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Auch in diesem Jahr werden die Heizungen und Solaranlagen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Die Förderungen sind von verschiedenen Voraussetzungen und Faktoren abhängig, die bei der Antragstellung erfüllt werden müssen. Sie betreffen nicht nur die Neubauten, auch die energetische Sanierung und der Heizungstausch bei Altbauten wird finanziell gefördert.

1. Finanzierung von Solarthermieanlagen

Es gibt einige Möglichkeiten, bei dem Kauf einer Solarthermieanlage auf die Förderungsmöglichkeiten des Bundes und Kommunen zurückzugreifen. Allerdings ist das nicht einfach, bei der Menge an Fördermöglichkeiten den Überblick zu behalten und individuell zugeschnittene Förderprogramme für eigenen Bedarf zu finden. Die Voraussetzungen und Konditionen der verschiedenen Programme unterscheiden sich zum Teil stark voneinander und werden aufgrund der herrschenden politischen Rahmenbedingungen und der aktuellen Finanzlage des Haushalts ständig modifiziert. Daher ist es ratsam, sich erst einen Überblick über die bestehenden Förderungsangebote zu verschaffen. Dadurch kann man die richtige Option für sich finden, was hohe Einsparmöglichkeiten verspricht. Beim Thema Sparen sollte man die stetig wachsenden Strompreise nicht außer Acht lassen. Auch in diesem Bereich gibt es Möglichkeiten und Wege, das Geld zu sparen. Beim stromanbieter.net lassen sich die einzelnen Stromanbieter miteinander Vergleichen und ein passender Tarif für eigenen Bedarf wählen.

2. Was hat BAFA an Fördermöglichkeiten zu bieten

Plant man als Immobilienbesitzer eine Heizungssanierung oder hat es vor, in den eigenen vier Wänden eine neue Heizungsanlage zu installieren, ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die erste Adresse, an die man sich wenden soll. Die BAFA ist für die Bewilligung und Auszahlung von Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt (MAP) zuständig. Mit den Geldern werden vor allem Solarthermien gefördert. Im Rahmen der Förderung wird im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser eine Mindestpauschale von 1.500 Euro für solarthermische Anlagen ausgezahlt. Dadurch profitieren vor allem die Kleinanlagen. Außer den festgesetzten Fördersummen können die Hausherren verschiedene Boni in Anspruch nehmen:
  • der Austausch eines alten Heizkessels bei gleichzeitiger Errichtung einer Solarthermie-Anlage wird mit 500 Euro bezuschusst
  • zusätzlicher Einbau einer leistungsstarken Solarpumpe wird mit einem Bonus von 50 Euro belohnt
  • richtet man zusätzlich eine Biomasseanlage oder einer Wärmepumpe ein, kann man auf einen 500-Euro-Zuschuss hoffen Die Zuschüsse werden zusätzlich zur Basisförderung ausbezahlt und können miteinander kombiniert werden.

3. Solarthermie un die die KfW-Förderung

Die KfW bietet den Immobilienbesitzer günstige Finanzierungsmöglichkeiten an, die entweder beim Neubau oder Haussanierung genutzt werden können. Die Solarthermie wird im Rahmen des Programms „Erneuerbare Energien Premium“ gefördert, was den Hausherren Kredite ab derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins mit Tilgungszuschüssen gewährt. Voraussetzung: eine Solarkollektorfläche von mehr als 40 Quadratmetern, die auf Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten platziert ist. Grafik: Microsoft
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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