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Achtung: Dies ist ein Beitrag aus unserem Archiv. Er beschäftigt sich mit veralteter Gesetzeslage und dient nur zur Recherche-Zwecken. Die aktuellen Informationen zur Einspeisevergütung der Photovoltaik erhalten Sie hier.

Dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) zufolge tun bereits heute Millionen Bundesbürger das, was die Wirtschaftsinitiative Desertec für das Jahr 2020 geplant hat: Sie produzieren Solarstrom für die Bundesrepublik. Seit dem Boom der Solarindustrie haben sich zahlreiche Bundesbürger dazu entschlossen, die Sonne doppelt zu nutzen: Im Sommer sonnen sie sich und nutzen gleichzeitig die Sonnenenergie, um Geld zu verdienen. So können sie ihren nächsten Urlaub auf ab-in-den-urlaub.de buchen. Die heutigen Betreiber von Solaranlagen müssen allerdings immer häufiger mit Kürzungen ihres Stromgeldes leben. Seit dem 1. April 2012 kürzte das neue Gesetz zur Einspeisevergütung gleich bis zu 20 Prozent. Wie aktuelle Berechnungen zeigen, lohnt sich die Investition in eine Photvoltaikanlage nach wie vor.

1. Auswirkungen der Gesetzesänderung

Für alle Solaranlagen, die nach dem 1. April dieses Jahres ans staatliche Netz angeschlossen werden, sinkt die Einspeisevergütung jeden Monat um ein Prozent. Hausbesitzer sollten sich aus diesem Grund so früh wie möglich über die Inbetriebnahme einer solchen Anlage entscheiden, denn in Zukunft könnten weitere Kürzungen folgen. Aktuell wird den Betreibern der Anlagen eine feste Vergütung von mehr als 20 Jahren zugesichert. Hinzu kommt die Tatsache, dass es seit der Regelung kein Geld mehr für den eigenen Konsum von Strom gibt. Bereits im November 2012 wird die Bundesnetzagentur die Höhe der Einspeisevergütung erneut anpassen.

2. Wie hoch ist die Einspeisevergütung?

Wie hoch die Vergütung ausfällt, hängt von der Inbetriebnahme und Größe der Solaranlage ab. Laut der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (09/2012) sehen die Werte wie folgt aus:

InbetriebnahmeVergütung in Cent pro kWh für Dachanlagen
 Bis 10 kWBis 40 kWBis 100 kW
April 201219,5018,5016,50
Mai 201219,3118,3216,34
Juni 201219,1118,1316,17
Juli 201218,9217,9516,01
August 201218,7317,7715,85
September 201218,5417,5915,69

Das sich eine Investition in eine Photovoltaikanlage wirklich lohnt, zeigt dieses Beispiel: Wie wirtschaftlich eine Solaranlage ist, hängt mit der Intensität der Sonnenkraft zusammen. Selbst an einem bewölkten Tag kann eine Solaranlage mit einer Leistung von 10 kW bis zu 29 Kilowattstunden produzieren. Dieser Stromertrag kann eine dreiköpfige Familie mit durchschnittlichen Bedürfnissen bis zu drei Tage lang versorgen. Bis zu 30 Prozent des gesamten Stromertrags können für den Eigenverbrauch genutzt werden. Die Familie müsste für den gekauften Strom so nur noch 24 Cent je Kilowattstunde zahlen.

3. Auf Schatten achten

Viele Menschen, die sich nachträglich für eine Solaranlage entscheiden, achten nicht auf die umliegenden Bäume. Diese können mehrere Stunden am Tag Schatten auf die Solarplatten werfen und somit ihre Effizienz mindern. Selbst ein Schornstein oder umliegende Gebäude können den Ertrag spürbar mindern. Um den Ertrag höchstmöglich zu erwirtschaften, sollten die Anlagen auf Dächern mit einer Neigung von 30 Grad montiert werden, die zusätzlich nach Süden ausgerichtet sind. Dächer, die nach Osten oder Westen ausgerichtet sind, sollten nicht steiler als 45 Grad sein.


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