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Achtung: Dieser Beitrag basiert teilweise auf veralteter Gesetzeslage. Die aktuellen Informationen zur Einspeisevergütung der Photovoltaik erhalten Sie hier.

Trotz sinkender Förderungen für Photovoltaikanlagen entscheiden sich nach wie vor viele Familien für eine solche Anlage auf ihrem Einfamilienhaus. Doch der Preis ist nach wie vor zu hoch für viele Hausbesitzer. Dies sollte jedoch kein Grund sein, auf die umweltfreundliche Energie zu verzichten. Denn Ökobanken, wie die EthikBank, bieten attraktive Fördermöglichkeiten, die teilweise günstiger sind als eine direkte Zahlung. Private Solaranlagen werden in der Regel via Kredit finanziert. Die Zusage für den Kredit ist nahezu garantiert, die in Deutschland eine Enispeisevergütung gezahlt wird, und diese den meisten Banken als Sicherheit ausreicht - zumindest bei kleinen Projekten bis 50.000 EUR.

1. EthikBank

Die EthikBank finanziert große und kleine Photovoltaikanlagen. Der ÖkoKredit deckt Solarkredite an Privatkunden bis zu 40.000 EUR ab. Der Sofortkredit für eine umweltfreundliche Modernisierung wird für diverse ökologische und soziale Projekte gewährleistet. Bei einer Solarfinanzierung verzichtet die Bank auf eine Abtretung der Einspeisevergütung. Die Bank verspricht eine Kreditzusage in 30 Minuten. Die Auszahlung des Kredites erfolgt nach Rechnungsvorlage zu 100 Prozent. Es werden keine Bearbeitungsgebühren verlangt und die Kreditsumme beträgt mindestens 3.000, maximal aber 40.000 EUR. Die Laufzeit liegt wahlweise bei ein bis zwölf Jahren, während die Rückzahlung in monatlich gleichbleibenden Raten erfolgt.

2. Einspeisevergütung EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, welches 2000 in Kraft trat, kann als Motor für den deutschen Ausbau der erneuerbaren Energien bezeichnet werden. Das Prinzip ist einfach: Betreiber von Solaranlagen erhalten 20 Jahre lang einen festen Vergütungssatz pro Kilowattstunde. Die Höhe der Vergütung hängt von der eingesetzten Technologie sowie dem Standort ab. Jedes Jahr sinkt der Vergütungssatz um einen bestimmten Prozentsatz. Die Einspeisevergütung ist geringer, je später eine Anlage ans Netz angeschlossen wird. Neben der Vergütung regelt das EEG auch die Abnahme des Stroms. Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen haben Anspruch darauf, dass ihre Anlagen an das Stromnetz angeschlossen werden. Auch der zur Einspeisung angebotene Strom sowie dessen Verteilung und Übertragung hat Vorrang.

3. Vergütung des Eigenverbrauchs

Zusätzlich zur Einspeisevergütung erhalten die Betreiber von Solaranlagen eine weitere Vergütung, wenn der Besitzer seinen Strom selbst verwendet. Diese Regelung ist 20 Jahre lang gültig, kann allerdings nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die Anlage nach dem 1. Januar 2009 errichtet wurde. Inselanlagen sind derzeit von dieser Regelung ausgeschlossen.

Bild © Pixabay


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