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Die Kirchner Solar Group berät und unterstützt verstärkt Schulen beim Thema Energiewende. Deren Dachflächen eignen sich häufig für eine rentable Photovoltaik-Nutzung. Darüber hinaus können Schulen dank selbst erzeugtem Solarstrom auch deutlich Betriebskosten einsparen. Im Rahmen des Erfolgsmodells Energiegenossenschaft hat die Kirchner Solar Group erste Projekte im Jahr 2011 realisieren können. Die Kooperation mit der Schulgenossenschaft GenoScOLAR hat gezeigt, dass die Sicherung der Einlagen, eine relativ einfache Beschaffung von Fremdkapital und eine gleichberechtigte Beteiligung der Anlagenbetreiber gewährleistet. "Wir konnten die GenoScOLAR eG durch unser Preis-Leistungsverhältnis und den garantierten Rückkaufpreis überzeugen. Vor allem aber unsere Service-Leistungen waren ausschlaggebend für den fortgesetzten Erfolg", sagt Lars Kirchner, Gründer und Geschäftsführer der Kirchner Solar Group. "Die Begeisterung der Genossenschaft ist groß, wir haben unter anderem einen Erfahrungsbericht erhalten, den wir Interessenten nun zur Verfügung stellen können. Vor diesem Hintergrund war es nur konsequent, dass wir künftig vermehrt Schulen auf den Mehrwert Ihrer Schulflächen aufmerksam machen. Neben der Infrastruktur passen mit der Genossenschaft auch die geschäftlichen Rahmenbedingungen." GenoScOLAR hatte im Jahr 2011 gemeinsam mit der Kirchner Solar Group schuleigene Dachflächen an der Jakob-Grimm-Schule Rotenburg an der Fulda mit einer Solaranlage bestückt. Die Anlage hat ein Leistungsvermögen von 97 kWp, produziert rund 85.000 kWh Strom pro Jahr und führt zu einer Einsparung von rund 20 t schädlichem CO2. Der Eigenverbrauch wird bei etwa 40 Prozent liegen, so dass eine Einspeisevergütung von 27,76 Cent/kWh gilt. Das Besondere: Die Initiatoren der Schule hatten eine Genossenschaft gegründet, eine Gesellschaftsform die bisher vor allem im kommunalen Umfeld zum Einsatz kommt. Entstanden ist die Idee zur Genossenschaftsanlage in Rotenburg in Folge der Sanierung des Schuldachs. Nach Einbeziehung von Schülern, Eltern und Lehrerschaft wurde schnell der Entschluss gefasst, die Genossenschaft zu gründen und den Bau der Anlage voranzutreiben. Bereits Ende Dezember 2011 führte die Genossenschaft Installationen auf zwei weiteren Schuldächern in Bebra und Bad Hersfeld gemeinsam mit der Kirchner Solar Group durch. "Bei einer Genossenschaft hat jedes Mitglied genau eine Stimme, unabhängig von der Zahl der Geschäftsanteile. Mit diesem Modell erfüllen wir vier Prinzipien: Demokratie, Förderung, Identität und Solidarität. Die Kapitalverwertung steht nicht im Vordergrund. Die Jakob-Grimm-Schule legt seit langer Zeit großen Wert auf Umweltbildung und will den Schülern das Thema Erneuerbare Energien so realitätsnah wie möglich lehren", erläutert Dr. Christof Münscher, Vorstandsmitglied der projektführenden GenoScOLAR eG. "Wir sind sehr froh, mit der Kirchner Solar Group einen erfahrenen und kompetenten Partner an unserer Seite zu wissen. Von der Planung bis hin zum Monitoring über Web-Zugang war die gesamte Projektabwicklung vorbildlich. Gerade im Hinblick auf den Parallelstart mit Gründung und Anlagenbau war es wichtig, einen fairen Partner zu finden."Über Photovoltaik-NachführsystemeBei den Photovoltaik-Nachführsystemen namens "sonnen_system", einem Produkt der Kirchner Solar Group handelt es sich um astronomisch gesteuerte, zweiachsige Systeme. Über einen Drehkopf werden die Solarmodule immer im rechten Winkel zur Sonne nachgeführt. Durch diese Technologie, die von der Kirchner Solar Group in Kooperation mit der SMA Solar Technology AG entwickelt wurde, wird gewährleistet, dass der Einstrahlungswinkel der Sonne zur Modulfläche immer ideal bei 90 Grad ist. So kann mit diesen Solaranlagen bis zu 45 Prozent mehr Ertrag erzielt werden als mit einer dachparallel montierten Photovoltaik-Anlage. Bis dato produzierte und installierte die Kirchner Solar Group weltweit über 11.000 Nachführsysteme. Mehr Informationen: www.elektro-kirchner.comGrafik: Kirchner Solar Group


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