodule, Zellen und Wafer mit Herkunftsland China, die in die EU importiert werden. „Unsere Auffassung zum Antidumpingverfahren ist unverändert. Wir unterstützen einen offenen und fairen Wettbewerb und glauben, dass ein Handelskrieg nicht im Interesse der europäischen Solarwirtschaft ist“, bekräftigt Luc Graré, Senior Vice President Solar Sales and Marketing, REC. „Wir sehen, dass die jüngste Entscheidung der Europäischen Kommission zum Importregister Großhändler wie Installateure stark verunsichert und Unruhe im Markt auslöst.“ Die Europäische Kommission hat Anfang März entschieden, dass kristalline Photovoltaikmodule, Zellen und Wafer, die in China produziert beziehungsweise  aus China importiert werden, bei den nationalen Zollbehörden registriert werden müssen. Dies gilt für Ware, die zwischen dem 6. März 2013 und 5. Dezember 2013 nach Europa eingeführt wird. Sollte die EU rückwirkende Strafzölle auf chinesische Solarprodukte erlassen, dient das Register dazu, die entsprechenden Importe zu identifizieren. “REC Solarmodule sind weder vom Antidumping- noch vom Antisubventionsverfahren betroffen. Unsere Module werden in Singapur produziert und von dort aus nach Europa verschifft. Sie enthalten keine chinesischen Zellen, Wafer oder andere Bauteile, die den Verfahren und möglichen Strafzöllen unterliegen.“, bestätigt Luc Graré. „REC Solarmodule halten somit auch in Zukunft ein attraktives und stabiles Preisniveau.“ Mehr Informationen: www.recgroup.com
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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