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Das Unternehmen KWB hat auf der ISH 2013 ein neues Fördersystem mit Entnahmesonden vorgestellt. Mit einer neu entwickelten Umschalteinheit und der besonderen Geometrie der Sonden erhöht der Hersteller weiter die Montagefreundlichkeit und die Einsatzmöglichkeiten seiner Pelletanlagen mit Saugförderung. Den Installateur erwartet bei der Lagerraumplanung nur ein geringer Aufwand: Er muss lediglich die drei Sonden, die Umschalteinheit und die Schläuche berücksichtigen. Detailliertes Maßnehmen des Lagerraums ist nicht notwendig. Einfache Montage dank Trommeleinheit Das neue Fördersystem zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die Umschaltung zwischen den Entnahmesonden mittels rotierender Trommeleinheit stattfindet. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen bewegen sich beim Umschalten nun keine Schläuche mehr. Daraus resultieren eine einfachere Montage und ein geringerer Platzbedarf des Fördersystems. Sondengeometrie garantiert höchste Betriebssicherheit Zuletzt unterscheiden sich die Entnahmesonden von anderen Systemen durch eine besondere Geometrie: So wird die benötigte Luft für die Pelletförderung nicht, wie üblich, nur punktuell je Sonde zugegeben, sondern ringförmig um die gesamte Sonde. Dadurch wird ein kontinuierlicher Materialfluss sichergestellt und eine sehr hohe Betriebssicherheit erreicht. Mehr Informationen: www.kwbheizung.de Blog: http://kwbheizung.wordpress.com Foto: KWB
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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