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Die Gründe für die Errichtung von Solaranlegen in Unternehmen werden vielfältiger. Allein die Tatsache, dass der Eigenverbrauch unter je nach Unternehmen die Kosten des Strombezugs stark minimiert spricht für die Nutzung der Solartechnik. Aber es  gibt noch weitere Gründe, auf die wir nachfolgend noch näher eingehen wollen.

1. Sinkende Preise

Die Rendite ist die eine Sache, doch die Kosten für die Eigenproduktion von Solarstrom liegt mittlerweile deutlich unter den Preisen von Versorgern.

Bei der Technologie einer modernen, neu errichteten Photovoltaikanlage liegen die Kosten bei etwa acht Cent pro Kilowattstunde. Der Anlagenpreis sinkt mit zunehmender Größe und da die Flächen bei den meisten Unternehmen sehr groß sind, kann man von sehr günstigen Anschaffungskosten ausgehen, welche sich durch den Solarstrom sogar noch zusätzlich rentieren können.

Der Preisrückgang wird in den kommenden Jahren weitergehen, sodass die Experten der Branche davon ausgehen, dass die Kosten für den Solarstrom noch weiter sinken werden. Damit werden die Anlagen für die Zukunft noch deutlich attraktiver und die Rahmenbedingungen werden in jedem Jahr deutlich verbessert.

2. Attraktive Finanzierung 

Bei den aktuell niedrigen Zinsen lohnt sich die Finanzierung einer Pvotovoltaikanlage allemal. Außerdem gibt es vergünstigte Kredite von staatlicher Seite. Die jeweilige Bank, die Sie zur Finanzierung auswählen wird Sie hierzu beraten.

Wer im Rahmen der Baufinanzierung aktuell noch auf der Suche nach einem attraktiven Partner ist, der sollte unbedingt die unterschiedlichen Angebote vergleichen. Laut www.kredittestsieger.org sind die Angebote hier am besten ausgestaltet: http://www.kredittestsieger.org/baufinanzierung-vergleich/

3. Strompreise vom Versorger steigen immer weiter

Die Einspeisetarife sind in den meisten Fällen nur beim Vertrieb des Stroms relevant. Möchte man als Gewerbebetrieb den Strom selbst verbrauchen, so steigt die Rendite noch weiter nach oben.

Im Vergleich mit den steigenden Strompreisen sollte man daher in jedem Fall zunächst den Strom selbst verbrauchen und lediglich überschüssige Energie vermarkten.

Nicht nur Netzbetreiber haben an der Stellschraube für den Preis gedreht, sondern auch große Versorger wie RWE oder die EON haben zuletzt die Preisspanne enorm angetrieben. In der Zukunft werden die Preise weiter steigen, die Basis für den Bau einer Solaranlage könnte daher nicht günstiger für Unternehmer sein. Es stellt sich die Frage, wie die Zukunft aussehen wird und ob die Unternehmen zukünftig die Chancen der Solartechnik nutzen werden.

4. Einspeisevergütung stabil

Der Strom vom Versorger ist sehr viel teurer als aus einer Solaranlage – das ist Fakt. Hinzu kommt allerdings auch noch die Tatsache, dass die Einspeisevergütung bei einer Solaranlage zusätzlich zu rechnen ist. Diese Vergütung bleibt weiterhin bestehen und wurde trotz vieler Gerüchte in den vergangenen Monaten nicht gesenkt.

Somit bekommen Betreiber einer Solaranlage bei einer Leistung von bis zu 100 Kilowatt 8,51 Cent für jede eingespeiste Stunde an Kilowatt. Somit liegt man bereits etwa fünf Prozent über den Produktionskosten, womit die Anlage bei der einfachen Einspeisung bereits Rendite abwirft. Eine Voraussetzung für diese Leistung ist allerdings in jedem Fall eine Wartung, welche auf jeden Fall regelmäßig erfolgen sollte.

Bei einer Anlage von mindestens 100 und bis zu 750 Kilowatt erhält man sogar 8,91 Cent pro Kilowattstunde. Damit liegt die Rendite bei optimaler Leistung immer über den Produktionskosten, was ein ebenfalls sehr wichtiger Aspekt und ein gutes Argument ist, um eine Solaranlage zu bauen. Die Wartungskosten für die Solaranlage können von den Unternehmen steuerlich abgesetzt und ein Wartungsvertrag mit einem Fachhandwerker abgeschlossen werden, somit spart man sich noch weitere Kosten.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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