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Energie sparen mit der richtigen Klimatechnik

Inhaltsverzeichnis:

Beim Thema Wohnen wird die Nachhaltigkeit ein immer wichtigerer Aspekt. Bewohner und Unternehmen möchten auf die Umwelt achten und zudem Kosten für Energie sparen. Wie man das mit der richtigen Klimatechnik schafft und so den eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern kann, erklärt dieser Artikel.

1. Was gehört zur Klimatechnik?

Um an der richtigen Stelle Energie sparen zu können, muss zunächst klar sein, was die Klimatechnik alles umfasst. Grundsätzlich handelt es sich dabei um ein Teilgebiet der Versorgungstechnik und sorgt dafür, dass sich die Temperatur, Feuchtigkeit und Qualität der Luft in einem Raum oder Gebäude auf dem gewünschten Level befinden. Die Klimatechnik ist somit nicht nur für private Haushalte von großer Wichtigkeit, auch Firmengebäude werden heute mit modernen Anlagen ausgestattet.

Dazu gehören Klimaanlagen, die in den heißen Sommermonaten für angenehm kühle Räume sorgen und in der kalten Jahreszeit Wärme spenden. Darüber hinaus zählen zur Klimatechnik Lüftungsanlagen, damit eine Luftzirkulation stattfinden kann, die die Luftqualität verbessert. Das ist nicht nur für die Räumlichkeiten wichtig, sondern vor allem für die Menschen, die sich darin befinden. Gute Luft fördert das Konzentrationsvermögen und ist logischerweise gesünder als abgestandene, aufgebrauchte Luft.

Bei geschäftlich genutzten Gebäuden kommen vor allem Klimaanlagen für EDV-Räume zum Einsatz, damit die Geräte nicht überhitzen und stets eine einwandfreie Funktion gewährleistet werden kann. Insbesondere Serverräume können durch die großen Gerätschaften schnell sehr hohe Temperaturen erreichen.

2. So lässt sich Energie sparen

Wer sich mit Nachhaltigkeit und Energiesparen auseinandergesetzt hat, denkt womöglich darüber nach, eine Photovoltaik-Anlage installieren zu lassen. Eine Photovoltaik-Anlage hat viele Vorteile, zu denen nicht nur der Umweltschutz zählt, sondern auch die Wertsteigerung der Immobilie und eine gewisse Unabhängigkeit von großen Stromkonzernen. Lohnenswert ist eine solche Anlage allemal.

Doch auch ohne PV-Anlage lässt sich im Bereich Klimatechnik einiges an Energie sparen. Eine erhebliche Kostensenkung spürt man bereits dann, wenn man die jeweiligen Anlagen optimiert.

  • Es ist ratsam, hierfür einen Fachmann zu konsultieren, der beispielsweise die Luftvolumenströme und Laufzeiten anpasst.
  • Unternehmen, die die Klimatechnik in ihren Firmengebäuden nutzen, können auf diese Weise bis zu 30 % der Energiekosten einsparen.

Darüber hinaus verfügt nicht jede Immobilie über hochmoderne Anlagen, die technisch auf dem besten Stand sind. Somit mag der Einbau besserer Komponenten und das Nachrüsten auf effiziente Bauteile sinnvoll sein. So ist es beispielsweise möglich, eine Lüftungswärmerückgewinnung zu nutzen. Einige Unternehmen konnten damit ganze 50 % ihrer Energiekosten sparen. Es lohnt sich also durchaus, neue Komponenten zu kaufen und einbauen zu lassen.

3. Energie sparen dank Profis

Wie bereits erwähnt, sollte man hin und wieder einen Profi engagieren. Dieser kann die Anlage überprüfen und feststellen, an welchen Stellen Nutzer sparen können und welche Komponenten eventuell veraltet sind und erneuert werden sollten. Darüber hinaus ist auch die Wartung von Klima- und Lüftungsanlagen von großer Bedeutung, da selbst kleine Defekte und Fehlfunktionen zu erhöhten Energiekosten führen können.

Man spricht dabei auch von einer energetischen Inspektion. Dabei bekommt man praxisorientierte Handlungsvorschläge eines Spezialisten, mit denen man bares Geld sparen und zusätzlich den Komfort der Räumlichkeiten steigern kann.

Um den Verantwortlichen für die entsprechende Anlage zu finden, sollten sich Unternehmen auf die Suche nach Fachleuten für die energetische Inspektion machen oder einen qualifizierten Energieberater suchen. Dabei muss die beauftragte Person hohe Qualifizierungsanforderungen erfüllen, kann allerdings aus allen Branchen heraus beraten. Diese Regelung wurde am 1. Dezember 2017 ins Leben gerufen und ermöglicht Unternehmen eine noch größere Auswahl an Beratern.

Um wirklich Energie und Geld sparen zu können, müssen Unternehmen zunächst ermitteln, wie viel Energie im Moment benötigt wird. Nur so macht eine sogenannte Potenzialanalyse, die angibt, wo man sparen kann, Sinn.

4. Staatliche Förderprogramme für Unternehmen

Unternehmen, die bei ihrer Klimatechnik Energie und somit Geld sparen möchten, können sich nach staatlichen Förderprogrammen erkundigen. Beispielsweise bietet die Bundesförderung für Energieberatung im Mittelstand Zuschüsse zu Beratungskosten, wenn man sich dafür entscheidet, eine Beratung zu Energiesparpotenzialen vornehmen zu lassen.

Darüber hinaus gibt es Zuschüsse zur Finanzierung von energiesparender Klimatechnik. Hier eignet sich beispielsweise das Förderprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“, welches die Finanzierung von Anlagen zur Wärmenutzung und Rückgewinnung sowie den Kauf von Ventilatoren bezuschusst.

Steht eine Sanierung von gewerblich genutzten Gebäuden an, da die Klima- und Lüftungsanlagen erneuert oder die Gebäudeautomation verbessert werden muss, können Unternehmen sich nach vergünstigten Krediten erkundigen, die die KfW dank der BMWi-Förderung anbieten kann.

Energie sparen in Bezug auf Klimatechnik lohnt sich also in vielerlei Hinsicht.


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