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grundfos_solarpumpeAuf jede dritte in Deutschland verkaufte Heizung kommt inzwischen eine Solarwärmeanlage. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) wird dem Einsatz thermischer Solaranlagen sicher einen weiteren Schub geben. Der Pumpenhersteller Grundfos ist in diesem Wachstumsmarkt mit angepasster Pumpen- und Sensortechnik aktiv: Für den Einsatz in solarthermischen High Flow-Systemen steht die Pumpenbaureihe ‚Solar’ zur Verfügung. Kombiniert mit einem Grundfos-Sensor VFS ist eine Ertragsmessung in kWh und somit eine ‚solare Ertragsgarantie’ möglich. Solar-Pumpe Die von Grundfos neu entwickelte Solar-Baureihe ist geeignet zum Fördern von Wasser/Glykol-Gemischen, wie sie heute in thermischen Solaranlagen üblich sind, und wurde speziell für normal durchströmte Kollektorfelder (High Flow-Solaranlagen) konzipiert. Die Pumpe basiert auf der bewährten Technik der millionenfach installierten Heizungsumwälzpumpen-Baureihe UPS. Der maximal zulässige Betriebsdruck ist 10 bar, Solar-Pumpen sind einsetzbar bei Medientemperaturen von -10 bis +110°C, kurzfristige Temperaturspitzen bis +140°C sind zulässig. Standardanschluss ist ein Verschraubungsgewinde ISO 228/1 für Rohrgewinde DIN 2999. Die Energieeffizienz konnten die Konstrukteure durch optimierte Wirkungsgrade bei der Hydraulik und am Motor (ein blockierstromfester Wechselstrom-Asynchronmotor) nochmals deutlich senken. Damit ist die Grundfos-Solar für den sparsamen Transport der Sonnenenergie zum Pufferspeicher geradezu prädestiniert. Zudem ist die Pumpe robust und langlebig: Beispielsweise ist das Grauguss-Pumpengehäuse zum Schutz vor Korrosion mit einer Kataphoresebeschichtung versehen. Die glasfaserverstärkten Komposit-Werkstoffe der Pumpenlaufräder sind hoch temperaturbeständig. Der einteilige, tiefgezogene Spaltrohrtopf aus nichtrostendem Stahl bildet die Trennwand zwischen Rotorraum und Statorwicklung. Die Abdichtung erfolgt mit nur zwei statischen Dichtungen zum Gehäuse bzw. Entlüftungsstopfen. Nicht zuletzt gewährleistet die Antiblockierwelle einen sicheren Anlauf auch bei kalkhaltigem Wasser. Für die Pumpen ist kein externer Motorschutz erforderlich. In Systemen mit Matched Flow (angepasster Volumenstrom) ist der Einsatz der Solar als geregelte Kollektorkreis-Pumpe möglich. Vortex-Durchfluss-Sensoren Vortex-Durchfluss-Sensoren der Baureihe Grundfos VFS arbeiten nach dem Prinzip der Karmanschen Wirbelstraße - ohne bewegte Teile sind sie verschleißfrei und unempfindlich gegen Verschmutzung. Die Sensoren sind somit sehr betriebssicher. Der Sensor VFS 1-12 QT rundet das Programm für den Einsatz in kleinen Messbereichen ab und ermöglicht in Glykol/Wasser-Gemischen von Solarthermie-Anlagen eine zuverlässige Messung ab 1,2 l/min. Zudem misst das System als Kombisensor neben dem Durchfluss zusätzlich die Temperatur (Messbereich: 0 bis 100°C). Grundfos ist überzeugt davon, dass diese Solar-Systemtechnik bestehend aus Pumpe und Sensor einen neuen technischen Standard in der Solarthermie definiert: Denn während bei konventionellen Solaranlagen der maximale Volumenstrom eingedrosselt wird, ermöglicht der Einsatz intelligenter Sensortechnologie eine Ertragsmessung in kWh und somit eine ‚solare Ertragsgarantie’. Aufgrund der BAFA-Zulassung (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) können die Sensoren zusammen mit einem geeigneten Rechenwerk zur kostengünstigen Wärmemengenzählung in der Solar- und Wärmepumpentechnik eingesetzt werden. Mehr Informationen: www.grundfos.de

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