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n den derzeitigen Debatten um die Einspeisekürzung für Solarstrom geht ein Aspekt nahezu vollständig unter – und das ist die Lage des privaten Häuslebesitzers, der mit Hilfe der Sonnenenergie beispielsweise seine Altersvorsorge aufbessern möchte. Die Kürzung fällt hier – im solaren „Massensektor“ bei Anlagen mit einer Leistung zwischen zehn und 30 kWp – besonders hoch aus: über 32 Prozent. Damit bricht ein Drittel der finanziellen Vergütung einfach weg. Berücksichtigt man zusätzlich die bereits geplanten, zusätzlichen Absenkungen des Jahres 2012, bedeutet dies für jeden Privatinvestor eine Kürzung um satte 47 Prozent innerhalb eines Jahres. Das ist übrigens exakt der Prozentsatz der in 2011 abgeschalteten Atomkraftwerke. Damals, so erinnern wir uns, sprach die Regierung offiziell vom „Atom-Ausstieg“. Konsequenterweise sieht sich unser Land deshalb mit einem „Solar-Ausstieg“ konfrontiert – ein Begriff, den die Regierungskoalition sich scheut in dieser Form auszusprechen. Und noch eines: Rechnet man zu oben beschriebenen Umstand dazu, dass man bei exakt diesen Anlagen seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr die volle Leistung einspeisen darf, sondern nur noch maximal 70 Prozent, und dass man alles, was über 850 kWH/kWp liegt, überhaupt nicht mehr vergütet bekommen soll, sinkt die Solarförderung weit unter die Hälfte, zumal die Eigenverbrauchsförderung künftig ebenfalls vollständig entfällt. Mehr Informationen: www.relatio.de


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