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Während die Solarbranche nach wie vor den Gegenwind einer verfehlten Energiepolitik zu spüren bekommt und selbst etablierte Modulhersteller komplett von der Bildfläche verschwinden, sind Verbraucher zunehmend verunsichert – sie reagieren erst einmal abwartend. Dass dies das falsche Signal ist, zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie, der zufolge die Strompreise bis 2025 um 70 Prozent steigen werden. Laut dieser von der Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Studie sind dafür ausschlaggebend die Kosten für die Energiewende samt dem geplanten Ausstieg aus der Atomenergie. Das heißt aber auch: Je teurer der Strom aus dem Netz wird, desto lohnender ist es, den Solarstrom selbst zu produzieren und selbst zu verbrauchen. „Daher wird sich der Absatz von Photovoltaik-Anlagen langfristig positiv entwickeln“, zeigt sich Thorsten Reimann von der Breisgauer Heltron GmbH, einer 100-prozentigen Tochter von Stiebel Eltron, überzeugt. Der Strom, den die eigene PV-Anlage auf dem Dach erzeugt, muss schließlich nicht teuer bezahlt werden. Der Fokus richtet sich daher nicht mehr darauf – wie noch vor der Kürzung der Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) –, erstklassige Renditen zu erzielen, sondern Energie und damit Geld einzusparen. Der Eigenverbraucher ist somit auch ein Stück weit unabhängig vom Netz – bis zu 40 % seines Strombedarfs kann ein 4-Personen-Haushalt auf Jahressicht mit Solarstrom abdecken. Die Photovoltaik wird bei der Energiewende eine Schlüsselrolle übernehmen, da ist sich Thorsten Reimann sicher, und zwar im Zusammenspiel von Smart Metering und intelligenter Regelung. Die technische Gebäudeausstattung, die zum modernen Wohnkomfort gehört wie eine Wärmepumpe und kontrollierte Be- und Entlüftung, kann zu großen Teilen mit selbst produziertem Strom betrieben werden. Die PV-Module werden bald schon zur Grundausstattung eines 1- und 2-Familienhauses gehören wie bereits heute die Dreifachverglasung der Fenster oder die Wärmedämmung der Fassade - als Teil des Effizienz-Pakets, ohne das ein Haus nicht an die Zukunft angedockt ist. Auch in Sachen Innovationen ist die Photovoltaik noch lange nicht ausgereizt. Die Zellklassen werden deutlich effizienter als bisher. Daneben sind leistungsfähige und preiswerte Speicherlösungen gefragt, um die Nutzung von Eigenstrom noch effizienter und damit attraktiver zu machen. Strom von Photovoltaik-Anlagen als dezentrale, umweltbewusste Energieversorgung entlastet zudem die Netze und hilft Leitungsverluste, die beim Transport über große Entfernungen extrem hoch sind, zu senken. Daher fordert Reimann jetzt von der Politik, Klarheit zu schaffen und Bedingungen festzustecken, die Planungssicherheit ermöglichen. Eine Marktberuhigung ist notwendig, um die offenkundigen Stärken der vielen kleinen Selbstversorger gegenüber großen Stromkonzernen und ihren Anteil zur Entlastung der Netze in den Fokus zu rücken. Für die Herausforderungen in einem sich ändernden Marktumfeld sieht sich Thorsten Reimann mit seinem Unternehmen Heltron gut aufgestellt: “Wir übernehmen von Breisach aus die Planung, Auslegung und den Versand der PV-Anlagen bundesweit und sind mit dem dreistufigen Vertriebsweg sehr gut auf den Wandel vorbereitet. Wir arbeiten mit Fachhandwerkern zusammen –Sanitär-und Heizungsfachleuten sowie Elektroinstallateuren. Sie sind vor Ort „geerdet“ und pflegen intensive Kundenbeziehungen. Diesen Fachhandwerkern bieten wir Unterstützung im Markt, damit sie auch in Zukunft attraktive wirtschaftliche Lösungen offerieren können. Beispielsweise empfehlen wir zur Erhöhung des Eigenverbrauchs und der daraus resultierenden steigenden Rentabilität von PV-Anlagen die Kombination mit einer Warmwasser-Wärmepumpe.“ Heltron bietet eine Paketlösung an, in dem PV-Anlage und Wärmepumpe miteinander zu einer Energie-Effizienzlösung verzahnt sind. Die Komponenten sind dabei perfekt aufeinander abgestimmt. Die leistungsstarken Module, ihre hochwertige Verarbeitung und der Einsatz von Qualitätskomponenten – Wärmepumpe WWK 300 PV von Stiebel Eltron, Montagesystem Tegreon Snap und Wechselrichter – sind ein bewährtes System, für das es genaue Amortisations-Berechnungen gibt – und zwar unabhängig davon, in welcher Form der Solarstrom derzeit und in Zukunft öffentlich gefördert wird. Die Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 PV wurde speziell für das Zusammenspiel mit einer Photovoltaik-Anlage entwickelt. Der Vorteil: So lässt sich Warmwasser dann bereiten, wenn die PV-Anlage Strom generiert. Im integrierten Speicher wird das Warmwasser entsprechend lange vorgehalten. Aus einer Kilowattstunde Energie erzeugt die WWK 300 PV 3,5 kWh Wärmeenergie. Sie nutzt dafür die „warme“ Umgebungsluft an ihrem Aufstellungsort, beispielsweise im Keller. Wirtschaftlich hoch interessant ist daher auch die Nachrüstung von Anlagen, die seit dem 1. Januar 2009 ans Netz angeschlossen wurden. Die Aufgabe besteht darin, dem Handwerk Informationen und Argumente an die Hand zu geben, damit diese ihr Wissen an die Endkunden weitergeben können. Aus diesem Grund führt Heltron im Moment verstärkt Kundenschulungen in Verbindung mit dem Großhandel durch, insbesondere zum Thema Energieunabhängigkeit und Eigenverbrauch. Für Thorsten Reimann hat Verlässlichkeit von Qualität und Service für seine Kunden den höchsten Stellenwert – insofern blickt er optimistisch in die Zukunft, die gerade erst begonnen hat. Weitere Informationen: www.heltron.deGrafik: Heltron


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