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Die HafenCity wächst und mit ihr die Anzahl der Sonnenwärmeanlagen: 1.670 m² Solarkollektorfläche hat Vattenfall seit 2006 auf den Dächern von Hamburgs zukunftsweisendem Stadtteil installiert. Im Endausbau wird die größte Solarthermie-Anlage der Elbmetropole 1.800 m² Solarkollektorfläche umfassen. Die Hochhäuser und Flachdächer in der HafenCity lassejn es nicht immer zu, die Solarthermie-Flächen mit dem bloßen Auge wahrzunehmen. Seit dem 25.Juli 2012  sehen Bewohner und Besucher live, wie viel Sonnenwärme auf den HafenCity-Dächern entsteht. Auf dem Bildschirm der „Solar-Stele“ von Vattenfall sind die gefilmten Solaranlagen zu ebener Erde zu sehen. Die Vattenfall-Mitarbeiter Dr. Frank May und Pieter Wasmuth enthüllten gemeinsam mit Umweltsenatorin Jutta Blankau und Giselher Schultz-Berndt (HafenCity-Geschäftsführer) die  „Solar-Stele“ vor dem Heizwerk HafenCity am Dalmannkai 1. Die Stele informiert zwei-Minuten-genau, wie viele Kilowattstunden Solarwärme erzeugt werden, wie viel Heizöl dies entspricht und welche Menge an CO2-Emissionen vermieden werden. Zwei Kurven zeigen den Tagesverlauf der Wärmeerzeugung des Vortages und des aktuellen Tages. Die Daten stammen von 30 solarthermischen Anlagen. Jede Anlage übermittelt die Erzeugungsdaten an Vattenfall. Sie werden zusammengefasst und für die Darstellung in der Stele aufbereitet. Zusätzlich findet der Betrachter die Wärmeerzeugung seit Jahresbeginn 2012. Außerdem stellt die Stele das zukunftsweisende Energiekonzept der Stadt Hamburg für die westliche HafenCity vor. Dr. Frank May, Vorsitzender des Vorstandes der Vattenfall Europe Wärme AG: „Als Energiepartner von Hamburg und großer Wärmeversorger der Stadt lassen wir nachhaltige Wärmelösungen Wirklichkeit werden. Mit der Integration von Erneuerbaren Energien geben wir eine zukunftsweisende Antwort auf die Energieanforderungen unserer Stadt. Welchen Beitrag die Solarthermie-Anlagen für die Wärmeversorgung in der HafenCity leisten, ist für alle ab heute jederzeit sichtbar. Seit Anfang 2012 sind schon rund 30 Tonnen CO2 eingespart worden.“ Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt Jutta Blankau: "Die Anlagen, auf die wir heute blicken, zeigen exemplarisch, dass die Stadt zusammen mit den Energieversorgern, aber auch gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft und weiteren Partnern den Startschuss für die Energiewende gegeben hat. Die Solarthermie in der Hafencity ist wegen ihrer Größe und der modernen Technik ein bedeutendes Projekt im Bereich der Erneuerbaren Wärmeversorgung in Hamburg." Giselher Schultz-Berndt, Geschäftsführer der HafenCity GmbH: Die HafenCity setzt zukunftsweisende Standards durch nachhaltige Stadtentwicklung. Dazu gehören die effiziente Neuentwicklung eines früheren Indudstrie- und Hafengebiets als dichte Stadt der kurzen Wege, nachhaltige Mobilitätskonzepte, klimafreundliche Gebäude nach dem Gütesiegel des HafenCity-Umweltzeichens und emissionsarme Wärmeenergie. Die Solar-Stele ist ein guter Botschafter für die stille, aber höchst effektive Leistung, die die hochgradig nachhaltigen Gebäude in der HafenCity für den Klimaschutz erbringen. Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG für Hamburg und Norddeutschland: „In der Hamburger HafenCity zeigt Vattenfall in einem neuen Stadtviertel die Möglichkeiten moderner Energieversorgung. Dafür ist die Solarthermieanlage nur ein weiteres Beispiel. So leisten wir mit Europas größter Wasserstoffstation einen Beitrag zur Speicherung erneuerbarer Energien und in einem Pilotprojekt ebnen Intelligente Stromzähler den Weg hin zu einem intelligenten Netz. Hier wird die Energiewende greifbar." In einer europaweiten Ausschreibung hat Vattenfall den Zuschlag für die Wärmeversorgung der westlichen HafenCity erhalten. Ausschlaggebend war das Energiekonzept mit einem umweltschonenden Mix aus Fernwärme, Solarthermie, einem Blockheizkraftwerk und Brennstoffzellentechnologie. Das Energiekonzept sollte wirtschaftlich und ökologisch höchsten Ansprüchen genügen. Gebäude mit Warmwasserbedarf in der westlichen HafenCity werden mit solarthermischen Anlagen ausgerüstet. Vattenfall stellt die Solarthemie-Anlagen (Vakuumröhren- oder Flachkollektoren) auf, betreibt und wartet sie. Die Kunden müssen sich um nichts mehr kümmern. Die Wärme wird von den Häusern ge-nutzt, auf denen sie erzeugt wird. Ziel ist, rund 40 Prozent des Warmwasserbedarfs dieser Gebäude durch Sonnenenergie abzudecken. Mehr Informationen: www.vattenfall.de Foto: Dr. Frank May, Vorsitzender des Vorstandes der Vattenfall Europe Wärme AG; Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt; Giselher Schultz-Berndt, Geschäftsführer der HafenCity GmbH und Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG für Hamburg und Norddeutschland


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