Kaum ist der Hausbau endlich abgeschlossen, die Solaranlage installierte und alles schlüsselfertig, gibt es wahrhaft Grund zum Feiern. Schließlich kann sich so manche Bauphase ins Unendliche ziehen und einige Monate dabei ins Land gehen lassen. Doch sobald der Schlüssel zur Wohnungstüre und Eingangstüre umzudrehen ist, das Dach fertiggestellt und der Innen- wie Außenaufbau abgeschlossen ist, kann man seine sieben Sachen endlich packen und ins Traumhaus einziehen.

Doch was wäre das schöne Zuhause ohne die kleinen aber feinen Verschönerungsmaßnahmen, insbesondere im Außenbereich? Da müssen Wege gepflastert, Stufen errichtet, oder Beete mit Pflanzen und Bäumen bestückt werden. Oder auch der Briefkasten angebracht und ausgesucht werden, oder selbst für die Fahrradständer, die blickdichte Ecke für die Mülltonnen installiert, oder auch der Parkplatz für die Räder oder auch das Carport fürs Auto und Co. aufgebaut und fertiggestellt werden.

1. Den letzten Schliff geben

Wohin mit der Post? Besser gesagt, was soll der Briefträger tun, wenn erste Brief und Pakete an die neue Anschrift versendet werden, er aber weder Briefkasten noch Platz für Rohrpost wie Tageszeitungen und Co. vor dem Haus auffinden kann? Dann ist es höchste Zeit an die Installation eines Briefkastens zu denken. Sicherlich ist es zunächst nicht vorrangig, dass die Zeitungen auch vor der Türe ankommen können, denn wichtige Breite, Rechnungen, Dokumente und Co. landen in der Regel im Briefkasten.

Trocken und sicher gelagert und warten darauf, vom Hauseigentümer aus dem Briefkasten entleert zu werden. Die Auswahl an unterschiedlichen Formen, Designs, Größen und auch der Einwurftechniken der Briefkästen ist gigantisch. Hier sind beispielsweise auch Briefkastenanlagen von Centor eine gute Option, die ein durchaus großes Repertoire aufweisen.

2. Der Vorgarten - das Entree

Der Vorgarten ist quasi die Pforte und der Zugang zum Eingang des Hauses. Hier kann man schon mit ein wenig Fingerspitzengefühl und etwas handwerklichem Geschick so einiges herrichten und zaubern. Nicht nur die Bepflanzungen der Beete sollten mit Geschmack und Liebe zum Detail kreiert und gestaltet werden. Auch der Weg zum Eingang, die Stufen zum Portal und das Portal an sich sollten so einladend wie möglich sein. Der erste Blick ist entscheidend und erst recht der erste Eindruck, der zählt und den sollte man als Gestalter auf jeden Fall für sich gewinnen. Der Vorgarten ist das kleine Schmuckstück und Einod vor dem Häuschen im Outdoorbereich und dem Ganzen sollte man auf jeden Fall gebührenden Respekt zollen.

Wer ein mediterranes Flair liebt und dies vor seiner Haustüre wünscht, sollte einfach diverse Kräuter, wie Rosmarin, Lavendel, Thymian oder Oregano pflanzen. Sie sind nicht nur zum Grillen und Speisen anrichten und würzen ideal. Sie sind auch wichtige Nahrungsquellen für Insekten und Bienen.

Dazu die Beete mit Natursteinen, Sandsteinen und Basalt zieren und im Nu ist das sommerliche Flair des Südens direkt vor der Haustüre aufzufinden. Es duftet sogar im Sommer danach und wenn man dann auch noch den herrlich duftenden Schmetterlingsflieder in lila anpflanzt, tut man zusätzlich noch etwas fürs Auge und auch für die Tierwelt, wie Falter aller Art und Farben.

2.1. Die Bank zum Sitzen und Bepflanzen

Eine schöne Holzbank als Zierde seitlich vor dem Zugang zur Haustüre aufstellen. Dazu ein paar alte Zinnwannen mit bunten Hängepflanzen bestücken oder auch alte Siebe aus Emaille aus der Küche in blau und weiß können hierfür Stil voll herhalten und wirken. Aber auch die Bank als Sitzplatz im Sommer, um mit dem Nachbarn ein Schwätzchen zu hallen oder einfach eine Tasse Kaffee nach dem Gardening im Vorgarten. Alte Holzstühle, oder auch Bollerwagen und Karren dienen ebenfalls nicht selten stilecht und wirkungsvoll als Deko zum Bepflanzen.

Aber auch ein altes Hollandrad kann dafür clever genutzt werden. Einfach das Rad bunt streichen und einen alten Fahrradkorb vorn mit Rankpflanzen bestücken und auch auf dem Gepäckträger des Rades kann man Kisten und Körbe dekorativ bepflanzen.

2.2. Bäume für den Schatten

Ein schöner Baum im Vorgarten sollte vor allem nützlich sein. er sollte als Schattenspender im Sommer dienen, damit das Haus im Eingangsbereich nicht zu sehr aufheizt. Aber auch gleichzeitig als Wind- und Sturmschutz dienen können. Allerdings sollte man wissen, dass Laubbäume nun mal im Herbst Arbeit machen, wenn das Laub auf den Boden fällt. Dieses ist jedoch guter Dung und eine Möglichkeit, die Pflanzen der Beete vor Frost und Kälte zu schützen.

Zudem sollte man berücksichtigen, dass ein Baum noch wächst und dass dieser ggf. irgendwann einmal den Sonneneinfall auf die Solaranlage negativ beeinflussen könnte.

Wer mag, kann sogar einen Obstbaum pflanzen und im Sommer erste Birnen, Äpfeln und sogar Orangen, Pflaumen, oder Kiwis ernten. Was man heutzutage auf keinen Fall tun sollte, ist die Gestaltung eines völlig sterilen und toten Vorgartens. Mit Steinen und Kies und als Steingarten nüchtern und kalt wirkend jegliches Leben für Flora und Fauna unmöglich macht. Der Vorgarten sollte vor allem im Zeitalter des Insektensterbens vorbildlich und nützlich bepflanzt werden, damit Insekten sie als sichere und verlässliche Nahrungsquellen anfliegen können. Auch auf diese indirekte Weise lässt sich ein Beitrag zum Naturschutz leisten.

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