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Solareffizienzhäuser sind auch im Jahr 2013 der Trend beim Hausbau. Immer mehr Bauherren beschäftigen sich derzeit mit energieeffizientem Bauen, vom Entwurf über die Planung bis hin zur Fertigstellung von Häusern nach den Aspekten Energie sparen und Ressourcen schonen. Vor allem in Zeiten steigender Energiekosten und der Verknappung fossiler Brennstoffe ist es wichtig nicht mehr von teuren Stromanbietern abhängig zu sein. Mit dem Energieeffizienzhaus wird das nun möglich.

1. Emissionsfreien Solarstrom produzieren und Energiekosten sparen

Beim Effizienzhaus unterscheidet man in Deutschland zwischen verschiedenen Energiestandards, wie Niedrigenergiehaus oder Passivhaus, die vor allem auch für die Beantragung von Fördermitteln der KfW Förderbank oder vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle entscheidend sind. Die Einstufung als Energieeffizienzhaus erfolgt durch die Begutachtung des Energiebedarfs eines Gebäudes, wie hier nachzulesen ist. Beim Bau eines KfW 70 Effizienzhauses wird vor allem der Verbrauch der Primärenergie begutachtet, also die Energie, die durch natürliche Energiequellen zur Verfügung steht. Das bedeutet auch, dass laut Energiesparverordnung der Primärenergieverbrauch 70 Prozent der zulässigen Werte nicht überschreiten darf. Für die Nutzung von Solarenergie gibt es viele gute Gründe. Ausschlaggebend ist aber vor allem, dass die Sonne eine kostenlose Energiequelle ist, die täglich und jahreszeitenunabhängig nutzbar ist. Ein Haus, dass natürliche Ressourcen wie die Sonne zur emissionsfreien Erzeugung von Solarstrom und umweltbewusste Haustechnik nutzt, findet laut welt.de daher besonders große Beachtung in der Baubranche. Außerdem werden im Gegensatz zu Kohle, Gas oder Öl bei der Erzeugung und dem Verbrauch von Solarstrom keine schädlichen Treibhausgase freigesetzt.

2. Kombination aus Photovoltaik-Anlage mit Solarthermie-Anlage

Wer sich für die Kombination Photovoltaik-Anlagen zur Stromproduktion und Solaranlagen zur Erzeugung von Warmwasser für das eigene Haus entscheidet, kann nicht nur staatliche Fördermittel beantragen und dadurch einiges an Baukosten sparen. In Zukunft ist man auch viel unabhängiger von den großen Stromkonzernen und hat laut focus.de sogar die Möglichkeit überschüssig produzierten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, um damit auch noch Geld zu verdienen. Bei den laufend steigenden Stromkosten ist es für Eigenheimbesitzer auf jeden Fall von Vorteil unabhängig von den großen Stromkonzernen zu sein. Auf lange Sicht lässt sich mit einem Solareffizienzhaus nicht nur Geld sparen, sondern auch verdienen. Zudem kann man durch ökologisches wohnen auch noch zum Umweltschutz beitragen.
Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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