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Im Zuge der Energiewende sind Solaranlagen neben Windanlagen ein wichtiger Baustein zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen. Die Umstellung auf umweltfreundliche Verfahren hat auf nahezu allen Gebieten von Wissenschaft und Technik enorme kreative Impulse freigesetzt.

Tag für Tag werden Entdeckungen zur Nutzung von Ökostrom gemacht. Auch bei der Energiegewinnung sowie der Kältetechnik und Klimatechnik werden in immer schnelleren Frequenzen neue Wege geebnet, von denen sich einige als zukunftsfähig durchsetzen könnten.

Ein besonders interessanter Ansatz ist hierbei die Nutzung von natürlichem CO
für die Kältetechnik und Klimatechnik. Auf diese Weise können Myriaden an Emissionen eingespart werden, die in der Vergangenheit in den Bereichen von Kältetechnik und Klimatechnik immens gewesen waren und einen tiefen ökologischen Fußabdruck verursachten. Kältetechniker und Klimatechniker sind bereits heute bei der Umstellung in Süddeutschland im Dauereinsatz.

Schwerpunkte für die Klimatechnik und Kältetechnik sind München, Stuttgart, Ulm, Augsburg und Heidelberg. Vor allem Klimatechnik in München hat sich in Expertenkreisen als mächtiges Zugpferd behaupten können, aber auch die
Kältetechnik und Klimatechnik in Ulm sowie Augsburg genießt eine hohe Reputation. Das Angebot ist bereits so ausgedehnt, dass sich in Süddeutschland praktisch immer eine gute Kältetechnik in der Nähe befindet.

Die Anwendung von Kältetechnik

Der klassische Nutzen von Kältetechnik bezieht sich auf die Kühlung von Lebensmitteln und wird dementsprechend in Gastronomie und Hotellerie nachgefragt. Zudem begleitet die Kältetechnik den technologischen Fortschritt, weil sie zur Kühlung von Sensoren etwa bei Magnetfeldern und Bildern benötigt wird.

In der Wissenschaft und Forschung besteht der Nutzen von Kältetechnik in der Konservierung von biogenem Material sowie im Aufbau und Erhalt eines Temperaturniveaus als Bedingung für chemische Reaktionen.

Weitere Einsatzbereiche sind

  • die Trinkwassergewinnung
  • Tieftemperaturchirurgie
  • sowie Prozesse rund um Stoffgewinn und Stoffsynthese.
  • Nicht zuletzt nutzen Sportler ein Kältebad zur Förderung der Durchblutung, Stabilisierung des Kreislaufes und Regeneration.

Die Anwendung von Klimatechnik

Klimaanlagen gehören in den Räumlichkeiten von Amerika und Asien bereits zum Standard, werden aber auch in Europa im Angesicht immer neuer Hitzerekorde zunehmend attraktiv. Umso wichtiger ist es für Klimatechniker deshalb, bei der Produktion auf die Energieeffizienz und das Effizienzpotenzial ihrer Anlagen zu achten.

Klimaanlagen sind vielseitiger einsetzbar als Heizungen und beherrschen neben dem Aufheizen auch das Kühlen sowie das Durchfeuchten und Reinigen der Luft. Dadurch lässt sich auf Knopfdruck ein Binnenklima herstellen, das in Bezug auf Komfort und Arbeitsproduktivität ideal ist.

Dieses Idealklima liegt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bei einer Temperatur von 21 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 %.

Warum CO für die Kältetechnik und Klimatechnik so attraktiv ist

Kohlenstoffdioxid bzw. CO hat als Treibhausgas nicht den besten Ruf. Dabei liegen gerade hier große Potenziale für die Klimawende verborgen, denn wenn industrielles CO durch natürliches COersetzt wird, können die klimaschädlichen Emissionen beträchtlich zurückgefahren werden.

Nach der Expertin Monika Witt besitzen natürliche Kältemittel im Vergleich zu den traditionellen Substanzen „gar kein oder nur ein vernachlässigbar geringes globales Erwärmungspotenzial“.

Natürliches CO
bietet darüber hinaus die Vorteile einer hohen Energieeffizienz, einer enormen Kälteleistung und einem hohen Temperaturniveau auf der Druckseite, sodass CO ein idealer Stoff für das Aufheizen von Räumlichkeiten und die Erwärmung von Wasser ist. Zwar müssen Kältetechniker und Klimatechniker bei der Anwendung durchaus die Eigenschaft von CO berücksichtigen, Sauerstoff zu verdrängen. Dafür ist Kohlenstoffdioxid nicht brennbar, explosiv und giftig. Insgesamt sind folgende natürliche Kältemittel für die Kältetechnik und Klimatechnik von besonderer Bedeutung:

  • Kohlenstoffdioxid
  • Ammoniak
  • Kohlenwasserstoffe

Der Einsatz von Ammoniak und Kohlenwasserstoffe in der Kältetechnik

Auch Ammoniak (NH3) und Kohlenwasserstoffe wie Propan (C3H8) und Butan (C4H10) sind wie Kohlenstoffdioxid (CO) eine wertvolle Alternative für den umweltschonenden Gebrauch in der Kältetechnik.

Zwar sind der stechende Geruch, die Toxizität sowie ein moderates Verbrennungsrisiko nach wie vor eine Herausforderung für Wissenschaftler und Kältetechniker. Dafür ist Ammoniak klimaneutral und zwar gegenüber der globalen Erwärmung und dem Ozonloch.

Kohlenwasserstoffe belasten das Klima geringfügig mehr als Ammoniak und Kohlendioxid, bestechen dafür aber mit ausgezeichneten thermodynamischen Eigenschaften, sodass Kohlenwasserstoffe zum Energiesparen ideal sind.


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