Die Meine Solar GmbH präsentiert die bislang erste auf dem Markt erhältliche Gehaltsstudie für die Photovoltaikbranche. Fünf Monate lang hatten Beschäftigte aus der
Branche die Möglichkeit an der Onlineumfrage (www.photovoltaikumfrage.de) teilzunehmen. Dabei wurden den Teilnehmern zahlreiche Fragen über ihr bestehendes Beschäftigungsverhältnis gestellt. Über einen Monat dauerte die Auswertung der umfangreichen Daten, die nun in eine Studie gefasst wurden.
Die Onlineumfrage startete mit dem Ziel, die durchschnittlichen Einkommen von Beschäftigten verschiedener Bereiche und Positionen aus der Photovoltaikbranche zu ermitteln. Über 2.000 Probanden nahmen an der Gehaltsumfrage zum eigentlichen Tabuthema Nr. 1 in Deutschland teil. Bei etwa 60.000 Beschäftigten die in der Photovoltaikbranche tätig sind, entspricht dies einem Teilnahmeanteil von über 3,33 %. Das schafft erstmalig die Grundlage, einen Überblick über die durchschnittlichen Einkommen von Beschäftigten aus dem Photovoltaiksektor zu erhalten.
Frauen verdienen in der Solarbranche, je nach Berufsstand, zwischen 18% und 25 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Beschäftigte aus dem Branchensektor der Großhändler verdienen mit 3.000 Euro brutto monatlich (Median) rund 400 Euro weniger als deren Kollegen bei den Zulieferern. Beschäftigte aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz beziehen mit monatlich 3.800 Euro brutto gegenüber den anderen Bundesländern das höchste Gehalt. 5,56 % der Teilnehmer besitzen einen Doktortitel wohingegen 21,39 % einen Realschulabschluss bzw. die mittlere Reife vorweisen können. Über 20,24 % der Beschäftigten sind unzufrieden mit ihrem Gehalt, zufrieden hingegen sind 19,74 % mit der Anzahl ihrer Urlaubstage.
Die 69-Seitige Studie mit dem Titel „Gehaltsstudie 2009/2010: Die große Gehaltsumfrage – Das verdient die Solarbranche wirklich“ kann ab sofort im Shop des Internetportals Photovoltaikstudie (www.photovoltaikstudie.de) erworben werden.

