Vorschlag: Solarhafen statt Flughafen Tempelhof

Forderung SolarvereinDer Solarverein Berlin-Brandenburg e.V. fordert als Antwort Berlins auf den Klimawandel den Flughafen Tempelhof als „Solarhafen Tempelhof“ zu nutzen.  Der verein schlägt vor,  die Gebäude und die riesige Freifläche ein nachhaltiges und zukunftsträchtiges Konzept zur Gewinnung erneuerbarer Energien zu nutzen. Auf mehr als 2,5 Quadratkilometern ließen sich z.B. mit nachführbaren Solarmodulen nach ersten Schätzungen rund 4,5 GWh Solarstrom pro Jahr gewinnen (vgl. Fotomontage). Das Flugfeld eignet sich dafür wie keine andere Freifläche der Stadt. Belange des Naturschutzes sind zu berücksichtigen.

Der Solarvereins Berlin-Brandenburg e.V. regt die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für ein solares Großprojekt an.  Auch andere Ideen für Klimaschutzprojekte in Tempelhof sind denkbar. In einer Stellungnahme der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an den Solarverein hieß es: “Alle in Betracht kommenden Nachnutzungsmöglichkeiten werden durch die in unserem Hause ansässige Projektgruppe sorgfältig geprüft. Bei konkreter werdenden Nachnutzungsüberlegungen werden wir in jedem Falle auch die Nutzung durch Solarmodule in unsere Überlegungen einbeziehen.”

Mehr Informationen: www.solarverein-berlin.de