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Das Projekt "Solarwald Tempelhof" von Felix Heisel und Jonas Klock aus Berlin (Universität der Künste) hat den diesjährigen Bauhaus.Solar Award gewonnen. Den Nachwuchspreis stiften das Unternehmen SolarInput, das Solarvalley Mitteldeutschland, der Bundesverband Solarwirtschaft und der Europäische Photovoltaikverband (EPIA) bereits zum dritten mal. Zwei weitere Projekte aus Graz und Wien erhalten eine Auszeichnung. Das Gewinnerprojekt "Solarwald Tempelhof" ist mit 5.500 EUR dotiert. Der Entwurf präsentiert für das Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens eine Mischung aus natürlichen Bäumen und vielen "Solarbäumen". Zusammen bilden sie ein innovatives Solarkraftwerk, in dessen Schatten die Berliner Bevölkerung entspannen, Sport treiben, grillen oder picknicken kann. Die zentralen Elemente dieser Bäume sind ihre "Kronen": Solarballons, die ihre Auftriebskraft allein aus der Sonne beziehen. Unabhängig von ihrem Verhalten erzeugen mit Solarzellen bedruckte, schwarze PVC-Folien im Innern ihrer transparenten Hüllen Strom und Wärme. Das temporäre Konzept schafft Raum für andere zukünftige Nutzungen des Ortes. "Wir als Auslober des Bauhaus.SOLAR AWARDs freuen uns über die Entscheidung der Jury. Die Architekten haben ein Projekt gekürt, das sehr gut das gegebene Umfeld der Großstadt aufnimmt und weiterentwickelt", sagt Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland. "Das Konzept mit stadtplanerischem Anspruch passt auch hervorragend zu dem thematischen Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses." Desweiteren erhalten die Arbeiten "Atmospheres" von Christoph Walter Pirker und Carmen Bakanitsch (TU Graz) und "[Applied] Foreign Affairs: Guabuliga - Well By The Thorn Tree" von Christian Car, Iona Petkova, Joseph Hofmarcher, Jürgen-Maximilian Strohmayer und Stefanie und Theresa Theuretzbacher (Universität für angewandte Künste Wien) eine Auszeichnung von je 3.000 EUR. Das Projekt "Atmosphere" wird für seine Vision "Zwischenraum aus Licht" ausgezeichnet. Das Projekt Guabuliga in Ghana erhält eine Auszeichnung für die Vor-Ort-Untersuchung und die Bearbeitung und Lösung der komplexen Fragestellung mit einfachen Mitteln. Alle weiteren sieben Nominierten erhalten eine Anerkennung der Stifter von je 500 EUR pro Projekt. Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- € dotiert und zeichnet Arbeiten aus Architektur und Design aus, die in herausragender Weise den Einsatz Erneuerbarer Energien mit Fokus auf Photovoltaik demonstrieren. Er bietet dem talentierten Designer- und Architekten-Nachwuchs die Chance, Entwürfe, Projekte und Innovationen der Öffentlichkeit und Unternehmen zu präsentieren. Zur Teilnahme waren Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudienrichtungen sowie junge Gestalter/innen und Architekten/innen bis zu zwei Jahren nach Studienabschluss eingeladen. Die eingereichten Arbeiten durften nicht älter als zwei Jahre sein und mussten während des Studiums oder maximal zwei Jahre danach entstanden sein. Weitere Informationen: www.bauhaus-solar-award.deGrafik: Universität der Künste Berlin


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